Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1899, VIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1899, VIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Wald, Carl
Titel:
Der Spreekönig : Berliner Original-Roman aus der Gegenwart
Erschienen:
Berlin: Druck und Verlag von A. W. Hayn's Erben, 1896
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
258, 237 Seiten
Fußnote:
Enthält: Band 1-2, Zählungsfehler in Band 2 zwischen dem einunddreißigsten und zweiunddreißigsten Kapitel
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15444471
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 For 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Enthaltenes Werk

Titel:
Erster Band

Kapitel

Titel:
Vierzehntes Kapitel

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1899, VIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 1. Januar 1899
  • Nr. 2, 8. Januar 1899
  • Nr. 3, 15. Januar 1899
  • Nr. 4, 22. Januar 1899
  • Nr. 5, 29. Januar 1899
  • Nr. 6, 5. Februar 1899
  • Nr. 7, 12. Februar 1899
  • Nr. 8, 19. Februar 1899
  • Nr. 9, 26. Februar 1899
  • Nr. 10, 5. März 1899
  • Nr. 11, 12. März 1899
  • Nr. 12, 19. März 1899
  • Nr. 13, 26. März 1899
  • Nr. 14, 2. April 1899
  • Nr. 15, 9. April 1899
  • Nr. 16, 16. April 1899
  • Nr. 17, 23. April 1899
  • Nr. 18, 30. April 1899
  • Nr. 19, 7. Mai 1899
  • Nr. 20, 14. Mai 1899
  • Nr. 21, 21. Mai 1899
  • Nr. 22, 28. Mai 1899
  • Nr. 23, 4. Juni 1899
  • Nr. 24, 11. Juni 1899
  • Nr. 25, 18. Juni 1899
  • Nr. 26, 25. Juni 1899
  • Nr. 27, 2. Juli 1899
  • Nr. 28, 9. Juli 1899
  • Nr. 29, 16. Juli 1899
  • Nr. 30, 23. Juli 1899
  • Nr. 31, 30. Juli 1899
  • Nr. 32, 6. August 1899
  • Nr. 33, 13. August 1899
  • Nr. 34, 20. August 1899
  • Nr. 35, 27. August 1899
  • Nr. 36, 3. September 1899
  • Nr. 37, 10. September 1899
  • Nr. 38, 17. September 1899
  • Nr. 39, 24. September 1899
  • Nr. 40, 1. Oktober 1899
  • Nr. 41, 8. Oktober 1899
  • Nr. 42, 15. Oktober 1899
  • Nr. 43, 22. Oktober 1899
  • Nr. 44, 29. Oktober 1899
  • Nr. 45, 5. November 1899
  • Nr. 46, 12. November 1899
  • Nr. 47, 19. November 1899
  • Nr. 48, 26. November 1899
  • Nr. 49, 3. Dezember 1899
  • Nr. 50, 10. Dezember 1899
  • Nr. 51, 17. Dezember 1899
  • Nr. 52, 24. Dezember 1899
  • Nr. 53, 31. Dezember 1899
  • Farbkarte

