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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Amtsblatt für den Landespolizeibezirk Berlin / herausgegeben vom Polizeipräsidium in Berlin
Unterreihe:
Ausgabe A : mit öffentlichem Anzeiger
Herausgeber:
Berlin. Polizeipräsidium
Preußen. Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin: Preußische Verlags- und Druckerei GmbH 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1926-1945
ZDB-ID:
3044507-3 ZDB
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1927
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15413849
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Stück 21, 21. Mai 1927
Erschienen:
, 1927-05-21

Schnellzugriff

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  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1900 (Public Domain)
  • No. 1 (1-29), 30. Dezember 1899
  • No. 2 (79), 6. Januar 1900
  • No. 3 (80-96), 6. Januar 1900
  • No. 4 (99-105), 13. Januar 1900
  • No. 5 (113-130), 20. Januar 1900
  • No. 6 (136), 24. Januar 1900
  • No. 7 (137-163), 27. Januar 1900
  • No. 8 (169-176), 3. Februar 1900
  • No. 9 (182-196), 10. Februar 1900
  • No. 10 (200-201), 14. Februar 1900
  • No. 11 (202-226), 17. Februar 1900
  • No. 12 (232-246), 24. Februar 1900
  • No. 13 (288), 3. März 1900
  • No. 14 (289-310), 3. März 1900
  • No. 15 (317), 5. März 1900
  • No. 16 (318), 10. März 1900
  • No. 17 (319-340), 10. März 1900
  • No. 18 (345), 12. März 1900
  • No. 19 (346), 17. März 1900
  • No. 20 (347-360), 17. März 1900
  • No. 21 (364), 24. März 1900
  • No. 22 (365-383), 24. März 1900
  • No. 23 (388), 26. März 1900
  • No. 24 (389), 27. März 1900
  • No. 25 (390-398), 31. März 1900
  • No. 26 (448-461), 14. April 1900
  • No. 27 (470-494), 28. April 1900
  • No. 28 (504), 30. April 1900
  • No. 29 (505-511), 5. Mai 1900
  • No. 30 (516-528), 12. Mai 1900
  • No. 31 (531), 16. Mai 1900
  • No. 32 (532-557), 26. Mai 1900
  • No. 33 (564-587), 9. Juni 1900
  • No. 34 (638-663), 16. Juni 1900
  • No. 35 (672), 18. Juni 1900
  • No. 36 (673-695), 23. Juni 1900
  • No. 37 (741), 25. Juni 1900
  • No. 38 (742), 1. September 1900
  • No. 39 (743-792), 1. September 1900
  • No. 40 (809-823), 8. September 1900
  • No. 41 (883-895), 22. September 1900
  • No. 42 (902-912), 29. September 1900
  • Anlage: ad No. 42 (913-917), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt sind
  • No. 43 (918), 3. Oktober 1900
  • No. 44 (919-931), 13. Oktober 1900
  • No. 45 (940-960), 27. Oktober 1900
  • No. 46 (968-982), 3. November 1900
  • No. 47 (1034-1043), 10. November 1900
  • Anlage: Noch ad No. 47 (1047), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt ist
  • No. 48 (1048-1060), 17. November 1900
  • No. 49 (1063-1072), 24. November 1900
  • No. 50 (1077-1093), 1. Dezember 1900
  • No. 51 (1097-1109), 8. Dezember 1900
  • No. 52 (1146-1173), 15. Dezember 1900

