Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1892, I. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Kalender: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1892, I. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Schmidt-Weissenfels, Eduard
Titel:
Die Stadt der Intelligenz : Geschichten aus Berlin's Vor- und Nachmärz / von Schmidt-Weißenfels
Erschienen:
Berlin: Seehagen, 1865
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
VIII, 212 S.
Schlagworte:
1800 -1918
Berlin:
B 184 Kulturgeschichte: 1800 -1918
Dewey-Dezimalklassifikation:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8375203
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 184/14a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
IV. Noble Passionen. Die Hubertusjagt. - Auf stahlbeschwingter Sohle. - Wer heirathen will, geht auf's Eis oder in die Polkakirche. - Die Tempelhofer Mark und das Wettrennen. - Saison des Wollsacks. - Der Corso. - Psychologie der Equipagen

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1892, I. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nummer 1, 4. Januar 1892
  • Nummer 2, 11. Januar 1892
  • Nummer 3, 18. Januar 1892
  • Nummer 4, 25. Januar 1892
  • Nummer 5, 1. Februar 1892
  • Nummer 6, 8. Februar 1892
  • Nummer 7, 15. Februar 1892
  • Nummer 8, 22. Februar 1892
  • Nummer 9, 29. Februar 1892
  • Nummer 10, 5. März 1892
  • Nummer 11, 14. März 1892
  • Nummer 12, 21. März 1892
  • Nummer 13, 28. März 1892
  • Nummer 14, 4. April 1892
  • Nummer 15, 11. April 1892
  • Nummer 16, 18. April 1892
  • Nummer 17, 25. April 1892
  • Nummer 18, 2. Mai 1892
  • Nummer 19, 9. Mai 1892
  • Nummer 20, 16. Mai 1892
  • Nummer 21, 23. Mai 1892
  • Nummer 22, 30. Mai 1892
  • Nummer 23, 6. Juni 1892
  • Nummer 24, 13. Juni 1892
  • Nummer 25, 20. Juni 1892
  • Nummer 26, 27. Juni 1892
  • Nummer 27, 4. Juli 1892
  • Nummer 28, 11. Juli 1892
  • Nummer 29, 18. Juli 1892
  • Nummer 30, 25. Juli 1892
  • Nummer 31, 1. August 1892
  • Nummer 32, 8. August 1892
  • Nummer 33, 15. August 1892
  • Nummer 34, 22. August 1892
  • Nummer 35, 29. August 1892
  • Nummer 36, 5. September 1892
  • Nummer 37, 12. September 1892
  • Nummer 38, 19. September 1892
  • Nummer 39, 26. September 1892
  • Nummer 40, 3. October 1892
  • Nummer 41, 10. October 1892
  • Nummer 42, 17. October 1892
  • Nummer 43, 24. October 1892
  • Nummer 44, 31. October 1892
  • Nummer 45, 7. November 1892
  • Nummer 46, 14. November 1892
  • Nummer 47, 21. November 1892
  • Nummer 48, 28. November 1892
  • Nummer 49, 5. Dezember 1892
  • Nummer 50, 12. Dezember 1892
  • Nummer 51, 19. Dezember 1892
  • Nummer 52, 26. Dezember 1892
  • Farbkarte

Volltext

tx. 22 
Schuld. Was mich zunächst berührt, ist die Frage: 
vann gehen wir nach Hause; dann: wer nimmt 
nich mů — ich wohne nämlich in Aukersiel und 
möchte den Heirn nicht aus den Augen lassen; im 
ibrigen wird die nöthige Aufklärung von selbst 
folgen, sobald Dr. Berndt ankommt.“ 
„Wenn es sich nur um ein Nachtlager handelt,“ 
sagte Frau Dr. Hägele, welche stets nach Miethern 
ind Kostgängern ausschaute, „so ist nichts einfacher. 
Sie können bei uns schlafen. Da wird Rath ge— 
chafft.“ Im selben Augenblick hatte sie das Pro— 
zlem auch schon gelöst: es wurden zwei Kinder 
nehr auf den breiten Schweizer Matratzen — na— 
ürlich auf die Erde — gebeitet; das ging alles. 
In der That stimmte ihr Hagen sowohl als der 
Kommissär Schmidt sofort zu. Der Kommissär bat, 
ihn einen Augenblick zu entschuldigen. Er nahm 
dut und Stock und empfahl sich. Der Temperenzler 
hork, welcher den Zusammenhang wohl noch nicht 
janz klar erfaßt hatte, folgte ihm versuchsweise 
inige Zeit darauf. Er konnte aber das Haus 
richt verlassen: zwei Sicherheitsbeamte vertraten 
hm den Weg. Pork tastete sich den schmalen Haus— 
zang entlang, bis er auf zwei weitere Beamte stieß, 
welche ihm übrigens die tröstliche Versicherung gaben, 
daß das Haus auf der Rückseite, der Stadelhofer 
Ztraße, keinen besonderen Ausgang habe. 
