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Der preußische Vaterlandsfreund (Public Domain) Ausgabe 1811 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der preußische Vaterlandsfreund (Public Domain) Ausgabe 1811 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Lee, Heinrich
Titel:
Wilhelm Meister : eine Berliner Geschichte / von Heinrich Landsberger
Erschienen:
Leipzig: Verlag von Wilhelm Friedrich, 1888
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
VII, 221 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15418219
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Lan 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Text

Kapitel

Titel:
3.

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  • Der preußische Vaterlandsfreund (Public Domain)
  • Ausgabe 1811 (Public Domain)
  • No. 1., vom 1sten Januar
  • No. 2., vom 5ten Januar
  • No. 3., vom 8ten Januar
  • No. 4., vom 12ten Januar
  • No. 5., vom 15ten Januar
  • No. 6., vom 19ten Januar
  • No. 7., vom 22sten Januar
  • No. 8., vom 26sten Januar
  • No. 9., vom 29sten Januar
  • No. 10., vom 2ten Februar
  • No. 11., vom 5ten Februar
  • No. 12., vom 9ten Februar
  • No. 13., vom 12ten Februar
  • No. 14., vom 16ten Februar
  • No. 15., vom 19ten Februar
  • No. 16., vom 23sten Februar
  • No. 17., vom 26sten Februar
  • No. 18., vom 2ten März
  • No. 19., vom 5ten März
  • No. 20., vom 9ten März
  • No. 21., vom 12ten März
  • No. 22., vom 16ten März
  • No. 23., vom 19ten März
  • No. 24., vom 23sten März
  • No. 25., vom 26sten März
  • No. 26., vom 30sten März
  • No. 27., vom 2ten April
  • No. 28., vom 6ten April
  • No. 29., vom 9ten April
  • No. 30., vom 13ten April
  • No. 31., vom 16ten April
  • No. 32., vom 20sten April
  • No. 33., vom 23sten April
  • No. 34., vom 27sten April
  • No. 35., vom 27sten April
  • No. 36., vom 4ten Mai
  • No. 37., vom 7ten Mai
  • No. 38., vom 11ten Mai
  • No. 39., vom 14ten Mai
  • No. 40., vom 18ten Mai
  • No. 41., vom 21sten Mai
  • No. 42., vom 25sten Mai
  • No. 43., vom 28sten Mai
  • No. 44., vom 1sten Juni
  • No. 45., vom 4ten Juni
  • No. 46., vom 8ten Juni
  • No. 47., vom 11ten Juni
  • No. 48., vom 15ten Juni
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  • No. 51., vom 25sten Juni
  • No. 52., vom 29sten Juni
  • No. 53., vom 2ten Juli
  • No. 54., vom 6ten Juli
  • No. 55., vom 9ten Juli
  • No. 56., vom 13ten Juli
  • No. 57., vom 16ten Juli
  • No. 58., vom 20sten Juli
  • No. 59., vom 23sten Juli
  • No. 60., vom 27sten Juli
  • No. 61., vom 30sten Juli
  • No. 62., vom 3ten August
  • No. 63., vom 6ten August
  • No. 64., vom 10ten August
  • No. 65., vom 13ten August
  • No. 66., vom 17ten August
  • No. 67., vom 20sten August
  • No. 68., vom 24sten August
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  • No. 72., vom 7ten September
  • No. 73., vom 10ten September
  • No. 74., vom 14ten September
  • No. 75., vom 17ten September
  • No. 76., vom 21sten September
  • No. 77., vom 24sten September
  • No. 78., vom 28sten September
  • No. 79., vom 1sten October
  • No. 80., vom 5ten October
  • No. 81., vom 8ten October
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  • No. 84., vom 19ten October
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  • No. 87., vom 29sten October
  • No. 88., vom 2ten November
  • No. 89., vom 5ten November
  • No. 90., vom 9ten November
  • No. 91., vom 12ten November
  • No. 92., vom 16ten November
  • No. 93., vom 19ten November
  • No. 94., vom 23sten November
  • No. 95., vom 26sten November
  • No. 96., vom 30sten November
  • No. 97., vom 3ten December
  • No. 98., vom 7ten December
  • No. 99., vom 10ten December
  • No. 100., vom 14ten December
  • No. 101., vom 17ten December
  • No. 102., vom 21sten December
  • No. 103., vom 24sten December
  • No. 104., vom 28sten December

