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Berliner geschriebene Zeitungen aus den Jahren 1713 bis 1717 und 1735 / Friedlaender, Ernst (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner geschriebene Zeitungen aus den Jahren 1713 bis 1717 und 1735 / Friedlaender, Ernst (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Selle, Gustav F.
Titel:
Aus Adolf Bernhard Marx' litterarischem Nachlass : ein Gedenkblatt zum hundertjährigem Geburtstage des weil. Königl. Universitäts- und Musikdirektors und Professors in Berlin Dr. A. B. Marx / dargereicht von Gustav F. Selle, Königl. Musikdirektor in Freienwalde a/Oder
Erschienen:
Berlin: Verlag von Otto Janke, 1898
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
63 Seiten
Schlagworte:
Marx, Adolf Bernhard
Berlin:
B 440 Musik: Komponisten. Musiker. Musikkritiker. Musikwissenschaftler
Dewey-Dezimalklassifikation:
780 Musik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15414932
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 440 Marx 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
I. Zur Musikwissenschaft

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  • Berliner geschriebene Zeitungen aus den Jahren 1713 bis 1717 und 1735 / Friedlaender, Ernst (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Einleitung
  • 1713. Nr. 1-34
  • 1714. Nr. 1-50
  • 1715. Nr. 1-65
  • 1716. Nr. 1-44
  • 1717. Nr. 1-26
  • Anhang. 1735
  • Orts-, Personen- und Sach-Register
  • Zusätze und Berichtigungen

Volltext

Die Schweden haben bey Penemünde eine große Anzahl kleine Schiffe 
zusammen, aufm Fall sich darin zu salviren. Von denen Schweden, so 
geschlagen, sollen sich viele in den Büschen retiriret haben, die aber auf- 
gesuchet werden, so daß man bereits über 500 Gefangene zehlet, so nach 
Stetin gebracht werden sollen. Weil die Fourage hier im Lager abnehmen 
mögte, soll die Cavallerie zwischen Anclam und Grypswalde cantonniren 
und nur 2000 Pferde im Lager bleiben. 
Extract Schreibens des Baron von H. aus Stetin vom 5. August 1715. 
Obwohl die Insul Usedom in so weit glücklich occupiret, so siehet 
man dennoch nicht ab, wie die Caper8 aus dem Haff am füglichsten und 
fordersambsten gebracht und die alhier lengst embarquirte schwere Artillerie 
nach dem Lager vor Stralsund tvird transportiret werden können, denn 
bevor erster3s nicht effectuiret, hält man dieses für impracticabel. 
Die Dâänifehe fotille, fo noch aufm Sande ohnweit Wineta einge- 
schloßen sißet, hat star>en Mangel am süßen Waßer, dahero ist man 
alhier im Were, einige hundert Fäßer und Tonnen mit dergleichen Waßer 
zu füllen und wo immer möglich derselben zu überbringen, wenn solches 
nur sicher vor die in der Nähe liegende Schwedische Schiffe und herum 
lauffende Capers wird geschehen können. S. K. M. haben erhaltener 
sichern Nachricht nach declariret, daß Sie Stralsund haben wolten, wenn 
Sie auch bis Weynachten davor zubringen solten. Inzwischen ist die 
jebige saison, indemt man denn durc< Nebel, Kälte und Regen schon einiges 
Ungemach spüret, bereits sehr unangenehm; solches pfleget sich auch bey 
herannahenden Herbst immer stär>er in diesen Quartieren zu vermehren. 
Ueberdem wird das naße Wetter die attaque vor Stralsund wegen der 
sumpfichten situation beschwerlicher machen, dabey auch den Soldaten sehr 
incommodiren. Vor J. K. M. die Königin ist ein Hauß nahe am Lager 
aufgebauet, welches 8 Kammern hat, damit Sie vor das rauhe Wetter 
einigermaßen gesichert seyn mögen, auch ist dem Soldaten erlaubet, Hütten 
und Barraquen zu bauen, umb darunter beßer als unterm Zelt nach den 
Fatiguen ruhen zu können, und ist der Anfang mit dieser Arbeit bereits 
gemachet. Man hat die auf Usedom gefangene Schweden nebst einigen 
degerteurs gestern anhero gebracht, welche verhungert und zerlumpet, enfin 
techt miserabel aussehen. 
Mu3 der Blocade vor Wismar den 31. Juli 1715. 
Bey un3 passiret hier nicht3 Schreibwürdiges. Es ist eine Attaque 
der Insul Pöhle 1 vorgewesen, weil aber dieselbe mit 600 Mann beseßet 
feyn soll und zur descente sich nur ein Ort befindet, so ist solche entre- 
prise noch zur Zeit aufgeschoben. 
1 Insel Poel, dicht vor Wismar. 
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99%
	        

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