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Haushaltsplan von Berlin (Rights reserved) Ausgabe 2020/21 (Rights reserved)

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Periodical

Title:
Haushaltsplan von Berlin : für die Haushaltsjahre ...
Other titles:
Haushaltsplan von Berlin / Bezirksplan Mitte
Publication:
Berlin: [s.n.]
Dates of Publication:
Nachgewiesen 2008/09(2008) -
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2568395-0 ZDB
Keywords:
Berlin-Mitte ; Bezirksbehörden
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Urban Studies:
Kws 704 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Haushalt und Finanzen
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Public administration,politics
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
2020
Language:
German
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Urban Studies:
Kws 704 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Haushalt und Finanzen
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15397907
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
Traffic
District Mitte
State,Politics,Administration,Law

Contents

Table of contents

  • Ernst von Bergmann / Buchholtz, Arend (Public Domain)
  • Kreis-Lehrerbibliothek Neukölln
  • Photograph: E. von Bergmann
  • Title page
  • Contents
  • Heimat und Vorfahren
  • 1. Einleitung
  • 2. Von Ostpreußen nach Livland
  • 3. Mag. Balthasar Bergmann, Pastor zur Neuermühlen
  • 4. Gustav von Bergmann, Pastor zu Salisburg und Rujen
  • 5. Dr. Liborius von Bergmann, Oberpastor zu Riga
  • 6. Dr. Benjamin von Bergmann, Pastor zu Rujen
  • Das Vaterhaus
  • 1. Richard v. Bergmann, Pastor zu Rujen
  • 2. Bertha v. Bergmann, geb. Krüger
  • Kindheit und Schule
  • 1. Riga und Rujen
  • 2. Birkenruh
  • 3. Beim Großvater Benjamin
  • 4. Die Befreiung
  • Dorpat 1854-1864
  • 1. Die Wahl des Studiums
  • 2. Die Stadt Dorpat
  • 3. Die Universität
  • 4. Livonia
  • 5. Die medizinische Fakultät
  • 6. Das medizinische Studium
  • 7. Klinischer Assistent und Dozent für Chirurgie
  • 8. Hildegard Adelmann
  • Auf Reisen
  • 1. Königsberg
  • 2. Breslau
  • 3. Wien
  • 4. München
  • 5. Im Schwabenland
  • 6. Heidelberg
  • 7. Auf der Naturforscherversammlung zu Hannover
  • 8. Elberfeld
  • 9. Vom Rheinland nach Leipzig
  • 10. Berlin
  • 11. Heimkehr
  • 12. Am eigenen Herd
  • Im Kriege von 1866
  • 1. Die Fahrt auf den Kriegsschauplatz
  • 2. In Königinhof
  • 3. Mit Wagner auf einer Revisionsreise durch die Kriegslazarette
  • 4. Aus preußischen Kriegslazaretten. Von Ernst v. Bergmann
  • Dorpater Dozentenjahre. In Amsterdam bei Wilhelm Kühne
  • 1. Glück und Unglück im Hause
  • 2. Literarische Arbeiten
  • 3. In Amsterdam bei Wilhelm Kühne
  • Im Deutsch-Französischen Kriege
  • Illustration: [Ernst von Bergmann]
  • 1. Chefarzt des Lazaretts Seilerbahn in Mannheim
  • 2. Briefe aus dem Elsaß. Von Ernst v. Bergmann
  • 3. In Meaux und Lagnn
  • 4. Am Friedrichs-Barackenlazarett in Karlsruhe
  • 5. Hochzeit mit Pauline v. Porbeck
  • Professor in Dorpat
  • 1. Königsberger Aussichten und Enttäuschungen. Ein Ruf nach Freiburg
  • 2. Die Dorpater Barackenklinik
  • 3. Kollegen und Freunde
  • 4. Als akademischer Lehrer
  • Im Russisch-Türkischen Kriege von 1877
  • 1. Nach Rumänien
  • 2. Beschreibung meiner Schicksale vom 13. bis 16. Juni 1877. Von Ernst v. Bergmann
  • 3. In Piätra
  • 4. Bei Plewna. Vom 26. August bis zum 3. September 1877. Von Ernst v. Bergmann
  • 5. Die letzten Wochen im Felde
  • 6. Abschied von Dorpat
  • Würzburg 1878-1882
  • 1. Die Wahl zum Professor
  • 2. Würzburger Anfänge
  • 3. Würzburger Leben
  • 4. Schwere Krankheit
  • 5. Erfolge
  • 6. Familienleben
  • 7. Der Ruf nach Berlin
  • 8. Auf der Eisenacher Naturforscherversammlung
  • Berlin 1882-1907
  • 1. In der Universitätsklinik
  • 2. Fakultät und wissenschaftliche Deputation für das Medizinalwesen
  • 3. Die Krankheit Kaiser Friedrichs
  • 4. Aus der Praxis
  • 5. Weite Fahrten
  • 6. Professor an der Kaiser-Wilhelm-Akademie
  • 7. Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Naturforscherversammlung und Berliner Medizinische Gesellschaft
  • 8. Das Langenbeck-Haus
  • 9. Ärztliche Standesinteressen. Ärztliche Fortbildung. Gerichtliche Gutachten
  • 10. Die Berliner Rettungsgesellschaft
  • 11. Die Hoffbauer-Stiftung in Hermannswerder bei Potsdam
  • 12. Bergmann als literarische Persönlichkeit
  • 13. Bergmann im Bilde
  • 14. Von Freunden und vom Hause
  • 15. Der siebzigste Geburtstag
  • 16. Das Ende
  • Anhang
  • 1. Anmerkungen, Quellen und Literatur
  • 2. Personenregister
  • ColorChart

