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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 43.1926 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 43.1926 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Meyer, Ferdinand
Titel:
Der Berliner Tiergarten von der ältesten Zeit bis zur Gegenwart / von Ferdinand Meyer
Erschienen:
Berlin: Verlag der Buchhandlung der Deutschen Lehrerzeitung (Fr. Zillessen), 1892
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
159 Seiten
Schlagworte:
Tiergarten
Berlin:
B 75 Natur- und Umweltschutz. Landschaftspflege: Landschaftsplanung. Landschaftsbau. Gartenarchitektur
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15415056
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 75 Tie 16
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Text

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 43.1926 (Rights reserved)
  • Titelblatt
  • Inhalt
  • Ausgabe 1926,1-3 Nr. 1-3
  • Ausgabe 1926,4-6 Nr. 4-6
  • Ausgabe 1926,7-9 Nr. 7-9
  • Daniel Chodowiecki und die Akademie der Künste Berlin / Steinbrucker, Charlotte (Rights reserved)
  • Einnerungen an Theodor Fontane / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • Die Sagen vom Grafen von Hacke und von Hakes Überfall auf Tetzel / Kügler, Hermann (Rights reserved)
  • Die Berliner Singakademie / Biehle, Herbert (Rights reserved)
  • Das Haus Friedrichshuld / Kania, Hans (Public Domain)
  • Kleine Mitteilungen / Voigt, Christoph (Public Domain)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Mitteilungen des Vorstandes (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1926,10-12 Nr. 10-12

Volltext

04 
wanderung tüchtiger Familien, zumal aus dem deutschen Westen, zu Freundschaftliche Beziehungen zu Kaiser Wilhelm bilden den 
verdanken hat, leuchtenden Hintergrund ihres späteren Lebens, und die zahlreichen 
Daß der Verfasser seinen Vornamen Hermann durch ein bloßes Briefe des Kaisers an sie, die in diesen Erinnerungen uns geboten 
H. glaubt kenntlich machen zu können, daß er weiter sein Buch mit werden, sind ein wertvoller Beitrag zur Bervollständigung des Bildes, 
lateinischen Lettern hat druken lassen, möchte ich als Fehler bezeichnen. das von seinem gütigen, ritterlichen Wesen in uns lebt. 
Ein Exemplar dieser Lebenserinnerungen ist freundlicherweise Daß man in diesem schönen Buche Paulas von Bülow auch 
unserer Bibliothek überwiesen worden. Franz Weinit. formvollendete Gedichte, Wiedergaben gelungener Bilder von ihrer 
" . ; . Hand =- neben den zugehörigen Familienbildern -- findet, erhöht 
Lessing-Buch 1926, Berlegt bei E. S. Mittler u. Sohn, Berlin. 103 S., natürlich seinen Wert, Die deutsche Memoirenliteratur hat mit diesen 
5 Abb, | Lebenserinnerungen eine überaus wertvolle, herzerquikende Be- 
Ein recht wertvolles Buch, von Josef Jellinek und Paul Alfred reicherung erfahren. Franz Weiniß, 
Merbach zur Zwanzigjahrfeier der Gründung des Berliner Lessing- N 
Museums herausgegeben. Für den Literarhistoriter unzweifelhaft Gärten, Sport- und Spielpläge. Herausgegeben von Direktor 
von hohem Werte, gibt es doch -- troß allem -- in Lessings Leben Karl Kempkes, Leiter der Abteilung: Gartengestaltung der Firma 
und Schaffen noch gar manches, das der Ergänzung, Richtigstellung Späth, Berlin-Baumschulenweg. 1926. Selbstverlag. 3 RM. 
