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Geschichte des Königlich Preussischen 4. Garde-Regiments zu Fuß / Bagensky, Bogislav von (Public Domain)

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Monograph

Author:
Bagensky, Bogislav von
Title:
Geschichte des Königlich Preussischen 4. Garde-Regiments zu Fuß : 1860-1889 : im Auftrage des Regiments für den Gebrauch der Unteroffiziere und Mannschaften desselben im Jahre 1884 / dargestellt und bis zur Jetztzeit fortgesetzt durch von Bagensky
Edition:
2. Auflage
Publication:
Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1889
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
356 Seiten
Keywords:
Geschichte 1860-1889 ; Preußen
Berlin:
B 102 Geschichte: Berlin als Garnisonsstadt
DDC Group:
355 Militär
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15415481
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 102/1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Sechster Abschnitt. Die Theilnahme des Regiments am Feldzuge gegen Frankreich im Jahre 1870/71

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Königlich Preussischen 4. Garde-Regiments zu Fuß / Bagensky, Bogislav von (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration: Bildnis Sr. Majestät des Kaisers und Königs in der Regimentsuniform
  • Title page
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Von der Errichtung des Regiments bis zum Feldzuge 1864
  • Tabelle: Nachweisung über die Stärke und Zusammensetzung der Garde-Landwehr-Stamm-Bataillone Berlin, Magdeburg und Kottbus des 2. Garde-Landwehr-Regiments pro 31. August 1859
  • Tabelle: Rangliste des 2. kombinirten Garde-Infanterie-Regiments pro 1. Juli 1860
  • Zweiter Abschnitt. Die Theilnahme des Regiments am Feldzuge gegen Dänemark 1864
  • Karte: Uebersichtsskizze von Jütland
  • Dritter Abschnitt. Die Friedenszeit bis zum Beginn des Feldzuges 1866
  • Vierter Abschnitt. Die Theilnahme des Regiments an dem Feldzuge gegen Oesterreich und seine Verbündeten 1866
  • Karte: Uebersichtsskizze des Gefechts von Seubottenreuth
  • Fünfter Abschnitt. Die Friedenszeit bis zum Beginn des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71
  • Sechster Abschnitt. Die Theilnahme des Regiments am Feldzuge gegen Frankreich im Jahre 1870/71
  • Karte: Skizze von St. Privat
  • Karte: Skizze von Sedan
  • Siebenter Abschnitt. Das Regiment seit dem Feldzuge 1870/71
  • Illustration: Anerkennungsworte von Kaiser Friedrich III.
  • Anlagen
  • Tabelle: Zahlenangabe der Verluste des 4. Garde-Regiments zu Fuß
  • Anhang. Verzeichniß der denkwürdigsten Tage der Regimentsgeschichte
  • Die Antwort der Armee
  • Karte: Die Düppel-Stellung. 1:25000
  • Cover back

Full text

Sechster Abschnitt. 
Die Theilnahme des Regiments am Feldzuge gegen 
Frankreich im Jahre 1870/71. 
Frankreich nannten unsere Väter schon vor mehreren hundert ursachen des 
Jahren: „den Erbfeind deutscher Nation“. Während dasselbe ein ii: 
einiges Deutschland wegen seiner Stärke hätte fürchten müssen, gab 
leider die in zahlreichen, inneren Kriegen zu Tage tretende Zwietracht 
im Deutschen. Reiche seiner Herrschsucht und Ländergier stet8 aufs 
Neue Gelegenheit zu Demüthigung und Raub. So hatte Frankreich 
Deutschland schon einiger seiner schönsten Provinzen, der Bisthümer 
Toul, Metz und Verdun und des größten Theiles der Herzogthümer 
Elsaß und Lothringen, beraubt, als König Ludwig XIV. es sogar 
wagte, ihm 1681, mitten im Frieden, die lezten deutschen Gebiete 
im Elsaß und die uralte freie Reichsstadt Straßburg zu entreißen. 
Man sollte glauben, daß in diesem Augenblicke ganz Deutschland wie 
ein Mann gegen den übermüthigen Räuber aufgestanden wäre, um 
die deutschen Brüder zu befreien und den frechen Franzosen zu 
bestrafen; =- doh das durch vielfache Spaltungen zerrissene und durch 
seine Uneinigkeit machtlose Reich zog nicht einmal das Schwert, um 
seinen Besitz und seine Ehre zu vertheidigen. Auch Friedrich 
Wilhelm, der große Kurfürst von Brandenburg, dieser Fürst von 
e<t deutscher Gesinnung, war genöthigt, unthätig zuzuschauen, nach- 
dem er zwei Jahre vorher, von Kaiser und Reich verlassen, zum 
Frieden mit Frankreich gezwungen worden war. Zwei Jahrhunderte 
prophetisch vorausbli>end, hatte er damals ausgerufen: „Aus meinen 
Gebeinen wird einst ein Rächer auferstehen!" = 
- „Im vorigen Jahrhundert schlug König Friedrich der Große 
bei Roßbach eine dreimal stärkere französische Armee in wenigen 
Stunden in wilde Flucht. Hätte er nur allein gegen die Franzosen 
zu kämpfen brauchen und sich nicht noch außerdem mit der halben 
748 
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