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Dienstblatt des Senats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1958 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Richter, Julius Wilhelm Otto
Title:
Thilo von Wardenberg : Berliner Zeit- und Charaktergemälde aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts / von Prof. Dr. J. W. Otto Richter (Otto von Golmen)
Publication:
Berlin: Schall und Grund, 1897
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
397 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15418720
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Rich J 1 a
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
XII.

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Senats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1958 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis Teil III, 1954-1958
  • 13. Januar 1958
  • 4. Februar 1958
  • 22. März 1958
  • 5. März 1958
  • 11. März 1958
  • 24. März 1958
  • 14. April 1958
  • 7. Mai 1958
  • 29. Mai 1958
  • 11. Juni 1958
  • 20. Juni 1958
  • 2. Juli 1958
  • 4. Juli 1958
  • 5. August 1958
  • 22. August 1958
  • 22. September 1958
  • 26. September 1958
  • 20. Oktober 1958
  • 27. November 1958
  • 15. Dezember 1958
  • 18. Dezember 1958

Full text

M1/1958 
Seite 179 
Nr. 98 
3. Überblick über die geschichtliche Entwicklung der 2. zu Abs.2 Nr.2: gute Kenntnisse. des Systems der: ein- 
Chemie; insbesondere über die Fortschritte der wissen- heimischen Flora, der in- und ausländischen Nutz- 
schaftlichen und technischen Chemie seit dem 18. Jahr- pflanzen sowie der Pflanzenkrankheiten; eingehende 
hundert. Kenntnis auf einem Spezialgebiet der Botanik; 
. : Sau . 3 zu Abs.2 Nr.5: eingehende Kenntnisse in der Ana- 
(3) Ist Chemie erstes Fach, so wird zusätzlich gefordert: tomie, Morphologie, Physiologie, Oekologie, Verbrei- 
1, zu Abs.2 Nr.1: vertiefte Kenntnisse in demjenigen tung, Systematik und HEntwicklungsgeschichte der 
Teilgebiet (anorganische, organische oder physikalische Tiere sowie der Vererbungs- und Abstammungslehre 
Chemie), dem .das Thema der Hausarbeit entnom- und der Verhaltensforschung; 
men ist; zu Abs.2 Nr.6: eingehende Kenntnis der heimischen 
zu Abs.2 Nr.2: vertiefter Einblick in die Zusammen- Tierwelt sowie der wirtschaftlich und hygienisch wich- 
hänge des Faches mit den anderen Naturwissenschaf- tigen Tiere; gründliche Kenntnisse auf einem Spezial- 
ten, besonders der Physik; Überblick über die Grund- gebiet der Zoologie. 
tatsachen der Geologie und der Mineralogie, soweit sie . ; a A . 
für das Verständnis chemischer Vorgänge im HErd- &) AS Aufsichtsarbeiten Sind m gertigen: 
innern und für chemisch-technische Fragen (Rohstoff- Je eine Arbeit aus dem Gebiet der Botanik und der Zoo- 
gewinnung) notwendig sind. logie. Eine der beiden Arbeiten soll der zusammenhän- 
genden Darstellung eines Fragenkomplexes gewidmet sein. 
(4) Als Aufsichtsarbeiten sind zu fertigen: Die zweite Arbeit kann sich auf die Durchführung einer 
. & ) Kahn ktischen Aufgabe beziehen, deren Ergebnis in einem 
1. eine experimentelle Arbeit mit schriftlichem Protokoll; PIUS s VTN 
die Bearbeitungszeit beträgt hier fünf Stunden; schriftlichen Bericht festzuhalten ist. 
2. eine schriftliche Arbeit; an ihre Stelle kann auch ein (5) Die mündliche Prüfung ist den Fächern Botanik und 
Vortrag treten; der Vortrag ist durch einfache, im Zoologie je zur Hälfte zu widmen. 
Schulunterricht durchführbare Demonstrationen zu un- 
terstützen; das Thema ist in diesem Falle dem Prüfling 8:37 
eine Woche vor dem Prüfungstage bekanntzugeben. Leibeserziehung 
(1) Vorausgesetzt wird, daß der Prüfling die praktische 
S 36 Prüfung in Leibesübungen an einem Hochschulinstitut be- 
Biologie standen hat. 
(1) Vorausgesetzt wird, daß der Prüfling die erforderliche (2) Allgemein wird gefordert: 
