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Gabriele von Bülow / Sydow, Anna von (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gabriele von Bülow / Sydow, Anna von (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Schwebel, Oskar
Titel:
Die Schweden vor Berlin : historische Novelle / von Oskar Schwebel
Erschienen:
Berlin: Verlag der Buchhandlung der Deutschen Lehrerzeitung, 1890
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
166 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423363
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Schweb 5
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Gabriele von Bülow / Sydow, Anna von (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Adelheid und Gabriele v. Humboldt (Ill.: Schick, Gottlieb)
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Das Elternhaus 1791-1802. Heirath Wilhelm v. Humboldts. Reisen in Spanien und Frankreich. Rückkehr in die Heimath
  • II. Gabriele. Kindheit in Rom 1802-1810
  • III. Gabriele. Aufenthalt in Wien 1810 bis 1814. Reise durch die Schweiz nach Berlin 1814. Adelheids Heirath 1815. Einsegnung. Reise nach Frankfurt a. M. 1816
  • IV. Heinrich v. Bülow. Leben in Frankfurt a. M. Verlobung 30. Oktober 1816
  • V. Brautstand 1816-1821
  • Abbildung: Gabriele v. Humboldt als Braut 1817 in Rom (Ill.: von Schadow, Wilhelm)
  • VI. Die ersten Jahre der Ehe 1821-1828
  • VII. Bülows in London 1828-1833
  • VIII. Gabrielens Besuch in Deutschland 1833-1835
  • IX. Noch ein Jahr in London 1835-1836
  • X. Trennungszeit 1836-1841
  • XI. Bülows letzte Jahre im Staatsdienst 1841-1845, Krankheit und Tod 1846
  • XII. Wittwenzeit 1846-1887
  • Fotografie: Gabriele von Büwlo, geb. von Humboldt
  • Namen- und Sachregister
  • Stammbaum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Frau v. Vülow am Hofe 1861. 
535 
fügungen des Onkel« Nexander noch längst nicht abgewickelt — sie zogen 
sich bis 1868 hin Oamn zege Seifferts Unwürdigkeiten immer 
noch fruchtlos und unen die tal“Iysen Veröffentlichungen 
Ludmilla Assings, dien Duslow Las Andenken Alexander 
o. Humboldts entwoh, c.. emp m sie aufs Höchste. 
Die erst. Ircude ucr Stem Winter und Frühling 
war ihr die ritatehr ceader, die Heinz' Genesung zu bestätigen 
schien. Im Sommer wurden wieder Tegel und Burg-Oerner besucht, 
wie so oft, aber denn anders Frau v. Bülow war mit dem Ab⸗ 
leben ihres Schwagers Besitzerin beider Güter geworden, und die neuen 
Rechte forderten neue Pflichten. 
Früher als gewöhnlich zog man im Herbst wieder zur Stadt, wo 
die großmütter“ Pchnung abermals einem Errind zur ersten Hei⸗— 
math wurde. Ete Aur eine kurze Freude sein; treueste Pflege 
tonnte nicht eine C5? verhindern, e folgten ängstliche Sorge um 
Mutter und Kint, Ncoztauft, und nach einem Monat sah Frau v. Bülow 
auch diese Tochter den ihr selbst wohlbekannten Schmerz erleben, ein 
liebes Kind aus der Wiege in den Sarg betten zu müssen. 
Das Jahr 1861 zog Frau v. Bülow in einen ganz anderen Wirkungs— 
kreis. Der Tod des Königs die Thronbesteigung des hochverehrten 
Regenten bewegen ihr Gemüt? in jeder Weisc, ohne daß sie ahnte, wie 
unmittelbar ihre eigene nächst * von dem Thronwechsel beeinflußt 
werden würde. Königin Augus früherer Dienste eingedenk, bat sie 
abermals, interimistisch die Et.!c ale Oberhofmeisterin einzunehmen, da 
die ihrige, Gräfin Perponcher, erkrankt und zu der beabsichtigten Huldi— 
zung im Juni eine würdige Vertretung durchaus nothwendig war. Das 
Bewußtsein, der hohen Frau wirklich von Nutzen sein zu können, der 
Wunsch, ihre Dankbarkeit für die Güte aus alten Zeiten durch persön— 
liche Dienste zu beweisen, ließen Frau v. Bülow über alle Unbequem— 
lichkeiten und Anstrengungen hinwegsehen. Die Huld, mit der die 
Königin sie überschene Echterte ihr das Opfer, und so sehen wir 
sie plötzlich mitnn en des Hofes versetzt. In seltsamem 
Begensatz dazu in Tegel, wohin sie dann zurückkehrt, 
und mehr noch die Corge, die dort eine abermalige Erkrankung und 
Pflege ihres Schwiegersohnes verursacht. Die Episode des Hoflebens 
war jedoch noch nicht abgeschlossen. Im September schreibt ihr die 
KZönigin:
	        

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