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Humoristisch-satirischer Krimskrams aus dem Bazar der Kunst und der Marktbude des Lebens / Schmidt-Cabanis, Richard (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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Contents: Humoristisch-satirischer Krimskrams aus dem Bazar der Kunst und der Marktbude des Lebens / Schmidt-Cabanis, Richard (Public Domain)

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Monograph

Author:
Lee, Heinrich
Title:
Wilhelm Meister : eine Berliner Geschichte / von Heinrich Landsberger
Publication:
Leipzig: Verlag von Wilhelm Friedrich, 1888
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
VII, 221 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15418219
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Lan 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Text

Chapter

Title:
4.

Contents

Table of contents

  • Humoristisch-satirischer Krimskrams aus dem Bazar der Kunst und der Marktbude des Lebens / Schmidt-Cabanis, Richard (Public Domain)
  • Title page
  • Dedication
  • Contents
  • I. Aus dem Bazar der Kunst
  • Kastengeisterspuk
  • Den Künstler ziert Bescheidenheit
  • Studiosus Romeo
  • Vokal- und Instrumental-Wettrennen zur Berliner Konzert-Saison
  • Zur Rettung der Berliner und der modernen Schaubühne überhaupt
  • Ein neuer Ibsen
  • II. Aus der Marktbude des Lebens
  • Die Amazonen von 1870
  • Berliner Faschings-Humor vor sechzig Jahren
  • Faschingsfrohe Jugenderinnerungen
  • Ein Wörtlein vom edlen Rebentrank, nebst etwas Kurlturgeschichte 'mang
  • Der "Kneipen-Schreck"
  • Die Normal-Sylvestergeschichte à la Bazar Wertheim
  • Lose Blätter, dem Badereisetagebuch eines Musterkurgasts entrissen
  • III. Spuk, Sport und Gründerthum
  • "Spuke zu Fahrrad!"
  • Prospekt der "Internationalen Spuk-Gesellschaft auf Aktien zu Resau bei Werder a. d. Havel"
  • Aufruf zur Gründung eines Vereins für "heilgymnastische Tafelfreuden"!
  • Deutsch-ostafrikanische Verschmelzungs-Aktien-Gesellschaft
  • IV. Höherer Blödsinns-Anhang
  • Ausgegrabene Briefe aus dem klassischen Alterthum
  • Aus den Papieren eines Korbes
  • Advertising

Full text

Ein neuer Jbsen. 4 
„O, Ihr Philister und Schnödlinge! Ihr Schiller- 
Anbeter und Schönheits - Gögzendiener! Wie vermeinet 
Ihr, daß der ewige Magus aus Norden, Ibsen, der Un- 
erforschliche, Euch zugleich mit dem Namen seines heiligen 
Mysteriums „Klein Eyolf“* eröffnen wird das Der- 
ständniß für dieses Hohelied der Apokalyptik?! Denn 
„Klein Eyolf“ ist nicht in Akte eingetheilt -=- weil es 
durchaus hemisch-handlungsfrei ist =- sondern in Visionen; 
und es wird darin nicht gesprochen, sondern nur geahnt; 
und es kommen darin keine Menschen vor, sondern nur 
Bewußtlosigkeits- Symbole -- und auch diese kaum! Darum 
gehet hin und reinigt Euch von dem Begriffsvermögen, 
Ihr Elenden, damit Ihr durch den neunfachen Rrepp- 
schleier der Jdee hindurchschauen lernet zu dem Rern des 
unendlichen Michts!“ 
Das ganze Yolk aber zog hinaus in die Tempelhofer 
Wüste, und betete zu Sankta Hysterilia, und sägte und 
nukelte an seinen Nervensträngen herum und brachte 
Toaste über Toaste aus auf die alleinseligmachende Gehirn- 
erweichung. 
Aber es half nichts. „Klein Eyolf“ blieb ihnen noh 
immer eine kabbalistische Mißgeburt, und der gesunde 
Menschenverstand suchte vergeblich nach dem Nothausgang. 
Und zum drittenmal erhub der große Prophet des 
unerforschlichen Welt- Ibsen seine Stimme und rief: „Wehe, 
wehe! Jhr Bestien der Verständnißsucherei, Ihr Ver- 
worfenen der heiligen Kaaba, welche errichtet ist von dem 
„Baumeister Solneß“ und geweiht der Badefrau vom 
Meere -- Wangel! Gehet hin und sucht Euer leßtes 
bis hen Gangliensistem durch eine tüchtige alte Erbsünde 
aufzureiben! = denn Ihr seid noch nicht Eyolf-reif!“ 
Da brach Heulen und Zähnklappen aus unter der 
Menge; und etliche rannten in ihrer Verzweiflung mit den 
BF
	        

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