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Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 21.1894 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 21.1894 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Handels-Register : Verzeichnis der in den Amtsgerichtsbezirken Berlin-Mitte, Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Lichterfelde, Neukölln, Pankow, Schöneberg, Spandau, Tempelhof, Wedding und Weißensee wohnenden eingetragenen Einzelfirmen, Gesellschaften und Genossenschaften / zusammengestellt auf Grund der amtlichen Register und Akten mit justizministerieller und kammergerichtlicher Genehmigung
Publication:
Berlin: Ullstein 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
57. Jahrgang (1921); 59. Jahrgang (1923)-67. Jahrgang (1931) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3034488-8 ZDB
Previous Title:
Handels-Register des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
330 Wirtschaft
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1929
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15437959
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 675:65.1929
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure

Chapter

Title:
Abteilung A

Chapter

Title:
C

Contents

Table of contents

  • Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 21.1894 (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Ministerium des Innern ; Notiz: B. 502
  • Preface
  • Contents
  • Text

Full text

226 
Gewerbevcrhältnisse und Arbeitslöhne. 
Wohnung und Betriebstätte nicht zusammenlagen, dies giebt mit nur etwa 13 Pc. 
eine so starke Differenz gegen 1895, daß sie durch die nur geringe Zahl von 
Gewerbebogen mit auswärts wohnendem Inhaber nicht gedeckt werden kann. Es 
muß also angenommen werden, daß in den meisten Fällen die Gewerbebogen nur 
an einer Stelle ausgefüllt worden sind. 
Gehen wir nun zu den Verhältnissen der einzelnen Bezirke über, so kamen 
im Durchschnitt von ganz Berlin ans jedes Grundstück 2.52 Betriebe, das Maximum 
hat von den einzelnen Polizeirevieren das vierzehnte mit 7.58 jedoch nur wegen 
der darin enthaltenen Centralmarkthalle mit 1018 Gewerbebetrieben, demnächst das 
24. mit 5.2? Betrieben pro Grundstück, welches aber ebenfalls durch eine Markt 
halle (VIII. Andreasstraße 56) nüt 227 Betrieben so hoch über den Durchschnitt 
gehoben wird. 
Bon den 24 in der Tabelle zusammengefaßten Gruppen der Polizeireviere 
steht am höchsten Alt Berlin (4.72), dann folgen nördliche Friedrichstadt (3.ss), 
diesseitige Luisenstadt (3.e»), westliches Stralauer Viertel (3.2s) südliche Friedrich- 
stadt (3.1?) und westliche Luiseustadt jenseits des Canals (3.is). Etwa auf der Höhe 
des Durchschnitts mit 2 bis 3 Betrieben pro Grundstück stehen Friedrich Wilhelmstadt, 
östliches Stralauer Viertel, Königsviertel, Alt-Berlin, Dorotheenstadt, südliche Rosen- 
thaler Vorstadt, Spandauer Viertel, OranienburgerBorstadt, östlicheLuisenstadt. Dann 
folgen mit 1 bis 2 Betrieben Moabit westlich, Tempelhofer Vorstadt östlich, 
Rosenthaler Vorstadt nördlich, Moabit östlich, Tempelhofer Vorstadt westlich, 
Wedding und Schöneberger Vorstadt. Unter 1 stehen der Hansaplatzbezirk mit 
0.v7 und die untere Friedrichvorstadt mit O.ss. 
Die Zahl der Betriebe, die zu Wohnungen in demselben Hause gehörten, war 
relativ am größten von den einzelnen Polizeirevieren im 51. (Gegend des Friedrichs 
hains) und 90. (am Bahnhof Gesundbrunnen) wo nur 6.6 bez. 7.o Pc. der Ge 
werbebogen ohne Haushaltungsliste gefunden wurden, am geringsten im 
14. Polizeirevier (22.7 Pc. nach Abzug der Markthalle immer noch 40.5) und im 
2. (Unter den Linden) und 40. (Hausvoigteiplatz) mit 40.» Pc. 
Von den einzelnen Bezirken standen am tiefsten Alt-Berlin mit 32.2, Dorotheen- 
sladt mit 44.4 und die nördliche Friedrichstadt mit 45.7 Pc., am höchsten die nörd 
liche Rosenthaler Vorstadt (89.s), der westliche Theil von Moabit (87.2) und die 
östliche Luisenstadt jenseits des Canals (87.1). Unter dem Durchschnitt standen 
außer den 3 bereits angegebenen Bezirken nur noch Alt-Cöln (57.9) die südliche 
Friedrichstadt (65.5) und die untere Friedrichvorstadt (689). 
Was die Beziehung der Lage von Wohnung und Gewerbebetrieb anlangt, 
so wurden in ganz Berlin 14 256 Personen gezählt, welche an anderer Stelle 
in Berlin ein Gewerbe trieben. Man muß jedoch von denselben noch diejenigen 
abziehen, bei welchen Wohnung und Bctriebstätte in derselben Polizeireviergruppc 
lagen. Dies waren 6263 Personen, also 43.» Pc. Dieselben vertheilten sich jedoch 
keineswegs gleichmäßig auf die cinzelucn Gegenden. Dies zeigen die in der Tabelle 
binzugefügten Promille-Vertheilungen einmal sämmtlicher Gewerbtreibenden auf die 
einzelnen Wohnbezirke, sodann die der in anderen Bezirken wohnhaften. Von 
ersteren machte z. B. Alt-Berlin und Cöln 42.7 Pm. aus von letzteren jedoch nur 
24.», ebenso fielen Friedrichstadt nördlich von 35.» auf 25.8, Moabit westlich von 
13.« auf 8.0 und Wedding von 27.7 auf 11.5. Dagegen stiegen die Antheile von 
V (südl. Friedrichstadt), VI (Untere Fricdr.chvorstadt), VII (Schönebcrger Vorst.) u. a. 
Bei der Betrachtung der Beziehung zwischen der Lage der Wohnung und der 
Betriebstätte bei denjenigen 7993 Personen, bei welchen beide in verschiedene 
Gegenden fallen, erscheint es zweckmäßig die Lage des Betriebes zu Grunde zu 
legen, da sich die Lage der Wohnung jedenfalls vielmehr nach jener richtet als 
umgekehrt. Wir beginnen niit dem eigentlichen Geschäftsviertel (I, II, III, IV, V, 
XII), in dem mehr als zwei Drittel der hier betrachteten Betriebe gelegen sind und 
geben zunächst die Procentvertheilung der zu denselben gehörigen Wohnungen auf 
die 24 Bezirken
	        

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