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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1922 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1922 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Handels-Register : Verzeichnis der in den Amtsgerichtsbezirken Berlin-Mitte, Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Lichterfelde, Neukölln, Pankow, Schöneberg, Spandau, Tempelhof, Wedding und Weißensee wohnenden eingetragenen Einzelfirmen, Gesellschaften und Genossenschaften / zusammengestellt auf Grund der amtlichen Register und Akten mit justizministerieller und kammergerichtlicher Genehmigung
Erschienen:
Berlin: Ullstein 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
57. Jahrgang (1921); 59. Jahrgang (1923)-67. Jahrgang (1931) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3034488-8 ZDB
Frühere Titel:
Handels-Register des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1930
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15438362
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 830/16 a:66.1930
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung

Kapitel

Titel:
Abteilung B. Aktien-Gesellschaften und Kommandit-Gesellschaften auf Aktien, juristische Personen, ferner Gesellschaften mit beschränkter Haftung und Versicherungs-Vereine auf Gegenseitigkeit

Kapitel

Titel:
A

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1922 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 42. Jahrgangs, 1922.
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  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Volltext

336 
* 
ZENTRALBLATT DER BAUVERWALTÜNO le.juiiioas 
Nr. 57. 
Wettbewerb für den Bau einer Stadthalle in Mülheim a. d. Ruhr 
(S. 274 d. Bl.). Von einem Wettbewerbteilnehmer ist gefragt worden: 
Soll es bei der Anlage eines für den Verkehr ausreichenden Platzes 
vor dem Stadthallengebäude gestattet sein, Teile des Eckgrundstücks 
für den Stadthallenbau in Anspruch zu nehmen oder ist der Entwurf 
so einzurichten, daß kein Teil des Eckgrundstücks für den Bau der 
Stadthalle beansprucht wird? — Auf die beiden Fragen antwortet die 
ausschreibende Stelle: Es ist gestattet, daß der für den Verkehr aus 
reichende Platz vor dem Stadtballengebäude zur Zeit zum Teil von 
dem vorhandenen Eckgrundstück beansprucht wird; dagegen muß 
die bauliche Gestaltung der Stadthalle selbst in vollem Umiang ohne 
; ede Inanspruchnahme des Eokgrundstücks durchführbar sein. 
Wettbewerb für ein Kaufmannshaus in Köln (S. 30 u. 303 d. BL). 
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft für den Bau eines Kaufmannshauses 
hat beschlossen, die Verfasser der drei preisgekrönten und der drei 
angekauften Entwürfe zu einem engeren Wettbewerb aufzufordern. 
Es sind dies die Architekten Theodor Willkens und Fritz Fuß in 
Köln, Geheimer Regierungsrat Professor Dr. Bestelmeyer in Berlin, 
Professoren Elsässer und Müller-Erkelenz in Köln und Professor 
Peter Behrens in Neubabelsberg. 
Die Eröffnung der Mitteldeutschen Ausstellung in Magdeburg 
(Miama) fand am Sonnabend den 1. Juli, vormittags 11 Uhr in 
Anwesenheit der Vertreter der Reichs- und Staatsregierung und der 
städtischen Behörden statt. Die Ausstellung umfaßt eine Abteilung 
Siedlung mit Mustersiedlung, Gartenanlagen, Baumaschinen usw., 
eine Abteilung soziale Fürsorge und die Abteilung Arbeit, welche 
über Rohstoff Wirtschaft, Verkehrswesen und Kommunalwirtschaft 
unterrichtet. Während der Dauer der Ausstellung findet eine Reihe 
wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Versammlungen statt, z. B. des 
Verbandes der Kreise und Gemeinden, der Müllereiberufsgenossen 
schaften, des preußischen Dampfkesselüberwachungsvereins, des Ver 
eins deutscher Flußschiffswerften, die Hauptversammlung des deutschen 
Städtetages der Provinz Sachsen und Anhalt, ein Elbschiffahrttag, 