Volltext

70 - 
Furcht Gone« und entfernt vom Geräusch; indessen 
fehlt e« ihr nicht an Geist, aber es ist eia Geist ohne 
alle Erfahrung, dem Sie diejenige Richtung geben 
können, welche Ihnen beliebt. Was mich betrifft; so 
werbe ich mich, sobald Sie verheirarhel find, auf'« 
Land zurückziehen, wo ich von dem geringen Vermö 
gen zu leben denke, welches ich für mich behalte. 
Man wird alsdann nicht« weiter von mir hören." 
Mein Bruder sagte ihm, daß er sehr wohl mit 
seinem Vorschlage zufrieden wäre, daß cs ihm aber 
sehr weh thun würde, ei» Mädchen gegen ihren Wil- 
len zu nehmen. Da» gute, alte Männlein wandte 
fich darauf sogleich gegen seine Tochter, und sagte zu 
ihr: „liebes Kind, ich habe diesen Herrn hier unter 
allen redlichen Männern, welche ich kenne, zu meinem 
Eidamm' erwählt, willst du wohl au« meiner Hand 
die seinige annehmen?" 
„Lieber Vater," antwortete fie ihm, „ich habe 
Ihren Willen immer als gut für mich anerkannt, und 
daher keinen andern, als denJhrigen; und wenn ,ch 
auch von mir selbst abhinge, und ich kennete die 
Rechtlichkeit diese« Herrn, wie Sie fie kennen; so 
würde ich mich doch gedrungen fühlen, ihm meine 
Neigung zu schenken." 
„Meine Gute," sagte darauf mein Bruder zu ihr, 
„ich will suchen, mich so gegen Sie zu benehmen, 
daß Sie niemals Ursache haben werde», die guie 
Meinung von mir zu verliehren, welche Sie itzt von 
mir hegen." 
Hierauf empfahl er fich ihr, and brachte ihren 
Daler zum Essen mit zu un«, wo wir denn Alle» 
wegen der Heirath in Richtigkeit brachten, welche 
kurz daraus auch erfolgte. 
Unsre Schwägerinn galt nochmals in der ganzen 
Nachbarschaft und bei Allen, welche sie kannten, für 
eine sehr gebildete, geistreiche, tugendhafte und schö. 
ne Frau; sie hatte einen äußerst reizenden Anstand, 
als sie in einem Kleide erschien, welches dem Stande 
ihre« Manne« gemäß war. 
Der Himmel hat ihre Ehe geseegnet, sie haben 
bereits lange Zeit mit einander gelebt, und Kinder 
und Äindeskinder gezeugt, ihrer würdig. 
Recension. 
Dort schwebte, wie e« heißt, 
Der Geist wohl über dem Wasser; 
Allein bei unserm Verfasser 
Erstick: im Wasser der Geist. — l 7- 
Am vorigen Dienstage, dem igten Februar, al« 
an dem Sterbetage (der Tageszahl nach) Ihrer 
Majestät der hochseligen Königinn war wieder, durch 
die Huld Sr. Majestät de» Königs, dem Publiko da» 
Mausoläum in Charlvtenburg, wo die Hülle der Hochr 
verklärten nun ruht, geöffnet. Der Weg dahin vom 
Brandenburgerthor an bi» vor vem König!. Schloß 
garten in Eharlvttcnburg war mir Wagen, Reitern 
und Fußgängern au« allen Klaffen und Ständen be 
deckt, und die Anhänglichkeit der treue» Bürger an 
die hohe Geschiedene und an das Königl. Hau« äußerte 
sich auf diese Art deutlich und lebhaft- Die Königl. 
Grabstätte selbst wurde nichi leer von Verehrern, die 
in stummer Ehrfurcht da standen, und mit Rührung 
betrachteten ihr Bild au« Marmor, da« im Innern 
des Grabsaal« aufgestellt war Aller Rückkehrendcn 
Gespräch war Sie, und mehr als eine Thräne sah 
man hinabgleiten vom Auge Gefühlvoller. Heilig 
sey un» IhrAndenken, und e« verbinde mit unauflös 
lichen Banden der Anhänglichkeit und Treue die Her 
zen aller Bürger an de» besten der Könige und an 
das ganze Königliche Hau«! — 
Am Sonntage dem Lasten d. wurde da» zweite 
militärische Fest in der hiesigen Garnisonkirche ge 
feiert. Die hiesige Artillerie manchirre mit fiiegen- 
derFahnc und klingendem Spiele dahin. Sr. Majestät 
der König, in der Uniform der Gardearlillerie, wohn 
ten diesem Feste bei. 
Am Abend gabDemoiselle Schmalz, Königliche 
Opernsänaerinn, im Saale der Königl. Nationalthea- 
rer» ihr Konzert. Im Theater wurden die Sonnen 
jungfrauen von Koyebue, ein zwar alte», aber vom 
Publiko immer sehr gern gesehenes Stück, gegeben. 
Da« zweite Heft von Iffland« mimische» 
Darstellungen für Schauspieler und Künstler von 
den Gebrüdern Henschel, deren erste Lieferung de» 
ersten Hefts bereits in No. 8 dieser Zeitschrift crwäbnk 
worden, ist nunmehr auch schon erschiene». Es enthalt, 
gleich der vorigen, sechs Scene» von Jffland« treff 
lichen Darstellungen auf der Bühne in einzelnen inte 
ressanten Momenten feiner Rollen. Diese sind, wie die 
vorigen, auch die« Mal sehr glücklich gewählt und eben 
so glücklich ausgeführt, so daß sie, tu diesem Betracht, 
nicht nur dem Schauspieler und dem Kupferstecher, 
Bildhauer rc., sondern auch dem Beobachter mensch, 
licher Leidenschaften, dadurch, daß sie jede Nuance sol 
cher Leidenschaften entweder durch eine Miene oder 
durch eine Geberve, äußerst sprechend ausdruckcn, von 
vielem Nutzen uud vielem Interesse seyn werden. 
Bretlau. 
Noch einige» über Jephia'» Tochter. 
Der Sioff ist mit so viel Geist und Kunst benutzt, 
und in einer so schönen, und edlen Sprache darge 
stellt, daß man dem Verfasser, — Herrn Robert in 
Berlin, — eine bedeutende Stelle auf dem tragischen 
Gipfel de» deutschen Parnasses zugestehe,1 muß. Die 
Darstellung des Stückes trug zu dem Gefallen dessel 
ben nicht wenig bei; sie gereicht unserem Theater zur 
großen Ehre, und Referent hält sie für eine der be 
sten in der iragischen Gattung, die er sich hier ge 
sehen zu haben erinnert. Was dem Referenten an der 
Tochter Jephiha's besonder» gefällt, ist die schöne 
Einsachheil der dramatischen Cömposiiio» und die ge 
ringe Anzahl spielender Personen, die eine durchaus 
guie Besetzung de« Stückes möglich macht, und einen 
reinen ungestörten Genuß der Vorstellung bewirk«.
	        

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