10 Aitsäun sowie zee esender Wir aun ebert: Bur Eine der erfreulichsten Erscheinungen im Wirtschaftsbilde Groß- 
steine dazu sind hier herbeigetragen. So berichtet uns Dr. Heinrih 3, „ins ist die wirksame Steigerung von Spezialitäten zu europäischer, 
Schneider (Wolfenbüttel) über verschollene und bisher unbekannte ja zu internationaler Bedeutung. Nicht nur in rein technischen Dingen 
Bricks M 108 it Zeig Im über u Re Sn der Soitih =- ich nenne hier nur die pharmazeutischen, wie die elektrotechnischen 
des Dichters, Eva L., von dem Hofmaler G. de Mardes, vor kurzem Erzeugnisse =, auch in einem von der jeweiligen Natur so abhängigen 
in den Besiß der Wolfenbütteler Bibliothek übergegangen. Flodoard Sehiete wie der Gartenkunst hat Berlin neben Namen wie Barth 
Frira vont Sichern gol zu Kine Apr 24 (179 ; enen Brodersen, Simm in der Firma Späth in ihrem Direktor Karl Kempkes 
eachtenswerten Zusaß. Über Juf us Möser und L. unterrichtet uns inen außergewöhnlich begabten und geschäßten Bearbeiter dieser 
Ludwig Bäte, Arnold Zweig über L.'s Totenmaske, und weiter hat Materie zu präsentieren 
Rudolf Borch eine sehr eingehende L.-Bibliographie (1916 bis 1920) N Über die wichtigsten von der Firma Späth ausgeführten Schöp- 
zugesteuert. Frau Dr. Ilse Reide-v. Hülsen aber gedenkt ihres ver- fungen gibt nun das genannte Buch, das in seiner teilweise sogar 
storbenen Baters, des Berliner Bürgermeisters Dr. Georg Reide, der farbigen Ausstattung auch Laien lebhaft fesseln dürfte und billig zu 
dein SM Ngeun so nahe stand, in einer tiefinnigen und simnigen ubverben ist, erschöpfende Auskunft. Das Arbeitsgebiet ist zum 
7 ZI : ; leichteren Berständnis für den Leser entwidelt aus der einfachen zur 
| Noch ist mit Nachdru> ZU Nennen, was Georg Richard Kruse und komplizierteren SENER ie zum Park, von der ae es 
Paul Alfred Merbach uns hier bieten. Daß der Erstgenannte besonders Anlage und den jett so wichtig gewordenen Erholungs- und Sport- 
berufen war, über eine Trauerkantate des Theaterkapellmeisters Bern- pläßen. Daneben werden die Sondergebiete geschildert: die Haus- 
hard Anselm Weber (1766 bis 1821) auf L. zu berichten und sie uns fast gärten, das Schrebergärtchen, als die kleinsten die Balkon- und Winter- 
vollständig durch Abdru> des Textes und Würdigung der Partitur arten, Auch die Gartengestaltung des Friedhofes ist behandelt. 
vorzuführen, bedarf natürlich keiner weiteren Begründung. Merbahs “ Mann wir dieses überreiche Material im einzelnen durchsehen, so 
lehrreicher Aussaß: Lessing als dramatis persona zeugt von überaus önnen wir uns freilich nur auf Stichproben beschränken. Wir verweisen 
gewissenhafter Durcharbeitung des Stoffes. Der gleiche Fleiß spriht 9x allem auf die entzü>enden Buntbilder, wie zum Beispiel blühende 
aus seinem so wichtigen und dankenswerten Beitrage: Zwanzig Fahre Clematis (S. 6) oder die hübsche und anheimelnde Ausstattung des 
Berliner Lessing-Museum. Eine Schilderung, die jeden mitHochachtung Fofes im Bleichröderschen Banthause in der Behrenstraße 63 (E- 18). 
und Dankesgefühl gegenüber der Leitung der Gesellschaft zur E- ZD nan in diesem engsten Berliner Bawviertel kaum vermuten wird. 
haltung des Museums erfüllen muß, der über die reichen und freigebig Wunderbare Effekte einer Teichpartie (S. 9), oder simple Gartenwege, 
pier vespenheien Darhietungen „während dieser langen Spanne Zeit durch Phloxrabatten belebt (S. 11), oder nur die in Großmutters Zeit 
damit erst den richtigen Neee 0 5 SEEN so beliebten und Gott sei Dank wieder Mode gewordenen Buchsrabatten 
„Und so ist es wieder Georg GE ichar REUE er Musiker, (&S, 10); Mischung von Birke mit Rosenstauden (rosa und weiß, S. 42), 
Forscher, Dichter und eigentlihe Gründer des Museums, der es endlich die auch von Barth (in Charlottenburg im Liekensee- und im 
hinüberführte vom Königsgraben in das Nicolaishe Haus (Brüder- Sachsenplaß, Westend) meisterhaft behandelte Tro>enmauer mit 
straße 15), dessen in erster Linie da zu gedenken ist und dem in „seinem blühenden Stauden (S. 59) oder Primeln (S. 54) geben uns einen 
Museum“ zu jeinem 70. Geburtstage (17. 1. 1926) auch unser Erster Begriff von der farbigen Abwandlungsmöglichkeit des Gartenbaues, 
Vorfißender neben den vielen Huldigungen von anderer Seite, herzz- = ö1 man ja am meisten in dem Steinmeer der Großstadt schäßen lernt. 