Kommissar Schmidt war schnell wieder z4urück. 
Man brach auf. 
An der Tonhalle angelangt, nahm man in den 
»beren und in den unteren Räumen noch Leben 
vahr; es fand ein Ball statt, und alle, bis auf 
dägeles, den Kommissar, Hagen und Pork schwenkten 
ib, um zu sehen, „was da los sei.“ 
Die frische Morgenluft war sehr wohlthuend. 
Die Gesellschaft ging, als wären es alte Bekannte. 
Der Temperenzler führte Frau Hägele, welche ihn 
über seine Wohnung und Pension ausforschte und 
ihn schnell zu ihrem Hörigen gewann. 
Vom Sladelhofer Plaß kam man zum Kreuz— 
olatz, dann zum Hegibachplatz. 
Das Unmögliche wurde möglich gemacht; für 
Dr. Hagen wurde in des Kommissars Zimmer ein 
Bett aufgeschlagen. Als alle zur Ruhe kamen, 
var es lichter Morgen. Frau Dr. Hägele war zu— 
rieden: Pork hatte sie sicher, den Chemiker fast 
ebenso sicher zum Tischgast; wenn Schmidt auszog, 
wurde Pork sein Nachfolger. 
BHerliner Illustrirke Zeitung. 
zlick hingeworfene Gedanke seiner Frau greifbare 
vestalt annehme. 
So kamen die letzten Tage vor der That heran. 
die Zeitungen waren gefüllt von übertriebenen Be— 
ichten über den neuen Giftmord, dessen traurige 
zeldin die letzte Klientin Hagens sein sollte. Finster 
rütend las Frau Dr. Hagen die unheimlichen 
zlätter. So oft sie aufschaute, las er sein Schicksal 
nihren Augen. Die kleine unansehnliche Gestalt 
»uchs ihm zu einer drohenden Rächerin; sie wußte, 
aß er Giftmischerinnen durch seine glänzende Be— 
dtsamkeit vom Tode, oder von schmachvoller Zwangs- 
aft befreit hatte. Sie schleuderte ihm die aben— 
uerlichsten Beschuldigungen ins Gesicht, — und 
mußte schweigen. 
Da wurde der Sonderling noch sonderbarer, da 
ag er an, an sich Studien zu machen, da erprobte 
ächerlich unschädliche „Gifte“, wie Schöllkraut, 
liegenschwamm, Schierling an unschuldigen Thieren 
nd sich selbst. 
Liebte er seine Frau, oder war er in seiner 
nnatürlichen Erregung, die er durch des Tages 
leiches Maaß gewöhnlicher Geschäftsarbeit zu unser— 
rücken gezwungen war, unfähig, sich vor Täu— 
hungen zu bewahren? Sein Weib gehörte einem 
undern. Er wollte, er mußte sie besitzen .... Er 
rkaufte ihren Besitz durch alles, was den Menschen 
rniedrigen kann, .. ja durch Geldopfer. 
Am Abend vor seiner Abreise war er, gleich 
achdem er das Telegramm erhalten hatte, heim 
ekommen. Seine Frau lag im Nachtkleid auf dem 
vofa. 
—A 
ziftmischergeschichte. Neben ihr lag eine franzöfische 
zeitung, welche über eine algierische Giftmischer— 
ffaire berichtete. 
Er prüfte sie mit wenigen Blicken. Er dachte 
er Zeit, wo noch nichts, gar nichts sich zwischen 
ie gedrängt hatte, wo sie aufschaute zu ihm, als 
inem Horl der unschuldig Bedrängten, wo sie ihn 
hgöttisch verehrte. 
Und er, hatte er nicht auch in ihr etwas Gött— 
iches verehrt? Wenigstens das kindliche Vertrauen 
u seiner geistigen Größe. Er hatte eine längere 
zeit die Versuchung überwunden. Er hatte an sich 
ie Macht der Höllenkräfte erprobt und nun end— 
ich wieder als Mensch unter Menschen, unter 
hwachen, aber unschuldigen, kindlich, ja kindisch 
bernen Männern beim Glase Bier alles vergessen. 
Was hatte er ihr zu leide gethan? — Nichts. 
ind war es etwas, — konnte sie nicht auch ver— 
essen? — 
Er trat auf sie zu und küßte sie auf die Stirn. 
Sie schauerte zusammen. — An welchen Kuß 
achte sie? 
