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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1917, XXVI. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1917, XXVI. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Voigt, Ferdinand
Titel:
Urkunden-Buch zur Berlinischen Chronik : 1232 bis 1550 / herausgegeben von dem Verein für die Geschichte Berlins ; begonnen durch F. Voigt, fortgesetzt durch E. Fidicin
Weitere Beteiligte:
Fidicin, Ernst
Herausgeber:
Verein für die Geschichte Berlins
Erschienen:
Berlin: Verlag von Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1880
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
514 Seiten
Berlin:
B 90 Geschichte: Quellensammlungen. Quellenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15410950
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Der Berlinischen Urkunden vierte Abtheilung: nichtdatierte Urkunden

Kapitel

Titel:
I. Landesherrliche Angelegenheiten

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1917, XXVI. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 7. Januar 1917
  • Nr. 2, 14. Januar 1917
  • Nr. 3, 21. Januar 1917
  • Nr. 4, 28. Januar 1917
  • Nr. 5, 4. Februar 1917
  • Nr. 6, 11. Februar 1917
  • Nr. 7, 18. Februar 1917
  • Nr. 8, 25. Februar 1917
  • Nr. 9, 4. März 1917
  • Nr. 10, 11. März 1917
  • Nr. 11, 18. März 1917
  • Nr. 12, 25. März 1917
  • Nr. 13, 31. März 1917
  • Nr. 14, 8. April 1917
  • Nr. 15, 15. April 1917
  • Nr. 16, 22. April 1917
  • Nr. 17, 29. April 1917
  • Nr. 18, 6. Mai 1917
  • Nr. 19, 13. Mai 1917
  • Nr. 20, 20. Mai 1917
  • Nr. 21, 27. Mai 1917
  • Nr. 22, 3. Juni 1917
  • Nr. 23, 10. Juni 1917
  • Nr. 24, 17. Juni 1917
  • Nr. 25, 24. Juni 1917
  • Nr. 26, 30. Juni 1917
  • Nr. 27, 8. Juli 1917
  • Nr. 28, 15. Juli 1917
  • Nr. 29, 22. Juli 1917
  • Nr. 30, 29. Juli 1917
  • Nr. 31, 5. August 1917
  • Nr. 32, 12. August 1917
  • Nr. 33, 19. August 1917
  • Nr. 34, 26. August 1917
  • Nr. 35, 2. September 1917
  • Nr. 36, 9. September 1917
  • Nr. 37, 16. September 1917
  • Nr. 38, 23. September 1917
  • Nr. 39, 30. September 1917
  • Nr. 40, 7. Oktober 1917
  • Nr. 41, 14. Oktober 1917
  • Nr. 42, 21. Oktober 1917
  • Nr. 43, 28. Oktober 1917
  • Nr. 44, 4. November 1917
  • Nr. 45, 11. November 1917
  • Nr. 46, 18. November 1917
  • Nr. 47, 25. November 1917
  • Nr. 48, 2. Dezember 1917
  • Nr. 49, 9. Dezember 1917
  • Nr. 50, 16. Dezember 1917
  • Nr. 51, 23. Dezember 1917
  • Nr. 52, 30. Dezember 1917
  • Farbkarte

Volltext

Ir. 25 
Berliner Illustrirte Zeitung. 
Arzt, Sprachforscher und Phie 
losophh zugleich und Re— 
volutionskämpfer. Sein Vater 
diente im Seekriege Frank— 
reichs gegen England und 
brachte es bis zum Feldwebel. 
Spüäter wurde er kleiner Be— 
amter. Dieser schlachtenerprobte 
Soldat lernte mit eisernem 
Fleiße alte und neue Sprachen 
und erzog seinen Sohn, den er 
in die beste Schule schickte, nicht 
nur zu einem großen Gelehrten, 
sondern, was mehr besagen 
will, zu einem unbestechlichen 
Charakter. Und dabei hatte es 
dem Vater, als der Junge schon 
geboren war, dann und wann 
noch am täglichen Brot gefehlt. 
Wenn Keplers, des berühmten 
Astronomen, Vater als Soldat 
und Protestant in die Armee 
des Herzogs Alba eintrat, um 
gegen Protestanten zu fechten, 
so wird er es wohl auch zum 
Unteroffizier gebracht haben; 
ebenso wird der Vater des be— 
rühmten Denkers Giordano 
Bruno, der Soldat gewesen 
sein soll, nicht nur den nieder— 
sten Grad bekleidet haben, da— 
ür dürften in beiden Fällen 
die unvergleichlichen Gaben der 
Söhne zeugen. Man könnte hier 
auch noch Herschel nennen, den 
hervorragenden Astronomen, 
der wie sein Vater Regiments— 
nusikus gewesen ist. Wie der 
alte Littré, so lernte auch der 
alte Herschel noch mit seinem 
Sohne und diesem zu Liebe. 
Zum Schluß sei noch erwähnt, 
daß der Vater Scharnhorsts, des 
Reorganisators der preußischen 
Armee unter Napoleons Joch, 
beim Militär nur bis zum 
Dragonerunteroffizier aufrückte. 
Wollte aber jemand systema— 
tisch nach solchen Beispielen 
suchen, so bin ich überzeugt, 
er würde noch eine Menge 
finden. 
Dr. Geéorg Biedenkapp 
Deutsches U-Boot mit einem ‚angehaltenen italienischen Sealer im 
Miftelmeor 
thaler Gymnasium in Berlin. Für einen jungen Henialen Menschen gilt 
das Faustische Wort: „Ihn treibt die Gärung in die Ferne.“ So war der 
junge Unterseebootserfinder von einem unbändigen Wandertrieb be— 
herrscht, und ebenso trieb es den jungen Plötz nach bestandenem Abitur 
ins Weite und Ferne. Kein Mensch dachte zu seiner Zeit daran, neuere 
Sprachen zu studieren: Plötz wählte sich gerade dies Gebiet, und stati 
äch auf den Universitäten dem Trinken und Fechten hinzugeben, 
wanderte er schon nach einem Jahre, nachdem er bis dahin Geld durch 
Stundengeben verdient, nach Paris und war neben eifrigem Scudium 
auch journalistisch tätig. Nach Deutschland zurückgekehrt, legte er alle 
höheren Prüfungen ab und schrieb seine Lebrbücher, die ageradezu Epoche 
machten. 
Einer von Frankreichs größten Gelehrten und lautersten Charak— 
teren war der Verfasser eines berühmten Wörterbuches, Littré, ein 
Mann von herkulischem Körperbau und herkulischer Arbeitsfähiokeit 
Fin wichtiger und beltebter Mann auf dem U-Root: Nor Koe
	        

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