liche und danksagende Worte widmen konnte, Franz Weinit. Man legt mit großer Befriedigung das hübsche Buch aus der Hand, 
2 | n es öffnet uns die Augen für Bieles, was man so gemeiniglich in der 
Bülow, Paula von, Aus verklungenen Zeiten. K, F. Koehler, 0% des Grote blebens übersieht, und es wirkt erzieherisch im 
Leipzig 1924. Preis 7,50 RWM. 4 a weitesten Sinne des Wortes. Wir freuen uns, daß Groß-Berlin in 
Eine edle, hochgebildete und gemütvolle Frau, der ein langes cr Firma L. Späth eine Führerin auf dem Gebiete der Gartenkunst 
Leben beschieden war (1833---1920), darüber berichten zu „vören, besitzt, und wir wünschen den ungeheuren Opfern, die auch sie in Zeiten 
kann auf die Teilnahme weitester Kreise rechnen. Tochter emes wirtschaftlicher Not auf diesem Gebiete behaglichen Lebenslurus 
württembergischen Diplomaten, des Grafen v. Linden, wurde sie hier bringen mußte, in besseren Zeiten einen erneuten, weiteren Aufstieg. 
in Berlin geboren, um dann durch die Bersehung des Baters nach Prof. Dr.-Ing. Adolf Zeller 
Wien ihre Jugendjahre in der Preußens Dau piiadt dna bei en ie * 
überragenden Kaiserstadt an der Donau froh und sorglos zu verleben. ; II | : 
Der H zur AE gelangte 435 0 I td Ih Wilhelm Erman, Der tierische Magnetismus in Preußen vor und 
garischen Monarchie, Franz Joseph, mehr noch sein Bruder Max, der nach den Freiheitskriegen. Beiheft 4 der Historischen Zeitschrift. 
Ea L 4 : ; ; ; München und Berlin 1925. Berlag von R. Oldenbourg. Geheftet 
später in Mexiko einen so tragischen Tod finden sollte, waren dem ? T u 
jungen „Komtesserl“ besonders zugetan. Feuchten Auges, mit Heim- 5,20 RM. VUU und 124 St 2 | 
weh nach dieser Stätte des Frohsinns, mußte die Gräfin den Eltern „Die Abhandlung Ermans ist nicht nur vom Standpunkt der Natur- 
wieder nach dem kalten Berlin folgen, wohin der Vater zurückversetzt wissenschaften, sondern vielleicht nom mehr vom Standpunkt der 
ward. In diese Zeit fällt auch ihre erste, allerdings flüchtige Begegnung Geisteswissenschaften troß ihres geringen Umfanges von erheblicher 
mit König Wilhelm, dem späteren ersten deutschen Kaiser. Bedeutung. Auf eingehenden Studien der gedru>ten und ungedructen 
Ihre Heirat mit Bernhard von Bülow, der Medlenburg in Quellen beruhend, entwirft sie ein fesselndes Bild von dem Einfluß, 
Frankfurt a, M. am Bundestage vertrat, führte sie dann wieder aus den die auf Mesmer zurü&gehende Lehre vom sogenannten tierischen 
Berlin. Aber nur wenige, glü>liche Jahre waren ihr an seiner Seite Magnetismus selbst auf so klare Geister wie Hardenberg und Wilhelm 
beschieden, Aus der bedrü>ten Lage befreite die Witwe und ihre v. Humboldt ausgeübt hat. Der Kampf für und gegen diese mit der 
Kinder die Berufung nach Schwerin in die Stellung einer Oberhof- romantis<en Naturphilosophie in innerem Zusammenhang stehende 
meisterin durch den Großherzog Friedrich Franz Il. Neben den Mühen Irrlehre bildet ein wichtiges Kapitel in der Geistesgeschichte Berlins 
ihres verantwortungsvollen Amtes wurde ihrem regen Geiste viele zur Zeit der preußischen Reformgeseßgebung, [3] 
Anregung zuteil durch die Reisen der Herrschaften nach Wien, Peters- Erfreulich wirkt in Ermans Abhandlung dis offene Anerkennung 
burg und anderen Residenzen. Nach elf Dienstjahren kehrte Frau der unvergänglichen Berdienste des Aufklärungszeitalters und die 
v, Bülow ins Privatleben zurü> und verlebte anregende Zeiten in scharfe, ja vielleicht überscharfe Kritik an der Romantik, Auf den später 
Venedig, Graz und Dresden im Berkehr mit ausgezeichneten Ver- als Reaktionär vielfach angegriffenen Minister v. Schu>mann, der als 
önlichkeiten. echtes Kind der Aufklärung den energischen Kampf gegen den Unfug
	        

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