„Bist Du gut?“ fragte er. 
„Ja,“ sagte sie fast tkonlos. 
Er schloß ein kleines Wandschränkchen auf, in 
oelchem er Chemikalien verwahrte, und auf dessen 
intersten Bord sich einige Flaschen alten süßen, wie 
erben Sherrys befanden. Er prüfte die Flaschen, 
ntkorkte eine derselben und füllte zwei Gläser. Er 
ah nicht, daß neben dem Sofa auf dem kleinen 
redenztisch, dem „stummen Diener“ wie man dort 
igt, ein Glas Wein stand. Er hatte auch nicht 
eächtet, daß das Wandschränkchen sich ohne Schlüssel 
eöffnet hatte. 
Sie erhob sich, trat auf ihn zu und sagte: „Bist 
du gut?“ 
„Wie selten höre ich diese Frage von Dir!“ 
„Setz Dich zu mir. Laß uns plaudern“, fuhr 
fort. 
Er schob den stummen Diener zur Seite, setzte 
ie beiden, von ihm gefüllten Gläser darauf, und 
Ih nichts. 
Sie setzte sich, er hüllte ihre zarte Gestalt in ein 
Zlaid, rückte das Tischchen vor, nahm ein Glas 
ind stieß mit ihr an. Sie trank. — Aus welchewm 
lose? 
Er brachte sie zu Bett, und verließ sie einen 
Augenblick. 
Als er das Gemach wieder betrat, schien sie zu 
hlummern. 
Da erblickte er neben dem Sofa drei Gläser und 
»lötzlich wurde ihm alles klar. 
Den Gifttrank hatte sie sicher nicht für sich be— 
eitet ... Sie hatte ihn aber getrunken. 
Er war seiner Sinne nicht mehr mächtig. 
Er eilte ins Nebenzimmer, rückte den schweren 
voppelschrank, den sonst nur zwei Männer regieren 
onnten, von der Mittelthür, und leise, leise, als 
älte es, ein Verbrechen zu thun, öffnete er die Mittel— 
hür, betrat das Schlafgemach. schloß von innen 
ie gewöhnliche Thür, verriegelte sie und entwich 
zurch die Mittelthür. 
War es ihm Anfangs leicht gelungen, das Un— 
ethüm von Schrank von der Thür zu rücken, so 
darteten seiner jetzt, wo die Thür wieder verstellt 
oerden mußte, riesige Schwierigkeiten. Mit aller 
draft hob er an einer Seite, aber bei dem leisesten 
zeräusch fuhr er zusammen und lauschte er. Er 
ffnete die Thür zum Hausgang, dann die zur 
reppe. Ob die Mägde etwas gehört hatten? 
Nein, sagte er sich und ging von Neuem an die 
Arbeit, um sie im nächsten Augenblick wieder zu 
interbrechen. 
Wie lange dauerte das traurige Geschäft? 
Endlich, endlich stand alles wieder an Ort und 
Stelle. Er suchte im Papierkorb nach einem Briefe 
nöglichst alten Datums, zerriß ihn in kleine Stücke, 
rgte aber dafür, daß ein Fetzen mit dem deut— 
chen Datum unversehrt blieb, und streute die 
ztücke unter den Schrank. 
Dann nahm er seine Pfeife und schüttete Tabaks— 
sche in einer Richtung neben und unter den Schrank. 
dicht genug, er holte aus seinem Bureau Tinte und 
Iritzte sie gegen die Seitenwand und auf den Boden, 
estreute die Flecke mit Sand, den er der Küche 
ntnahm, setzte sich zwei Stunden hin, las, schrieb 
ind rieb dann die Sandstellen fein sorgfältig mit 
inem Staubtuch ab, das er mit großer Mühe aus— 
indig gemacht hatte. 
So war alles gethan, alles, um den Selbst— 
tord, der thatsächlich geschehen war, als einen 
olchen zu beweisen. 
Doch warum war er geflohen? 
Hatte er nicht selbst in dunklen Augenblicken 
»iner Gattin Tod geplant? 
Plötzlich wurde aus dem Anwalt, der berufs— 
aäßig jeden Angeklagten ohne Wahl für unschuldig 
insah und mit aäller Kraft seine Unschuld darzuthun 
uchte, ein grübelnder Träumer, welcher Schuld sah, 
»ffene Schuld, wo nur ein grauser Zufall gespielt 
jatte .. 
Man ging zu Tisch. 
Hägele, seine Frau, Schmidt, Dr. Hagen, eine 
Polin, ein Student aus Lausanne, ein Russe und 
»ägeles älteste Tochter Eva bildeten die Tischgesell— 
haft. Berndt war verhindert. — Er hatte mittler— 
veile die französische Grenze erreicht. — Hägeles 
ahlreiche Kinder speisten im Hinterzimmer. 
