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Towards robust generalizable machine learning models for computational pathology / Dippel, Jonas (Rights reserved)

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Monograph

Author:
Laverrenz, Victor
Title:
Berliner Volkswitz : einst und jetzt / von Victor Laverrenz ; mit einem Titelbild von Max Uecke
Illustrator:
Uecke, Max
Publication:
Berlin: Steinitz, [1899]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
118 Seiten
Keywords:
Berlin ; Humor
Berlin:
B 285 Volkskunde: Sammlungen: Witz. Anekdote. Humor
DDC Group:
390 Ethnologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420881
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 285/12:2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Author:
Laverrenz, Victor
Title:
Berliner Volkswitz : einst und jetzt / von Victor Laverrenz ; mit einem Titelbild von Max Uecke
Illustrator:
Uecke, Max
Publication:
Berlin: Steinitz, [1899]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
118 Seiten
Keywords:
Berlin ; Humor
Berlin:
B 285 Volkskunde: Sammlungen: Witz. Anekdote. Humor
DDC Group:
390 Ethnologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420881
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 285/12:2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1959, III. Wahlperiode, Band I, 1.-26. Sitzung (Public Domain)
  • Title page
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1, 12. Januar 1959
  • Nr. 2, 12. Januar 1959
  • Nr. 3, 15. Januar 1959
  • Nr. 4, 15. Januar 1959
  • Nr. 5, 29. Januar 1959
  • Nr. 6, 5. Februar 1959
  • Nr. 7, 19. Februar 1959
  • Nr. 8, 10. März 1959
  • Nr. 9, 19. März 1959
  • Nr. 10, 2. April 1959
  • Nr. 11, 16. April 1959
  • Anlage
  • Nr. 12, 25.04.1959 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 13, 6. Mai 1959
  • Nr. 14, 26. Mai 1959
  • Nr. 15, 27. Mai 1959
  • Nr. 16, 11. Juni 1959
  • Nr. 17, 25.06.1959 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 18, 2. Juli 1959
  • Nr. 19, 08.09.1959 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 20, 10. September 1959
  • Nr. 21, 1. Oktober 1959
  • Nr. 22, 15. Oktober 1959
  • Nr. 23, 5. November 1959
  • Nr. 24, 19. November 1959
  • Nr. 25, 3. Dezember 1959
  • Anlage
  • Nr. 26, 17. Dezember 1959

Full text

430

26.  Sitzung  vom  17.  Dezember  1959

Müllerburg
Wir  kommen  zur  lfd.  Nr.  19  der  Tagesordnung,
Drucksache  383:
Antrag  der  Fraktion  der  SPD  über  Verordnungen
zum  Lebensmittelgesetz.
Das  Wort  zur  Begründung  hat  Frau  Abgeordnete
Lowka.  —  Ich  bitte  das  Haus,  welches  zweifellos  etwas
strapaziert  ist,  um  mehr  Aufmerksamkeit.
Frau  Lowka  .(SPD):  Herr  Präsident!  Meine  Herren
und  Damen!  Trotz  der  Novelle  zum  Lebensmittelgesetz
vom  21.12.1958  ist  die  Hoffnung  der  Verbraucher,  daß
in  Zukunft  diejenigen  Lebensmittel,  die  trotzdem  Chemikalienzusätze ­
  enthalten,  deklariert  werden,  leider
nicht  in  Erfüllung  gegangen.  Wir  müssen  feststellen,
daß  zum  Beispiel  bei  Schlagsahne  Lachgas  verwendet
wird,
(Heiterkeit)
daß  bei  Wurst  und  Erfrischungsgetränken  Phosphate
zugesetzt  werden,  daß  bei  der  Haltbarmachung  von
Krabben  und  Fischkonserven  Borsäure  und  Hexamethylentetramin ­
  genommen  werden.  Ich  könnte  diesen ­
  Katalog  noch  fortsetzen,  möchte  es  aber  nicht  allzu
spannend  machen.  Fernerhin  kann  ich  feststellen,  daß
bei  der  Herstellung  von  Marmelade,  Süßigkeiten  wie
zum  Beispiel  Bonbons,  Suppenpulvern,  Puddings  und
Soßenpulvern  künstliche  Farbstoffe  aus  ästhetischen
Gründen  hinzugesetzt  werden,  die  man  zum  Beispiel
durch  echte  Farbstoffe  wie  Karotin  und  Laktoflavin
ersetzen  könnte.  Wir  sind  der  Auffassung,  daß  diese
Verschleierung  oder  Verdünnung  des  Gesetzes  dem
Verbraucher  nicht  entgegenkommt,  und  wenn  diese
Stoffe  auch  nicht  immer  gesundheitsschädlich  sind,  so
gibt  es  doch  Personen,  die  solche  Chemikalien  in  Lebensmitteln ­
  nicht  vertragen  können.
Daher  möchten  wir  die  Bitte  an  die  zuständigen
Stellen  —  vor  allen  Dingen  im  Bundesrat  —  richten,
darauf  zu  achten,  daß  die  Fristverlängerung  für  die
Deklarationspflicht  nicht  hinausgeschoben  wird.  Es
sieht  so  aus,  als  ob  man  mit  dieser  Verordnung  etwa
1961  beginnen  will.  Ferner  möchten  wir  darauf  dringen, ­
  daß  ein  strenger  Maßstab  an  die  Zulassung  von
Fremdstoffen  entsprechend  dem  Gesetz  angelegt  und
daß  die  Verordnung  abgelehnt  wird,  wenn  diese  Voraussetzungen ­
  nicht  erfüllt  werden.  Wir  möchten  daher
Sie,  meine  Damen  und  Herren  von  der  CDU,  bitten,
unserem  Antrag  Ihre  Zustimmung  zu  geben,  damit
diesem  Hohen  Hause  bald  ein  Bericht  über  die  Verordnung ­
  gegeben  werden  kann.
(Beifall.)