Full text

336 
Arthur Boettcher. 
In den letzten Jahren hatte Bergmann noch zu Kollegen: als 
Professor der Staatsarzneikunde seinen alten Universitätsfreund 
Eduard v. Wahl (1833-1890) und als Professor der Embryologie, 
Histologie und vergleichenden Anatomie Emil Rosenberg (ge— 
boren 1842, seit 1888 in Utrecht). 
Am nächsten standen ihm unter den Kollegen und Freunden 
Arthur Boettcher und Alexander Schmidt. 
Arthur Boettcher, 1831 geboren, wurde 1851 Dorpater 
Student und schloß 1856 sein medizinisches Studium mit der Pro—⸗— 
motion zum Doktor ab. Schon während der Studienzeit traten seine 
geistvolle Art, seine scharfe Beobachtungsgabe und seine strenge wissen⸗ 
schaftliche Kritik zutage, und mit berechtigten Hoffnungen ward er in 
das Ausland geleitet, wo er, namentlich in Berlin unter Virchow und 
in Wien unter den dortigen Größen, wissenschaftliche Förderung er⸗ 
fuhr. Damals war es auch, daß er sich für die akademische Laufbahn 
entschied: er folgte dem Dorpater Ruf und begann im ersten Halbjahr 
1858 seine Tätigkeit als Dozent für allgemeine Pathologie und patho⸗ 
logische Anatomie. Erst 1860 wurde in Dorpat eine Professur für 
diese Disziplinen geschaffen und Boettcher übertragen. Er war der 
rechte Mann, den neuen Lehrstuhl zu Ehren zu bringen: er schuf das 
Pathologische Institut an der Universität, die erste in Virchows Geist 
begründete und eingerichtete Anstalt, wirkte in anregendster und 
zugleich zu strengster Wissenschaftlichkeit anhaltender Weise auf seine 
Schüler und machte durch seine literarischen Arbeiten über patho— 
logische Bildungen in Leber, Niere, Gallenblase, über die Ernährung 
und den Zerfall der Muskelfasern, über die Blutkristalle und manches 
andre dem Lehrstuhl für pathologische Anatomie in Dorpat einen auch 
in der medizinischen Welt des Auslands angesehenen Namen. Am 
bekanntesten ist wohl seine mit dem Karl-Ernst-v.⸗Baer-Preise ge⸗ 
krönte Abhandlung über die Entwicklung und den Bau des Gehör—⸗ 
labyrinths geworden. Er gründete und redigierte auch die Dorpater 
Medizinische Zeitschrift, bis sie nach sechsiährigem Bestehen in der St. 
Petersburger Medizinischen Wochenschrift ihre Fortsetzung fand. 
Mitten in diesem regen Schaffen traf ihn der harte Schlag, sich 
durch eine tückische Krankheit, auf deren Uberwindung kaum zu rechnen 
war, zu Leiden und Untätigkeit verurteilt zu sehen. Wohl suchte er 
sich mit der ihm eignen Tatkraft immer wieder dagegen aufzuraffen, 
und sein reger Geist hat sich auch trotz schwerer Qualen noch vielfach 
mit wissenschaftlichen Fragen beschäftigt, aber seine schaffende Kraft 
war gebrochen. Er starb im Juli 1889. 
Boettcher war ein fester, männlicher Charakter von schlichter, 
ernster und dadurch gewinnender Art, einer der besten in der langen 
Reihe der guten Dorpater Professoren.
	        

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