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Briefe an den Grafen Karl von Brühl / Weber, Carl Maria von (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Briefe an den Grafen Karl von Brühl / Weber, Carl Maria von (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Amtsblatt für den Landespolizeibezirk Berlin / herausgegeben vom Polizeipräsidium in Berlin
Unterreihe:
Ausgabe A : mit öffentlichem Anzeiger
Herausgeber:
Berlin. Polizeipräsidium
Preußen. Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin: Preußische Verlags- und Druckerei GmbH 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1926-1945
ZDB-ID:
3044507-3 ZDB
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1927
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15413849
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Stück 45, 5. November 1927
Erschienen:
, 1927-11-05

Schnellzugriff

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  • Briefe an den Grafen Karl von Brühl / Weber, Carl Maria von (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einführung / Kaiser, Georg
  • 1.
  • 2.
  • 3.
  • 4.
  • 5.
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9.
  • 10.
  • 11.
  • 12.
  • 13.
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • Abbildung: Carl Maria von Weber
  • 17.
  • 18.
  • 19.
  • Abbildung: Carl Graf von Brühl
  • 20.
  • 21.
  • 22.
  • 23.
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  • 25.
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  • 29.
  • 30.
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  • 32.
  • 33.
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  • 37.
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  • 39.
  • 40.
  • 41.
  • 42.
  • 43.
  • 44.
  • 45.
  • 46.
  • 47.
  • 48.
  • Anhang. Vier Schreiben Brühls an seine vorgesetzte Behörde, das geplante Engagement Webers in Berlin betreffend
  • Index
  • Rückdeckel
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

36 — 
30. 
Dresden, den 31. Januar 1822. 
Hochgeborener 
Hochverehrtester Herr Graf! 
So sehr ich es gewohnt bin, Hochdieselben immer so handeln zu 
sehen, daß es dem Künstler als wahrhaft ehrende und aufmunternde 
Teilnahme erscheint, so sehr bin ich doch von diesem neuen Beweis! 
Ihrer besonderen Güte für mich überrascht und erfreut worden. 
Genehmigen Ew. Hochgeboren dafür die Ausdrücke meines besten 
Dankes und der tieffühlendsten Anerkennung. 
Was die Stimmen der Oper Olympia? betrifft, so übernimmt 
unsere Königl. Generaldirektion dieselben sehr gern, meinem Vor- 
schlag gemäß. 
Indem ich den Himmel bitte, daß er Ihnen eben so viele Freude 
durch Kunst und Künstler schenken möge, als Sie es treu mit beiden 
meinen, hoffe ich, daß Sie mich stets unwandelbar mit der innigsten 
Hochachtung und Ergebenheit glauben Ew. Hochgeboren 
treuesten Freund und Diener 
C. M. von Weber. 
35. 
Dresden, den 3. Dezember 1822. 
Hochgeborner, 
Hochgeehrter Herr Graf! 
Leider habe ich das Ballet Kiaking nicht gesehen, aber selbst 
Duport® rühmte es mir als etwas Sehenswertes, indem er dabei 
auf die übrigen Schöpfungen des Herrn Titus keinen sonderlichen 
Wert legte. Ich bedaure daher sehr, keine eigene Meinung dabei 
haben zu können. Es wurde [im Theater] an der Wien gegeben, gefiel] 
sehr und erlebte nur deshalb, glaube ich, keine sehr zahlreichen Vor- 
stellungen, weil, wenn ich nicht irre, das Kinderballet darin verflochten 
war, dessen Aufhebung dann hinderlich eintrat. 
Mit meiner Euryanthe steht es schlecht*. Frau von Chezy ist seit 
ı Brühl hatte Webern für den „Freischützen‘‘ ein nachträgliches Honorar 
von 40 Friedrichd’or geschickt. 
2 Von Spontinij Weber brachte sie am ı2. Nov. 1825 zur Feier der Ver- 
mählung des Prinzen Max mit der Infantin Luise von Lucca zur Aufführung, 
schrieb dazu auch eine Rezitativ-Einlage. 
3 Berühmter Tänzer und tüchtiger Geschäftsmann, Mitpächter des Kärtner- 
tortheaters in Wien, war mit Weber befreundet. Weber war vom 1. Febr. 
bis 21. März 1822 in Wien gewesen, um das Personal der Oper, für welche er 
schreiben sollte, kennen zu lernen; er hatte bei Duport Wohnung genommen. 
4 Die Komposition des Werkes begann W. im Mai 1822; leider ließen der 
viele Dienst und die Komposition zweier Festkantaten für den Hof dauernde 
Beschäftigung mit dem Werke nicht zu. Erst im Febr. 1823 konnte er die Arbeit 
im größeren Umfange aufnehmen, und im Oktober war das Werk vollendet. 
Der Text stammt bekanntlich von Helmine von Chezy. )
	        

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