Volltext

205 
In Beziehung aus die Fachschule für Maurer und Ziinmcrer 
wurde von Seiten des Magistrats mitgetheilt, daß das Kuraiorium 
derselben gegenwärtig aus 8 Mitgliedern bestehe, nämlich aus 
:l Jnnuugsmitgliedern, 1 Kommissar der Gewerbe-Deputation, aus den 
beiden Hauskuratoren und den beiden Rektoren der betheiligten 
Gemeindeschulen. 
Das Kuratorium der Berliner Tischlerschule zähle 20 Mitglieder, 
nämlich 0 Jnnungsmitglieder, 12 von der Gewerbe - Deputation 
gewählte Mitglieder, den Direktor und 1 Kommissar der Gewerbe 
Deputation. Da nach dem Antrage des Magistrats künftig von der 
Drechsler-Innung ein Mitglied ins Kuratorium abgeordnet werden 
solle, so würden von der Gewerbe-Deputation nur noch 11 Mitglieder 
zu wählen sein. 
Btit Rücksicht auf diese Ausführungen wurde der Antrag 
zu 6 zurückgezogen und es gelangten die vom Magistrat bezüglich 
des Regulativs der Tischlerschule vorgeschlagenen abändernden 
Bestimmungen unverändert zur Annahme. 
Betreffs der Fachschule für Maurer und Zimmerer hat dagegen 
der Ausschuß den Antrag zu a 2 angenommen, da er der Meinung 
war, daß hier eine Verstärkung des Kuratoriums in der beantragten 
Weise geboten sei. Demgemäß ist der Absatz 2 des Magistrats 
vorschlages, wie folgt, gefaßt worden: 
Die Schule wird von einem Kuratorium geleitet. Der 
Bund der Bau-, Maurer- und Zimmermeister wählt drei 
Mitglieder für das Kuratorium, so lange er einen Jahres 
beitrag von mindestens 1 200 ,M leistet. Drei Mitglieder 
wählt die Gewerbe-Deputation. 
Der Ausschuß hat sodann noch folgende Resolution gefaßt, die 
er der Versammlung zur Annahme empfiehlt: 
Die Stadtverordneten - Versammlung sprich! den Wunsch 
und die Erwartung aus, daß seitens der Kuratorien der 
Fachschulen dem Unterricht in der Buchführung und im 
kaufmännischen Rechnen in Zukunft ein besonderer Werth 
beigelegt werde. 
Durch diese Resolution solle der Gewerbe-Deputation eine Hand- 
habe gegeben werden, auf die Handwerksmeister dahin einzuwirken, 
daß sie ihren Lehrlingen die erforderliche Zeit gewähren, um an dem 
Unterricht in diesen Fächern, der für das spätere Fortkommen derselben 
ersprießlich und förderlich sei, Theil nehmen zu können. 
Abänderungen des Spezial-Etats 19 sind auch in zweiter Lesung 
nicht beschlossen worden, weshalb seine Feststellung nach dem Entwurf 
erfolgen kann. 
Hierauf wurden die nachfolgenden Etats in Berathung genommen: 
Spezial-Etat 82 — Oefsentliche Desinfektions- 
Anstalt in der Reichenbergerstraße —für das Etats 
jahr 1900. 
Zu Titel II der Einnahme — Gebühren für Desinfektion von 
Wohnräumen und beweglichen Sachen — 30000 Jt, wurde von 
einer Seite angeregt, die Position zu streichen und die Desinfektion 
unentgeltlich durch die Stadt auszuführen. Da die Desinfektion im 
Interesse der Bürgerschaft zur Verhütung der Ansteckung erfolge und 
zwangsweise durchgeführt werde, müßten die Kosten auch von der 
Stadt getragen werden. 
Der Ausschuß hat dieser Anregung keine Folge gegeben. Der 
selbe vermochte nicht einzusehen, weshalb der wohlhabendere Theil 
der Bevölkerung zu den Kosten nicht herangezogen werden solle. Be 
züglich der ärmeren Bevölkernngsklasse werde bei Einziehung der 
Gebühren in der mildesten Weise verfahren, was schon daraus her 
vorgehe, daß im letzten Verwaltungsjahre 63 pCt. der Kosten nieder 
geschlagen seien. 
Zu Titel I der Ausgabe, Position 4 — Lohn der Ober-Desin 
sektoren, Desinfektoren und Arbeiter — wurde von einer Seite darauf 
hingewiesen, daß nach den Erläuterungen zu dieser Position ein 
Betrag von 803,s» Jt für Lohnzulagen an solche Desinfektoren und 
Arbeiter flüssig gemacht werden solle, die sich durch Fleiß und gute 
Führung auszeichnen. Dies sei nicht der richtige Weg, sich ein gutes 
und zufriedenes Arbeitspersoual zu beschaffen, da hierdurch nur ein 
Streberthum groß gezogen werde. Solle dieser Zweck erreicht werden, 
so müßten neben Gewährung auskömmlicher Löhne auch für diese 
Personen Alterszulagen eingeführt werden. 
Seitens des Herrn Magistrats-Vertreters wurde hierzu bemerkt, 
daß es bei der eigenartigen Beschäftigung dieser Leute, und da sie fast 
ausschließlich mit dem Publikum zu thun hätten, nicht richtig sein 
würde, die Lohnzulagen lediglich von der Erreichung eines gewissen 
Dienstalters abhängig zu machen, es müsse vielmehr hierbei auch auf , 
Fleiß und gute Führung Rücksicht genommen werden. Letzteres zu 
beurtheilen, liege dem Leiter der Anstalt ob, der auch die Lohn 
erhöhungen in Vorschlag bringe. 
Der Ausschuß hat zu dieser Angelegenheit keine bestimnite 
Stellung genommen, ist vielmehr, da ein Antrag nicht gestellt wurde, 
über dieselbe hinweggegangen. 
Da Abänderungen des Etats in beiden Lesungen nicht beschlossen 
worden sind, empfiehlt der Ausschuß, denselben nach dem Entwurf 
