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A characterization of unitarity of some highest weight Harish-Chandra modules / Bai, Zhanqiang (Rights reserved)

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Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Urheber (Körperschaft):
Verein für die Geschichte Berlins. Bibliothek
Titel:
Katalog der Bibliothek des Vereins für die Geschichte Berlins / bearbeitet von Hugo Guiard
Weitere Beteiligte:
Guiard, Hugo
Erschienen:
Berlin: E. S. Mittler & Sohn, 1896
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
285 Seiten
Schlagworte:
Berlin ; Bibliothek ; Katalog
Berlin:
B 4 Allgemeines: Bibliographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
010 Bibliografien
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15414961
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 4/10
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
III. Geschichte

Schnellzugriff

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  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 3.1899 (Rights reserved)
  • Einband
  • Abbildung: Tafel: Lukas Cranach der Ältere 1529: Kurfürst Joachim I. von Brandenburg. Kanzleibibliothek in Bayreuth
  • Titelblatt
  • Inhaltsangabe
  • Der Große Kurfürst auf Rügen und vor Stralsund 1678 und der Winterfeldzug in Preußen 1679 / Jähns, Max (Public Domain)
  • Die Brandenburgische Domstifts-Kurie zu Mainz / Schneider, Friedrich (Rights reserved)
  • Herzogin Elisabeth von Münden (gest. 1558), geborene Markgräfin von Brandenburg, die erste Schriftstellerin aus dem Hause Brandenburg und aus dem braunschweigischen Hause, ihr Lebensgang und ihre Werke / Tschackert, Paul (Public Domain)
  • Barbara von Brandenburg / Kristeller, Paul (Rights reserved)
  • Ehrenhändel der Hohenzollern im 15. Jahrhundert / Priebatsch, Felix (Public Domain)
  • Eine Rüstung des Kurfürsten Joachim II. Hektor (1505-1571) / von Ubisch, Edgar (Public Domain)
  • Friedrich der Große als Freimaurer / Knorr, Emil (Rights reserved)
  • Georg Wenceslaus von Knobelsdorff / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Ein Brief Friedrichs des Großen an Voltaire von 1757 / Koser, Reinhold (Public Domain)
  • Zweiundfünfzig Voltaireköpfe auf einem Blatte / Pauli, Gustav (Public Domain)
  • Zur Lebensgeschichte des Prinzen August Wilhelm von Preußen (1722-1758) / Krieger, Bogdan (Public Domain)
  • Lustjachten der Hohenzollern / Bohrdt, Hans (Public Domain)
  • Adolf von Menzel, Ritter des Schwarzen Adlerordens / Kaemmerer, Ludwig (Rights reserved)
  • Das Königliche Schloss Monbijou in Berlin bis zum Tode Friedrichs des Großen / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Prinzessin Wilhelmine von Preußen, Gemahlin des Statthalters Wilhelm V. von Oranien und Nassau / Bas, Francois de (Rights reserved)
  • Königin Luise in Tilsit / Bailleu, Paul (Public Domain)
  • Kaiserin Augusta / Knesebeck, Bodo von dem (Public Domain)
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)
  • Werbung
  • Abbildung: Abbildung: Illustrations-Probe aus Ehrenberg, Die Kunst am Hofe der Herzöge von Preußen
  • Impressum

Volltext

SCHEU SEIGSETZ ENER GZ UU SCIREZ 
Danzig von den Brandenburgern gefangen worden war. Der Kurfürst zog den Bemitleidenswerten tröstend zur Tafel, 
folgte dann aber seinem Heere schon in der Frühe des 28. Januar nach und erreichte noch an demselben Tage Labiau, 
Hier stieß auch Görtzke zu ihm, so daß nun fast die ganze Armee, 14--15000 Mann stark, beisammen war, 
Horn hatte am 20. den Marsch von Insterburg nach Tilsit angetreten, brauchte aber, um die etwa 
15 Meilen lange Strecke zurückzulegen, neun Tage, Görkke hatte ihm nicht viel Schaden zu thun vermocht, denn 
die Schweden hielten sich ganz eng geschlossen. Jeßt befahl der Kurfürst dem Obersten Hennigs v. Treffenfeld 
mit 800 Reitern und 200 Dragonern geradeswegs auf Tilsit loszugehen, um den Feind zu erkunden und 
so lange aufzuhalten, bis die Armee herankommen könne. Görtzke folgte ihm auf kurze Entfernung mit 
4300 Berittenen. Um Nachmittage des 29. brac) auch Friedrich Wilhelm von Labiau auf und ließ hier, 
bezeichnenderweise nicht in Königsberg, seine Gemahlin zurück, die ihn bisher begleitet hatte. Er fuhr quer über 
das Kurische Haff und hielt dabei über die in unabsehbarer Reihe aufgefahrene Armee eine Schlittenheerschau ab, 
Fahnen und Standarten neigten sich vor ihm; Fußvolk und Urtillorie blieben auf den Schlitten, Piken und Musketen 
Schlitten des Großen Kurfürsten im Hobenzollern - Museum 
präsentierend, und spielten den Dragonermarsch mit Pfeifen und Trommeln, Pauken und Trompeten, solange nod) 
ein Tambour die Hand rühren konnte und den Trompetern nicht die Lippen am Mundstück festgefroren waren. 
Der Wandteppich, welcher die Heerschau auf dem Kurischen Haffe darstellt, führt die Inschrift: Expeditio 
per Conglaciatum Sinum Prussicum Suscepta 1679. Den Yordergrund nimmnt ein offener sechsspänniger Schlitten 
ein, aus welchem der Große Kurfürst, mit Pelzschaube und Pelzmüße bekleidet, dem Beschauer gerade entgegenblickt. 
Ein höherer Führer (Görkzke?) ist herangesprengt, um eine Meldung zu machen, Etwas weiter zurück ist ein zweiter 
Schlitten und das berittene Gefolge des Kurfürsten zu erkennen. Den mittleren Plan füllen die in fünf Heer- 
säulen marschierenden Truppen : zunächst die zwei Kolonnen der Reiterei, dann eine von Geschütz und Wagen und 
endlich zwei des Fußvolkes, meist Musketiere, aus deren Massen sich die hochgehaltenen Spieße der nur noh in 
geringer Zahl vorhandenen Pikeniere erheben. Weiter rüfwärts bemerkt man einen langgestre>ten hohen Rücken von 
Paceis, der auch auf dem Merianschen Plane bedeutungsvoll hervortritt. Darüber hinaus erscheint das weitere Haff 
und endlich die Kurische Uehrung. Den linken Abschluß des Teppichs stellt höchst unpassenderweise ein vollbelaubter 
Kastanienbaum her, Den Randschmuck der anderen Seiten bilden Trophäen ohne bestimmte Beziehungen auf den 
Hauptgegenstand; auffallend ist die Unbringung eines Dudelsaks. Wie auch bei all den anderen Teppichbildern 
erscheint als Mittelpunkt der oberen Randverzierung das brandenburgische Wappen; der es bedekende Kurhut ist 
bezeichnenderweise schon von einer offenen Königskrone überwölbt.
	        

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