Präsident  Henneberg:  Ich  eröffne  die  Aussprache.
Wortmeldungen  liegen  —  nicht  vor;  ich  schließe  die
Aussprache.  Der  Ältestenrat  empfiehlt,  den  Antrag  sofort ­
  zu  verabschieden.  Wer  dem  Antrag  zuzustimmen
wünscht,  den  bitte  ich  um  das  Handzeichen.  —  Ich
bitte  um  die  Gegenprobe.  —  Ich  darf  einstimmige  Zustimmung ­
  feststellen.
AJeine  Damen  und  Herren!  Ich  darf  noch  einmal  zurückkommen ­
  auf  die  lfd.  Nr.  13,  Drucksache  385,  Vorlage ­
  über  Gesetz  über  die  Übernahme  von  Landesbürgschaften ­
  für  Investitionskredite  an  Berliner  Betriebe.
Das  Haus  hatte  beschlossen,  der  Empfehlung  des  Ältestenrats ­
  zu-folgen  und  die  Vorlage  dem  Hauptausschuß ­
  zu  überweisen.  Es  wird  gebeten,  die  Vorlage
ebenfalls  dem  Ausschuß  für  Wirtschaft  und  Kredit  zuzuweisen. ­

(Zuruf:  Zusätzlich!)
—  Zusätzlich  selbstverständlich.  —  Ich  höre  keinen
Widerspruch;  demzufolge  ist  so  beschlossen  worden.
Ich  darf  aufrufen  lfd.  Nr.  20,  Drucksache  384:
Antrag  der  Fraktion  der  CDU  über  nichtstädtische
Kinder-  und  Altersheime.
Wird  das  Wort  zur  Begründung  gewünscht?  —  Das
ist  nicht  der  Fall.  Ich  eröffne  die  Aussprache.  Wortmeldungen ­
  liegen  —  nicht  vor;  ich  schließe  die  Aussprache. ­
  Der  Ältestenrat  empfiehlt,  den  Antrag  dem
Ausschuß  für  Arbeit  und  Sozialwesen  —  federführend ­
  —  und  dem  Ausschuß  für  Jugend  zur  gemeinsamen ­
  Beratung  sowie  dem  Hauptausschuß  zu  überweisen. ­
  Wer  der  vorgeschlagenen  Überweisung  zuzustimmen ­
  wünscht,  den  bitte  ich  um  das  Handzeichen.
Ich  bitte  um  die  Gegenprobe.  —  Ich  darf  auch  hier
einstimmige  Zustimmung  des  Hauses  feststellen.
Meine  Damen  und  Herren!  Damit  sind  wir  am  Ende
unserer  heutigen  Tagesordnung  angelangt.
Ich  möchte  allen  Kolleginnen  und  Kollegen  ein  gesundes ­
  Weihnachtsfest  und  ein  erfolgreiches  Neues
Jahr  wünschen.  Zugleich  danke  ich  Ihnen  für  die  im
ersten  Jahre  unserer  Wahlperiode  geleistete  gemeinsame ­
  Arbeit,  die  auf  das  Ziel  ausgerichtet  war  und
auch  für  die  Zukunft  ausgerichtet-  sein  wird,  Berlin  auf
seine  Aufgaben  als  Hauptstadt  eines  in  Freiheit  und
Frieden  wiedervereinigten  Deutschlands  vorzubereiten.
Die  nächste  Sitzung  berufe  ich  ein  auf  Donnerstag,
den  7.  Januar  1960,  13  Uhr.

Die  Sitzung  ist  geschlossen.
(Schluß  der  Sitzung  17  Uhr  36  Minuten.)

Druck:  Verwaltungsdruckerei  Berlin,  Berlin  SO  86,  Kohlfurter  Straße  41-43
            

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