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Pressekonferenz zur Verkehrssicherheitslage ... in Berlin (Rights reserved) Ausgabe 2018 (Rights reserved)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die Pläne von Berlin und die Entwicklung des Weichbildes / Clauswitz, Paul (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Vollert, Ernst
Titel:
Die Korporation der Berliner Buchhändler : Festschrift zur Feier ihres fünfzigjährigen Bestehens am 1. November 1898 / von Ernst Vollert
Erschienen:
Berlin: Verlag der Korporation der Berliner Buchhändler, 1898
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
VI, 200 Seiten
Fußnote:
Verzeichnis der Mitglieder des Vorstandes und der ständigen Ausschüsse der "Korporation" 1848-1898: S. 189-200
Schlagworte:
Berlin ; Geschichte 1848-1898 ; Geschichte 1800-1900 ; Berlin ; Sortimentsbuchhandel
Berlin:
B 517 Buch. Presse. Information: Buchhandel
Dewey-Dezimalklassifikation:
070 Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15418717
Sammlung:
Verlage, Presse, Kommunikation, Medien
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 517/49
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Die Pläne von Berlin und die Entwicklung des Weichbildes / Clauswitz, Paul (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die Pläne
  • Frühere Versuche von Verzeichnissen
  • Begrenzung des Gebietes. Ältere Stadtpläne im allgemeinen
  • Der Memhardtsche Plan
  • Festungspläne
  • Das ältere Kartenwesen der Mark Brandenburg
  • Der Plan von La Vigne
  • Die folgenden Pläne bis Schmettau
  • Der Schmettausche Plan
  • Die nächsten Pläne bis Selter
  • Die Pläne nach Selter bis zur Neuvermessung der Stadt
  • Bebauungspläne
  • Die Neuvermessung der Stadt
  • II. Die Entwicklung des Weichbildes
  • Begriff des Weichbildes. Feldmark
  • Allgemeines über Veränderungen der Feldmark
  • Die ursprüngliche Grenze der berlinischen und der kölnischen Feldmark
  • Die berlinische Feldmark bis 1808. Der Casowsche Werder und der kleine Tiergarten
  • Der Wedding
  • Nördliche und östliche Grenzgebiete. Nyenhofe. Stralau. Boxhagen
  • Die kölnische Feldmark bis 1808. Die kölnische Heide und die Grenze mit Rixdorf
  • Grenze mit Tempelhof. Urban
  • Grenze mit Schöneberg
  • Grenze mit Lietzow. Tiergarten
  • Die Rixdorfer Dammenden
  • Begrenzung der Feldmark vor der Städteordnung
  • Das Stadtgebiet nach Einführung der Städteordnung
  • Die erste Weichbildkarte. Die Eingemeindung von 1861
  • Die Eingemeindung des Viehhofes und des Tiergartens
  • III. Verzeichnis im Druck erschienener Stadtpläne
  • 1. Historische Pläne
  • 2. Die eigentlichen Pläne
  • 3. Pläne einzelner Stadtteile
  • Index
  • Farbkarte

Volltext

Mathaeus Merian. 
unseres ältesten Stadtplanes, der sich in der genannten Zeillerschen 
Topographie von Brandenburg befindet? 
Martin Zeiller, geboren 1589, gehörte einer der Religion wegen 
aus Steiermark nach Ulm ausgewanderten Familie an. Er studierte 
in Wittenberg Geschichte und Jurisprudenz, machte als Hofmeister 
große Reisen und wurde 1633 Ephorus des Gymnasiums in Ulm, 
wo er 1661 starb. Von seinen zahlreichen Werken ist am meisten seine 
Topographie bekannt geworden, die in einer Reihe von Bänden das 
ganze Deutsche Reich und die angrenzenden Staaten behandelte. 
Die Nachrichten, die er gibt, sind nicht immer zuverlässig, doch für 
uns eine wertvolle überlieferung, vor allem durch die Abbildungen, 
mit denen sie sein Verleger Mathaeus Merian in Frankfurt a. M. 
ausgestattet hat. Das Werk wird infolgedessen meist nicht nach 
Zeillers, sondern nach Merians Namen bezeichnet. 
Mathaeus Merian, ein aus Basel, wo er 1593 geboren wurde, 
stammender Kupferstecher und Radierer, der auch in der deutschen 
Zunstgeschichte als namhafter Künstler gewürdigt wird,) hatte 1620 
in Frankfurt a. M. infolge seiner Verheiratung eine Kunst- und 
Buchhandlung übernommen. Unter den Werken, die er verlegte, 
nahmen die Topographien oder Länderbeschreibungen des eben ge— 
nannten Zeiller eine hervorragende Stellung ein. Merian versah sie 
mit seinen Stichen und Radierungen, die alle bemerkenswerten 
Plätze des Landes darstellten und meist eigentlich den wesentlichsten 
Teil des Buches ausmachten. Die Arbeiten führte Matthaeus 
Merian selbstverständlich nicht alle selbst aus, sondern mit Hilfe 
seiner Söhne und Schüler. Von der Topographie des Deutschen 
Reiches erschien der erste Band, der das Schwabenland behandelte, 
1643, die Mark Brandenburg findet sich erst im dreizehnten Bande, 
1652. Da Mathaeus 1600 starb, so ist die Herausgabe dieses Bandes 
vohl von seinem 1621 geborenen ältesten Sohn, Mathaeus Merian 
dem Jüngeren, der ebenfalls, wie sein Vater, als ein angesehener 
upferstecher und Radierer gilt, besorgt worden. Genannt sind aller— 
allerdings auf dem Titel die Er ben Mathaeus des Äülteren, der 
jiüngere steht nur als Urheber des Titelkupfers verzeichnet. Wer die 
Ansichten und Pläne des Buches radiert hat, ist nur bei einigen 
. Näheres über ihn in der Deutschen Biographie und bei Lützow, Ge— 
schichte des deutschen Kupferstichs und Holzschnities. Berlin 1891. S. 240ff
	        

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