Während des Essens erzählte Hägele der Polin 
ind dem Russen von einer französischen Novelle. 
Ein Anwalt hatte eine Giftmischerin, die ihm 
eine Freisprechung verdankte, geheirathet. Jahre 
»anach, als ihm plötzlich das AÄktenbündel wieder 
u Gesicht kommt, erkennt er ihre Schuld; er ver— 
ziftet sie — oder sie ihn — ganz klar war die 
zache nicht .... 
Hagen saß leichenblaß da, seine Augen waren 
tarr, seiner Hand entsank ein Fläschchen. 
Hägeles Kinder tollten auf dem Hausflur. 
Schmidt erhob sich. 
Er hatte nichts mehr zu thun in der Angelegen— 
reit .. 
Berndt traf am selben Tage ein. Er hatte 
inige Mühe, Schmidts Wohnung zu finden, da 
ie Neptunstraße von Hottingen bis Rieslach geht 
und in beiden Vorstädten gleiche Nummern führt. 
Gleich bei seiner Ankunftf am Hegibachplatz bat 
er Schmidt um eine Unterredung mit dem endlich 
zefundenen Dr. Hagen. Hagen lehnte es anscheinend 
infangs ab, gab dann aber nach. 
Waäs hatten die Männer sich zu erzählen? 
Hagen wußte seit mehr denn Jahresfrist, daß 
Berndt der Geliebte seiner Frau war. Die Frau 
elbst hatte sich dessen gerühmt. Nur mit Aufgebot 
aller Kraft vermochte er sich zu beherrschen. Die 
Frau aber drohte, ihn, den Gatten, zu vergiften, 
wenn er nicht sofort in eine Scheidung — in irgend 
ꝛiner Form — willigte. 
Und das wollte er nicht. Es kam zu entsetz- 
lichen Szenen zwischen den Ehegatten. Hagen ver— 
stand es wenigstens durch eine uͤbexnatürliche Ruhe 
jeden Zeugen fern zu halten. Die Qualen, welche 
er ein Jahr lang auszustehen hatte, wo er jeden 
Augeublick einer Vergistung gewärtig, alle Rücksicht 
auf die Umgebung nehmen mußte, überstiegen 
chließlich seine Kräfte. 
Es hatte für ihn, den Rechtsgelehrten, den Seelen— 
enner, schließlich einen unheimlichen Reiz, das neue 
Räthsel einer Frauenseele zu studiren. Er schwelgte 
in der Wahrnehmung der sich mehrenden Anzeichen, 
daß der vielleicht nur in einem unhedachten Nuden— 
nzeigen zum Preise von 60 Pf. pro 5Sgesp. Nonp. Zeile durch alle Annoncen-Bureaux. Anzeigen tur die nühste Nummer münsen bis Dienstag Mittag in der Expedition. Berlin W., Leipzigerstr. 134, sein 
ATEDPTE erwirren und verwerthen ThEbdurovie & bomp. u 
J XM J —— 
— —— 
— 
Kunde: „. .. Ich will kein offenes In— 
ectenpulver, denn ich habe Zacherlin ver— 
langt! . . . Man rühmt diese Specialität mit 
Recht als das weitaus beste Mittel gegen 
sederlei Insecten, und darum nehme ich nur: 
eine versiegelte Flasche mit dem 
Namen „Zacherl“ an!“ 
Preise: 30 Pf. 60 Vf., 1 M. 2 M. 
jgt 
—“ 
VF 
OLL HAMABCAV 
Inre Arveit Bie die Absicht 
hesser beæanits Ihre Stelluno 
verden, so sæu verbessern, 
miissen Sie s so mũssen Sie 
die Kontorkunde, 
pinfache / Rechnen. 
— 
/Copresponem, 
oppelto ont 
itassentzent eng 
—VVVD 
⸗nενy eν εν_—;νn. Ver- 
Iuxngen Sie angen Sie 
Probebrief Prospecte/ 
gratis on gratis von 
E — 
riehl cher rvex⸗KReviesdr. NV 
* 
— 
— 
I Ton Se⸗ 
pues 
Wae 
epne 
viederlazen sind in Berlin viele 
Hunderte — aber wohlgemertt: nur 
dort. wo TZache rIlin-PIaate aus- 
—hanet sind. 
orzüũge: schmiert nicht, ist giftfrei 
and giebt vorzügl. dauerhaften Glanz.t:
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk)
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Aus dem Tagebuch eines Berliner Arztes
5 / 24
Die Glocke auf Sanct Nikolai
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.