Volltext

Unser photographisches 
Preisausschreiben. 
— —ñ— 
Es ist wieder ein großer Erfolg, den die 
„Berliner Illustrierte Zeitung“ zu ver— 
zeichnen hat. Ein Erfolg sowohl in Bezug auf die 
außerordentliche Beteiligung, deren unsre photo— 
graphische Preiskonkurrenz sich zu erfreuen hatte, 
ein Erfolg aber auch in Bezug auf die künstlerische 
Qualität der Aufnahmen, die unsre Leser uns aus 
jhren Bädern und Sommierfrischen eingesandt haben 
Gegenstand unsrer Preisaufgabe waren bekaunt— 
lich Aufnahmen, die „Genrebilder aus dem 
Badeleben“ darstellten. Von den 565 Ein— 
sendern, die sich mit zusammen 1093 Photo— 
graphien an dem Ausschreiben beteiligten und in 
den Wettbewerb traten, haben viele den Begriff 
„Badeleben“ im weitesten Sinne erfaßt und 
haben Genrescenen zum Vorwurfe ihrer Bilder ge— 
macht, die sich ihnen nicht im Bade selbst, 
sondern überhaupt an einem Badeorte 
geboten. Wir haben diese Auffassung 
gerne zu der unsrigen gemacht, da sie 
zweifellos ihre Berechtigung hat. 
Viel Prächtiges, Heiteres und Lieb— 
liches lag uns zur Wahl vor. Uns stand 
ija das Recht und die Pflicht zu, von all 
den Bildern, die uns zukamen, 15 als 
die besten zu wählen. Diese bildeten 
sozusagen die engere Konkurrenz. Zwischen 
ihnen aber sollen unsre Leser wählen und 
den drei besten die drei Preise von 200 
100 und 50 Mark zuerkennen. Es ist 
ein Plebiszit, das wir da über das beste, 
das schönste und wirkungsvollste Bild 
oeranstalten. 
Sieben Bilder veröffentlichen wir heut, 
Bilder, die sich auf den ersten Blick den 
Beifall der Leser erringen werden. Welches 
wird einen Preis erhalten und welchen? 
Liegen alle Preise schon hier, oder keiner. 
Ist es den neun Bildern, die wir in der 
Folge veröffeutlichen, vorbehalten, die. 
Preisträger in ihrer Mitte zu haben? wer weiß es? 
Wir nicht und keiner. Denn in unsrer Leser Hände 
liegt, wie gesagt, die Entscheidung. Jeder Leser 
hat ja das Recht, je einem der reprodu— 
zierten Bilder, den ersten, zweiten oder 
dritten Preis auf dem, der Nummer mit 
den letzten Bildern beigedruckten Stimmzettel 
zuzuerkennen. Hoffentlich machen recht viele 
davon Gebrauch. Sie würden uns zu besonderem 
Danke verpflichten und unsrer Ausschreibung doppel 
ten Wert noch verleihen. 
Ueber unsre Bilder brauchen wir nicht viel zu 
sagen. Sie sprechen für sich selbst. Es sind durch— 
weg entzückende Bilder. Sei es die Scene der 
badenden Kinder in dem, mehr einen Tümpel zu 
nennenden Teich, sei es die „rücksichts“volle Ansicht 
der drei Buben, die hinausblicken auf die brandende— 
gischende See, von deren wogender Fläche sie sich 
silhouettenhaft abheben, sei es das reizende Bildchen 
„Im Schilf“. 
Das Hauptvergnügen am Strande, das im 
Bade gleich nach dem Bad selbst kommt, ist wohl das 
Buddeln im Sande, das Aufwerfen von Bauten, 
das Suchen nach Muscheln, und drei unsrer heute 
oeröffentlichten Bilder werden diesem Lieblingstreiben 
gerecht. Was aber wäre die See ohne Fische, was 
wären die Fische ohne Fischer? Sie repräsentieren 
die typischen Gestalten, die wir an der See finden, 
und sie und ihr schweren Beruf interessiren uns in 
allem und jedem. Eines unserer Bilder stellt denn 
auch ein Fischerpaar da, das Netz flickend, in das 
der nächste Fang reiche Beute führen soll. 
Das sind die Bilder von heut, denen, wie er— 
wähnt, die übrigen neun in der nächsten Nummer 
dann folgen. Erwähnen wollen wir nur, von wie 
weit her uns Bilder gesandt wurden. Daß alle 
Baue unseres Vaterlandes vertreten sind, ist selbst⸗ 
oerständlich, ebenso selbstverständlich ist, daß die 
Berliner Sllustrirte Zeitung. 
iotto: Jung Deutschlands Badeort. 
Motto: Wer wagt, gewinnt. 
Motto: Im 5schilf. 