festzustellen. - '“vT, 
Spezial Etat 33 Abschnitt l — Heimstätten für 
Genesende — für das Elaisjahr 1900. 
Die nachstehende, zu diesem Etat von einer Seite eingebrachte 
Resolution: 
Die Versammlung ersucht den Magistrat, für die Sommer- 
monate in den Heimstätten Baracken zur Aufnahme von 
Patienten aufzustellen, 
ist vom Ausschuß abgelehnt worden, da er sich von der Nothwendig 
keil zur Aufstellung weiterer Baracken nicht zu überzeugen vermochte 
und die Verwaltung der Hcimstätteu mit den sogenannte» Döcker'schen 
Baracken schlechte Erfahrungen gemacht habe. 
Extraordinarium. Unter Position 5 werde» für den Anbau 
eines Saales an den vorhandenen Speisesaal der Heimstätte Blanken 
bürg 16 000 Jt gefordert. 
Von einer Seite wurde die Streichung dieser Summe beantragt, 
da die Heimstätte über ausreichende Räume verfüge und ein Be 
dürfniß für den Anbau nicht vorliege. Bei ungünstiger Witterung 
könnten sich die Kranken im Speisesaal oder in ihren Schlafräumen 
aushalten. 
Der Ausschuß hat den Antrag abgelehnt und die Position ge 
nehmigt. Er war der Meinung, daß aus den in den Erläuterungen 
zu dem Etat angegebenen Gründen und da es sich um eine Heim 
statte für Lungenkranke handelt, ein Raum geschaffen werden müsse, 
der es den Kranken ermöglicht, auch bei schlechter Witterung sich in 
frischer Luft aufzuhalten. 
Abschnitt II — Verschiedene Einrichtungen für 
die öffentliche Gesundheitspflege —. 
Unter Titel II — Unterstützung privater Sauitätswachen «. — 
sind, wie im Vorjahre, 65 000 Jt in den Etat eingestellt. 
Von einer Seite wurde ausgeführt, daß die Berliner Unfall 
stationen aus dieser Summe einen Beitrag von 9 000 Jt erhalten 
sollten, daß denselben aber im laufenden Etatsjahre nur 6000^ge 
zahlt worden seien. Es würden somit für 1899 von den Etatsmitteln 
3000 Jt erspart werden. Demgemäß wurde beantragt, von den ge 
forderten 65 000 Jt die Summe von 3 000 Jt abzusetzen, falls es 
nicht vorgezogen werden sollte, den Unfallstationen für 1900 den Bei 
trag von 9 000 Jt zu gewähren. 
Hierauf wurde erwidert, daß, wen» auch die Absicht bestanden 
haben sollte, den Unfallstationen 9000^ Beitrag zu gewähren, doch 
ein dahingehender Beschluß von der Versammlung nicht gefaßt 
worden sei. Auch in deni Protokoll des in der Sache damals ein- 
gesetzten Ausschusses stehe über die Bewilligung dieser 9 000 Jt kein 
Wort. Der Deputation für die städtischen Kranken Anstalten sei es 
vielmehr überlassen worden, die Etatssumme von 65000 Jt angemessen 
zu vertheilen. Die Deputation habe nun für 1899 einen Beitrag 
von 6 000 Jt nach Lage der Verhältnisse für die Unfallstationen für 
ausreichend gehalten, indessen sei es nicht ausgeschlossen, daß im 
künftigen Etatsjahre den Unfallstationen vielleicht ein höherer Zuschuß 
gewährt werde. Jedenfalls sei es aber nicht richtig, durch Absetzung 
von 3 000 Jt die Möglichkeit der Bewilligung eines erhöhten Beitrags 
von vornherein abzuschneiden. 
Mit Rücksicht auf diese Ausführungen wurde der obige Antrag 
zurückgezogen und der Etatsansatz darauf vom Ausschuß unverändert 
genehmigt. 
Der Ausschuß empfiehlt, da Veränderungen in beiden Lesungen 
nicht vorgenommen worden sind, den Etat nach dem Entwurf lest 
zustellen. 
Spezial-Etat 34 — Park und Garten Ver 
waltung — für das Etatsjahr 1900. 
Im Ausschüsse wurde von einer Seile der Wunsch ausgesprochen, 
daß die Park-Verwaltung dahin vorgehen möge, an gewissen Tagen 
im Sommer, namentlich aber am Sonntag, in den städtischen Park 
anlagen öffentliche Promenadeiikunzerte auf Kosten der Stadt zu 
veralistalten. Viele süddeutsche Städte hätten dergleichen Konzerte, die 
sich allgemeinen Beifalls erfreuten. Es verlohne sich ein Versuch in 
dieser Beziehung, zumal die Konzerte in der Gewerbe-Ausstellung 
bewiesen hätten, daß solche Veranstaltungen auch in Berlin ein dank 
bares Publikum finden würden. 
Der Ausschuß hielt ein derartiges Vorgehen nicht für rathsam 
und war der Meinung, daß in Berlin kein Bedürfniß für dergleichen 
Konzerte vorliege. Gute Musik könne nian hier für geringes Geld 
hören und im Sommer konzertirten fast in allen Gartenlokalen 
Militärkapellen unentgeltlich. Dazu konime, daß in den süddeutschen 
Städten zu den Konzerten die Militärkapellen unentgeltlich gestellt 
würden, was hier aber voraussichtlich nicht der Fall sein würde, eine 
.Stadtkapelle aber zu diesem Zweck anzuschaffen, dies sei wohl, schon 
der Kosten wegen, nicht angängig. 
Zu Titel I der Ausgabe, Position 7a und b — Betrieb des 
Wassersturzes im Viktoriapark und Betrieb der elektrischen Effekt 
beleuchtung — empfiehlt der Ausschuß nach dem Antrage des 
Magistrats folgende Beschlußfassung: 
2
	        

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