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Bismarck / Spahn, Martin (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Handels-Register : Verzeichnis der in den Amtsgerichtsbezirken Berlin-Mitte, Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Lichterfelde, Neukölln, Pankow, Schöneberg, Spandau, Tempelhof, Wedding und Weißensee wohnenden eingetragenen Einzelfirmen, Gesellschaften und Genossenschaften / zusammengestellt auf Grund der amtlichen Register und Akten mit justizministerieller und kammergerichtlicher Genehmigung
Publication:
Berlin: Ullstein 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
57. Jahrgang (1921); 59. Jahrgang (1923)-67. Jahrgang (1931) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3034488-8 ZDB
Previous Title:
Handels-Register des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
330 Wirtschaft
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1929
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15437959
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 675:65.1929
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure

Chapter

Title:
Zur Beachtung

Contents

Table of contents

  • Bismarck / Spahn, Martin (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Jugendjahre
  • Zweiter Abschnitt. In der Schule es öffentlichen Lebens und der auswärtigen Politik
  • 1. Bismarck als Abgeordneter
  • 2. Bismarck als Gesandter am Bundestage
  • 3. Bismarck in Petersburg und Paris
  • Dritter Abschnitt. Die Lösung der deutschen Frage
  • 1. Bismarck und Östereich
  • 2. Die Gründung des Reiches
  • Vierter Abschnitt. An der Schwelle eines neuen Zeitalters
  • 1. Zwischen zwei Zeitaltern. Der Kulturkampf
  • 2. Neue Richtlinien der äußern und innern Politik
  • 3. Bismarcks Ausgang
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und der aus wärtigen Politik 97 
werde: das alles würde zwischen uns jetzt stärker und lähmender 
sein als in irgendeinem schlecht assortierten Bündnis der Ver⸗ 
gangenheit.“ Österreich nimmt nicht mehr wie früher Rücksicht 
auf Preußen. Hsterreich verkennt die Voraussetzungen, worauf 
die Möglichkeit eines nützlichen Zusammengehens beruht. 
Metternich hatte gegen Bismarck gesprächsweise betont, daß 
Preußen noch nicht „saturiert“ sei. Aber seine Nachfolger sind 
die letzten, die Preußen die Sättigung durch neue Er werbungen 
vergönnen. Für Ssterreich wie Preußen ist Deutschland der 
streitige Acker, den sie beide pflügen. Trotzdem beansprucht ihn 
Osterreich seit 1849 für sich allein. Noch unterschob Bismarck 
nicht wie in den „Gedanken und Erinnerungen“ dem Urheber 
der veränderten Politik Osterreichs, dem Fürsten Schwarzenberg, 
die ihm niemals nachgewiesene Absicht, Preußen nach der Losung 
„avilir, puis démolir“ zu behandeln. Er zeigte vielmehr mehr⸗ 
fach einen deutlichen Einblick in die wahren Beweggründe, aus 
denen sich Österreich wieder ernsthafter als vor 1848 um Einfluß 
in Deutschland bemühte. Schwarzenberg hoffte durch eine feste 
Zentralisierung des österreichischen Staats wesens einer Wieder⸗ 
holung der Revolution vorzubeugen, die ihre beste Kraft aus 
der Bewegung der in Hpsterreich angesessenen Nationalitäten 
gesogen hatte. Bei seinem Bestreben suchte er sich auf die ein⸗ 
heimischen Deutschen zu stützen; da sie aber nur eine Minderheit 
ausmachten, meinte man ihnen den unentbehrlichen Rückhalt 
zum Widerstande gegen den slawischen und magyarischen An⸗ 
sturm durch eine Anlehnung an die deutsche Nation und ihren 
Staat, den Deutschen Bund, verschaffen zu müssen, war auch 
gewillt, diesen zu entwickeln. Der Einblick hinderte Bismarck 
jedoch nicht, Ssterreich den Übergriff auf das deutsche Bundes⸗ 
gebiet zu wehren, sobald Notwendigkeiten des preußischen 
Staatslebens dadurch bedroht wurden. Das preußische Interesse 
an Deutischland empfand er mit gutem Grunde doch als das 
tiefer gegründete. Preußen sei mit Deutschland geographisch 
ver wachsen und habe keinen andern Exerzierplatz. „Es ist kein 
Spahn, Bismarck
	        

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