Anser photographisches Preisausschreiben: 
Genrebilder aus dem Badeleben Nr. 5—7. 
Nr. 39. 
Nord- und Ostseebilder vorherrscheu. Aber auch aus 
dem Auslande gingen einzelne Bilder zur Preis— 
sdonkurrenz ein, eins davon aus Barbados in West⸗ 
indien. Schwer genug ist uns die Wahl bei solcher Fülle 
der Bilder geworden. Aber wir hoffen, daß alle die— 
jenigen, welche wir mit den Erzeugnissen ihrer Kunst 
nicht an die Oeffentlichkeit bringen können, daß auch 
sie trotz des diesmaligen Mißerfolges unser Urteil 
nicht schelten. Wir werden ihnen gern die Meöglich— 
teit bieten, sich bei nächster Gelegenheit schadlos zu halten. 
Die große Beteiligung an diesem ersten Preis— 
ausschreiben, welches die, Berliner Illustrirte Zeitung“ 
für alle Jünger der photographischen Kunst ver— 
anstaltet hat, war uns aber auch ein neuer Beweis 
dafür, wie immer weitere Kreise die Photographie 
in ihren Dienst sich gezwungen haben. So nehmen 
wir denn auch heute wieder Veranlassung unsre Leser 
zur eifrigen Mitarbeiterschaft aufzufordern. Die 
Redaktion kann nicht überall ihre Sendlinge haben; 
wieviel geschieht auch, worauf sie sich unmöglich vorher 
zu rüsten vermochte. Da muß denn der photo— 
zraphiekundige Leser, der zufällig irgendwo 
‚dabei“ ist, aushelfen und sich in den 
dienst seiner Zeitung stellen. 
Der verlanderte 
Panyzep, Hagen“. 
Ein hochinteressantes schiffsbautech— 
nisches Experiment wrd zur Zeit auf der 
aiserlichen Werft in Kiel ausgeführt: 
die Verlängerung des Küstenpanzers 
„Hagen“ um 7 Meter. Diese Maßnahme 
ist getroffen, um einesteils dem Schiffe 
eine größere artilleristische Verteidigung 
zu geben, hauptsächlich aber durch Ver— 
größerung der Bunkerräume den Aktions— 
radius des Panzers zu erhöhen, d. h. 
dem Schiffe die Möglichkeit zu geben, eine 
zrößere Strecke mit Maschinenkraft zurück— 
egen zu können, ohne einen Hafen zwecks 
Bunkerung anlaufen zu müssen. Man hat 
bereits mehrfach große Kauffahrteischiffe 
n der Mitte auseinander genietet und die Teile 
auf Schlitten auseinander gezogen; bei ihnen handelte 
»s sich aber meistens um geringere Lasten, oder wenn 
Schiffe von größerem Deplacement verlängert wurden, 
um lange Körper, in denen die Last besser verteilt 
war, als dies bei den kurzen, gepanzerten Schiffen 
der „Siegfriedklasse“ der Fall ist. Zunächst mußten 
vom „Hagen“ der Panzergürtel und die Drehturm— 
kappen abgehoben werden, um den Schiffskörper zu 
erleichten. Dann wurde während des Losnietens 
der an der Trennungsstelle befindlichen Platten 
unter dem Schiffsboden ein Laufschlitten montiert, 
ihnlich dem beim Stapellauf gebräuchlichen. Mit 
dem Schlitten wurden zwei riesige Flaschenzüge an 
Backbord und Steuerbord verbunden, die durch 
Menschenhände in Betrieb gesetzt werden sollten. 
Nachdem der Panzer „Hagen“ in zwei Teile geteilt 
und der Laufschlitten gehörig mit Schmierseife ein— 
gefettet war, wurde der Versuch angestellt, Vorder— 
und Hinterteil des Panzers auseinander zu ziehen. 
Eine zu beiden Seiten des Schiffes auf dem Boden 
des Trockendocks postierte Arbeiterschaar zog zu 
zleicher Zeit an den Flaschenzügen, und langsam 
centimeterweise fortschreitend, bewegte sich das Hinter— 
eil des „Hagen“ rückwärts, bis der Abstand von 
7 Metern erreicht war. Die Riesenarbeit ging 
»hne Störung von Statten. 
Die Bäaft als Heilwiffel. 
Von Dr. Alphons Fuld. 
—N N Nachdruck verboten. 
Daß in der uns umgebenden Atmosphäre 
eine Reihe mächtiger Faktoren wirksam sind, die 
e nach ihrer Stärke einen günstigen oder auch 
inen verhängnisvollen Einfluß auf Leben und 
Besundheit ausüben können, ist seit Alters her 
vohl bekannt. Nicht allein als Träger des
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.