praktische Ausbildung in der Biologie durch Übungsscheine 1. Kenntnis des Baues und der Lebensvorgänge des 
usw. belegen kann. In der Botanik hat er mindestens nach- menschlichen Körpers sowie der allgemeinen Übungs- 
rn daß . en ET, KR und Bewegungsgesetze, denen er unterliegt; 
ikum, einem ha en en Pra um, einem a : : ; 
kleinen  Dlanzenphystol9gischen. Praktikum Sowie on bo- 2. Kenntnis der biologischen und psychologischen Grund- 
tanischen Bestimmungsübungen und Exkursionen teil- Tagen der motorischen Bntwicklung und Teistung N 
genommen hat; in der Zoologie ist die erfolgreiche Teil- 3 Vertrautheit mit den Auswirkungen der Leibesübungen 
nahme an einem mikroskopischen und einem zootomischen auf die Funktionen des menschlichen Körpers, ins- 
Praktikum sowie an Bestimmungsübungen und Exkur- besondere auf die Entwicklung des menschlichen Or- 
sionen nachzuweisen. In der Allgemeinen Biologie die Teil- ganismus im Jugendalter; 
nahme an einem genetischen Praktikum. 4 Verständnis für die Fragen der Gesundheitserziehung; 
Wird Biologie als erstes Fach gewählt, so tritt hierzu in der 5 Vertrautheit mit den Bildungsfunktionen der Leibes- 
Botanik ein weiteres halbtägiges Praktikum und in der übungen in den einzelnen Entwicklungsphasen des 
Zoologie ein physiologisches sowie ein großes systematisch- Jugendlichen sowie mit den Bildungsabsichten der 
morphologisches Praktikum. Leibesübungen in der Schule; 
% . 6 Überblick über die Hauptepochen der Geschichte der 
(2) Allgemein wird gefordert: Leibesübungen in ihren anthropologischen, soziologi- 
1. Überblick über die Anatomie, Morphologie, Physiologie, schen und politischen Zusammenhängen; 
Vererbung und Oekologie der Pflanzen; 7 Vertrautheit mit den Theorien über das Wesen des 
? Überblick über das System der niederen und höheren Spieles. 
Pflanzen, Kenntnis der wichtigeren einheimischen (3) Ist Leibeserziehung erstes Fach, so wird zusätzlich 
Pflanzen sowie der verbreitetsten Nutzpflanzen; Kenntnis der Schriften eines Klassikers auf dem Gebiet der 
Übung im Pflanzenbestimmen, im Gebrauch des Mikro- Leibeserziehung, so daß der Prüfling ein selbständiges Ur- 
Skopes und in der Herstellung mikroskopischer Prä- teil über ihn besitzt, gefordert. 
URN er SE der Durchfühmuns physioleaischer 11) Ay A nrfsichtsarbeiten sind zu fertigen: 
S AR x ; Hau 1. eine Arbeit über ein physiologisch-biologisches Thema 
Überblick über die Geschichte der Botanik; | aus dem Gebiet der Leibesübungen; 
5 Überblick über die Anatomie der Tiere sowie die 2, eine Arbeit über eine methodische oder pädagogisch- 
Anatomie und Physiologie des Menschen; Kenntnis der psychologische Einzelfrage der Leibeserziehung; 
Vererbungs- und Abstammungslehre; 
* Kenntnis der wichtigsten und häufigsten Tiere und der n 
Lebensverhältnisse der wichtigsten Tiergruppen, be- BB. Zusaiziächer 
sonders der Wirbeltiere; ; 8 38 
Fertigkeit in der Bestimmung von Tieren, in der Zer- Philosophische Propädeutik 
CORE von Tieren und in der mikroskopischen (1) Es wird gefordert: 
E Dr N ; . 1. ein Gesamtüberblick über die Geschichte der Philo- 
8. Überhlick über die Geschichte der Zoologie. sophie, bei dem es weniger auf die detaillierte Kenntnis 
z z £ A der einzelnen philosophischen Systeme als vielmehr 
A Biologie erstes Fach, so wird zusätzlich ge- darauf ankommt, daß sich der Prüfling über die ge- 
a ; schichtliche Kontinuität der grundlegenden philosophi- 
1. zu Abs.2 Nr.1: vertiefte Kenntnisse in der Anatomie, schen Fragestellungen klar geworden ist und daß er 
Morphologie, Physiologie, Vererbung und Oekologie die Geschichte der Philosophie als Problemgeschichte 
der Pflanzen; Kenntnisse in der Pflanzengeographie und als Teil der allgemeinen Geistesgeschichte be- 
und in der Paläobotanik; griffen hat:
	        

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