die Tagung des Verbandes der deutschen Waggonfabriken und des 
Zentralverbandes für deutsche Binnenschiffahrt 
Eine Ausstellung für Wasserstraßen und Energiewirtschaft findet 
in der Zeit vom 15. August bis 1. Oktober dieses Jahres im Luitpold 
hain in Nürnberg statt. Das bayerische Staatsministerium des Innern 
wird in einer besonderen Abteilung auf rund 1200 Quadratmeter be 
hängter Wandfläche und an der Hand zahlreicher Modelle die Er 
schließung und Verwertung der gerade für Bayern so wichtigen Wasser 
kräfte zur Darstellung bringen. 
Das neue Krankenhaus in Mannheim wurde am 3. Juli d. J. 
feierlich dem Betriebe übergeben. Es wurde in den Jahren 1913 
bis 1922 nach den Plänen und unter Leitung des Stadtbaudirektors 
Perrey von der Stadtgemeinde Mannheim erbaut. Der Bau ist eine 
durchaus neuzeitliche Anlage und in einem großen Park am Ufer 
des Neckars gelegen. Sie bietet Platz für 1140 Krankenbetten und 
392 Personalbetten. Eine Erweiterungsmöglichkeit auf 1389 Kranken 
betten und 415 Personalbetten ist vorgesehen. Die Anlage umfaßt 
13 Gebäude und ist für alle nicht ansteckenden Krankheiten nach 
dem Korridorsystem, für die ansteckenden Krankheiten nach dem 
Pavillonsystem erbaut. In dem neuen Krankenhaus sind die bisher 
über Mannheim verstreut gewesenen Krankenpflegeanstalten zum Teil 
zusammengefaßt, eine Notwendigkeit, die schon seit Jahrzehnten 
empfunden, aber jetzt erst zur Durchführung gebracht werden konnte. 
Der Bau enthält u. a. eine große zentrale Badeanlage, eine Röntgen 
anlage für Behandlungszwecke, Dauerbad, Inhalatorium, die nicht nur 
den Insassen des Krankenhauses, sondern allen Kranken der Stadt 
dienen sollen. Eine Abteilung für Frauenkrankheiten und Geburtshilfe 
sowie ein besonderes Säuglingskrankenhaus ist angegliedert Mit 
arbeiter an dem Bau waren Stadtbaurat Schaab und Bauamtmann 
Beck. 
Wohnungsbau in Lübeck 1Ü22. Für Kleinwohnungsbauten sind 
für das laufende Jahr nunmehr zusammen 56 Millionen von Senat 
und Bürgerschaft zur Verfügung gestellt, davon entfallen 20 Millionen 
auf staatliche Kleinwohnungen, 34,2 Millionen auf Beihilfedarlehne für 
Siedlungshäuser und 1,8 Millionen auf den Einbau von Notwohnungen 
in bestehenden Gebäuden. Bei den staatlichen Wohnhäusern werden 
Zwei- und Dreizimmerwohnungen in dreigeschossigen Gebäuden unter 
gebracht. Bis zum vorigen Jahr war der Staat noch in der Lage, 
durchweg zweigeschossige Häuser mit zwei übereinanderliegenden 
Wohnungen an einem Treppenhaus zu bauen, was sich jetzt wegen 
der außerordentlich gestiegenen Baukosten nicht mehr durchführen 
läßt. Es befinden sich zur Zeit 87 Wohnungen an ausgebauten Straßen 
im Bau (Wendische Straße und Hansaring). Entwurf und Bauleitung 
liegt in den Händen von Oberbaurat Virck. 24 Wohnungen werden 
demnächst von dem Gemeinnützigen Bauverein in Angriff genommen, 
und zwar in denselben Bauweisen, iedoch liegen da sechs Wohnungen 
an einem Treppenhaus. Die Entwurfbearbeitung für letztere haben 
die Architekten Schoß und Redelstorff. Für den Bau von Sied 
lungshäusern kommen in erster Linie Doppel- oder Vierfamilien 
wohnungen in Frage. Nach dem augenblicklichen Stande wird zu 
etwa 150 Wohnungen Zuschuß gewährt werden, wobei die Erhöhungen 
für frühere Baudarlehne für etwa 80 Häuser in obiger Summe einbe 
griffen sind. 
Löhne und Preise. 
Die Lohnsätze für Tiefbauarbeiten im Bezirk Großberlin (s. a. 
S. 292 d. Bl.) betragen ab 1. Juli für Maurer, Zimmerer, Zementfach 
arbeiter und Einschaler für Beton je 36 JC ftif die Stunde. Der 
Miadestwocbenlobn für Poliere beträgt 1949,35 M. Wo höhere Wochen 
löhne gezahlt wurden, erhöhen sich diese um 12,5 vH. Stundenlohn 
für Poliere 53,20 JC für Überstunden, 63,40 JC für Nachtarbeit. Für 
die Abrechnung von Tagelohnarbeiten sind als angemessen und orts 
