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Die Sparkasse der Stadt Charlottenburg 1887-1912 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Handels-Register : Verzeichnis der in den Amtsgerichtsbezirken Berlin-Mitte, Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Lichterfelde, Neukölln, Pankow, Schöneberg, Spandau, Tempelhof, Wedding und Weißensee wohnenden eingetragenen Einzelfirmen, Gesellschaften und Genossenschaften / zusammengestellt auf Grund der amtlichen Register und Akten mit justizministerieller und kammergerichtlicher Genehmigung
Publication:
Berlin: Ullstein 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
57. Jahrgang (1921); 59. Jahrgang (1923)-67. Jahrgang (1931) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3034488-8 ZDB
Previous Title:
Handels-Register des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
330 Wirtschaft
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1929
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15437959
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 675:65.1929
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure

Chapter

Title:
Abteilung B

Chapter

Title:
T

Contents

Table of contents

  • Die Sparkasse der Stadt Charlottenburg 1887-1912 (Public Domain)
  • Title page
  • Photograph: Sparkassenhalle im Rathaus-Erweiterungsbau (Photogr.: Rückwardt, Hermann)
  • Contents
  • I. Die Gründung der Sparkasse
  • II. Der Ausbau der Satzung
  • III. Die wirtschaftliche Entwicklung der Sparkasse
  • IV. Annahme- und Nebenstellen
  • V. Die bisherigen Heime der Sparkasse und der Neubau
  • Neue Sparkassenhalle im Rathauserweiterungsbau
  • Neue Sparkassenräume im Rathauserweiterungsbau. Grundriß der Tresorräume
  • VI. Der Vorstand und die Beamten der Sparkasse
  • VII. Innerer Geschäftsverkehr
  • Anhang
  • A. Tabellarische Übersichten
  • B. Satzung der Sparkasse der Stadt Charlottenburg
  • Imprint
  • ColorChart

Full text

Der Ausbau der Satzung: 
des Giroverkehrs zugelassen wurde. Schließlich wurde die Sparkasse durch eine 
Satzungsänderung in die Lage versetzt, bereits bei einem Reservefonds von noch 
nicht 5 % der Gesamteinlagen ein Drittel ihrer Jahresüberschüsse der Stadtgemeinde 
zur Befriedigung außerordentlicher kommunaler Bedürfnisse überweisen zu können. 
Die dafür geforderte Gegenleistung der satzungsmäßigen Bindung des Besitzstandes 
an Inhaberpapieren, einschließlich Reichs- und Staatspapieren, konnte um so leichter 
erfüllt werden, als die Sparkasse schon längst. im Interesse ihrer Liquidität grund- 
sätzlich eine viel größere als die geforderte Quote in mündelsicheren Papieren, ins- 
besondere mehr als die Hälfte davon in Reichs- und Staatspapieren angelegt hatte. 
In dieser Fassung gelten die Satzungen der städtischen Sparkasse noch am Tage 
ihres fünfundzwanzigjährigen Bestehens. 
Die Form der geltenden Satzungen weist nur geringe Aehnlichkeit mit den 
Satzungen bei der Gründung auf. Aber derselbe Geist, aus dem die Gründung 
der Sparkasse entsprang, hat die Stadtverwaltung auch bei allen späteren durch 
die Entwicklung der Bedürinisse bedingten Maßnahmen jederzeit geleitet. Als. 
Leitstern hat immerdar die Erkenntnis gedient, daß auch die Förderung des Spar- 
sinnes ein Stück sozialer Fürsorge darstelle, und von diesem Gedanken war der 
Magistrat beseelt, als er im Jahre 1908 die Einführung der täglichen Verzinsung 
mit der Begründung empfahl: 
„Die Sparkasse ist ihrem ganzen Wesen nach kein auf Gewinn- 
erzielung gerichtetes Erwerbsinstitut, sondern lediglich eine gemeinnützige 
öffentliche Gemeindeanstalt.“
	        

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