üblich festgesetzt als Mindesttagelohnsätze für Maurer, Zementfach 
arbeiter und Einschaler 52,90 M, Zimmerer 53,20 JC, Poliere 61 JC 
für die Stunde. 
Die Schachtmeisterlöhne in Großberlin (s. a. S. 292 d. Bl.) be 
tragen ab 17. Juni 1525 JC, ab 2. Juli 1650 JC für die Woche. Für 
Überstunden werden ab 2. Juli gezahlt 43 JC, für Nacht- und Sonntags 
arbeit 51,60 JC. 
Die Höchstpreise für Zement (s. a. S. 315 d. BL) sind durch 
Bekanntmachung des Reichskommissars für Zement vom 1. Juli 
(Reichsanzeiger Nr. 151) mit Gültigkeit vom, 3. Juli für 10000 kg er 
neut erhöht. Sie betragen: 
Im Gebiet des für Private: 
Norddeutschen Zementverbandes. . . 21059^ 
Rhein.-Westf. „ ... 20049^ 
Süddeutschen „ ... 21 628 JC 
für Behörden: 
20 989 JC, 
19 979 JC, 
21 558 JC. 
Richtpreise für Ziegel in Bayern (s. a. S. 316 d. BL) sind 
vom 1. Juli wie folgt festgesetzt: Mauersteine 2100./#, Kalksandsteine 
2070 JC, Biberplatten I 3270 JC, II 3090 JC, Firstziegel für Biberplatten 
13 570 JC, Falzplatten I 4630 JC, II 4370 JC, Firstziegel für Falzplatten 
14 540 t4C, Drainröhren 5 cm 1. W., 30 cm lang 2490 t/#, steigend bis 
20 cm 1. W. 14 730 JC. 
Richtpreise für Ziegel in Oldenburg (s. a. S. 300 d. Bl.) sind mit 
Wirkung vom 1. Juli wie folgt festgesetzt: Vor- und Hintermauerung 
steine 1550, 1700 und 1850 JC, Kalksandsteine 1550 JC, säurefeste 
Klinker I 2400 JC, Straßenklinker I 2500 JC, große Hohlpfannen 3700 JC 
und 4200 JC, kleine 3100 JC und 3§0Q JC, Falzziegel 6200 JC, je nach 
den Bezirken, aus denen sie stammen, und zwar ab Ziegelei frei Fahr 
zeug. Der Händleraufschlag ist mit 5 vH, bei Lieferungen unter 
2000 Stück mit 10 vH festgelegt. 
Der Grundpreis für Bleifabrikate (s. a. S. 316 d. Bl.) ist am 
29. Juni auf 5600 J(, am 4. Juli auf 6300 JC, und am 7. Juli auf 
6800 JC und am 8. Juli auf 7600 JC für 100 kg Frachtbasis Köln- 
Gereon festgesetzt worden. 
Bücherschau. 
Auf dem Weg zur Eigenheimstätte in Württemberg. Leitfaden 
aus der praktischen Tätigkeit des Schwäbischen Siedlungsvereins und 
seiner Tochtergesellschaften in den Baujahren 1918 bis 1921. Von 
Göhrum, Wilhelm u. Ernst Wagner. Selbstverlag des Schwäbischen 
Siedlungsvereins E.V. in Stuttgart. Kommissions-Verlag Viktor Winkler, 
Stuttgart. 80 S. in gr. 8° mit 6 Tafeln u. 52 Textabb. Geh. 20^# und 
ortsüblicher Teuerungszuschlag. 
Die Schrift enthält Fingerzeige für die Erzielung wirtschaftlichen 
Bauens, welches nicht auf Kosten der notwendigen Anforderungen an 
Gesundheit, Geschmack und Wohnlichkeit, sondern durch Beschränkung 
der entbehrlichen Ansprüche, Vereinheitlichung (Vorteile der Organi 
sation), bautechnische Ausnutzung der Eigenart des Kleinhauses und 
Aussparung der Siedlungsfläche und des Hausraums auzustreben ist. 
Der bautechnische Teil weist Beispiele besonderer Bauarten (Lehmbau, 
Blockhaus, Selbstbau) auf. 
INHALT: Amtliches: — Dienst-Nachrichten. — Nichtamtliches: Wohn 
haus des Professors Job. Ficker in Straßburg i.E. — Die neue Wasserleitung 
von San Francisco. — Eduard Sulingf. — Vermischtes: Verleihung der 
Würde eines Doktor-Ingenieurs ehrenhalber. — Ernennung zu Ehrenbürgern der 
Technischen Hochschulen Berlin, Aachen und Darmstadt. — Technische Hoch 
schule Berlin. — Technische Hochschule Aachen. — Wettbewerbe für den Bau 
einer Stadthalle in Mülheim a. d. Ruhr und für ein Kaufmannshaus in Köln. — 
Eröffnung der Mitteldeutschen Ausstellung in Magdeburg. — Ausstellung für 
Wasserstraßen und Energiewirtschaft in Nürnberg. — Neues Krankenhaus in 
Mannheim. — Wohnungsbau in Lübeck 1922. — Löhne und Preise. — 
Bücherschau. 
Schriftleitung: Berlin W66, Wilhelmstraße 89. 
Für den nichtamtlichen Teil verantwortlich: R. Bergius, Berlin. 
Verlag von Wilhelm Emst u. Sohn, Berlin. 
Druck der Buchdruckerei Gebrüder Ernst, Berlin.
	        
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