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Das 3. Garde-Regiment zu Fuß 1860-1891 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das 3. Garde-Regiment zu Fuß 1860-1891 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Das 3. Garde-Regiment zu Fuß 1860-1891 : bearbeitet für die Unteroffiziere und Mannschaften unter Benutzung der Regimentsgeschichte / von K. v. Dunker
Weitere Beteiligte:
Dunker, K. von
Erschienen:
Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1891
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
56 Seiten
Schlagworte:
Preußen
Berlin:
B 102 Geschichte: Berlin als Garnisonsstadt
Dewey-Dezimalklassifikation:
355 Militär
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15418669
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 102/53
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Der Krieg gegen Frankreich 1870/71

Schnellzugriff

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  • Das 3. Garde-Regiment zu Fuß 1860-1891 (Public Domain)
  • Einband
  • Notiz: M. 61. Hans Pahl ...
  • Abbildung: Tafel: Wilhelm
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Regimentskommandeure
  • Die Errichtung des Regiments
  • Der Feldzug gegen Dänemark 1864
  • Von den Danewerken bis Fredericia
  • Vor Düppel
  • Der Sturm auf die Düppeler Schanzen
  • Das Ende des Feldzuges
  • Der Krieg gegen Oesterreich 1866
  • Bis zur Schlacht von Königgrätz
  • Die Schlacht von Königgrätz am 3. Juli
  • Der Krieg gegen Frankreich 1870/71
  • Die Schlacht von St. Privat
  • Bis zum Friedensschlusse
  • Friedensjahre
  • Rückdeckel

Volltext

Der Krieg gegen Irankreich 1870/71. 
Vier Jahre stiller Friedensarbeit waren in Hannover 
für das Regiment dahingeflossen, als von Westen her eine 
neue Kriegsgefahr drohend heranzog. 
Frankreich, der alte deutsche Erbfeind war es, der sie 
heraufbeschwor. Eifersühtig auf Preußens Madhtstellung 
und glänzende Waffenerfolge, hatte er schon lange auf eine 
Gelegenheit gewartet, den unbequemen Nachbar zu demüthigen, 
und im Juli 1870 schien sich ihm endlich eine Gelegenheit 
dazu zu bieten. Zn der Wahl des Erbprinzen von 
Hohenzollern zum König von Spanien nämlich wollte 
Kaiser Napoleon Ul. eine Gefahr für sein Reich sehen 
und verlangte vom König Wilhelm 1., daß er dem Prinzen 
die Annahme derselben verbiete. Doch um einen Krieg zu 
vermeiden entsagte der hochherzige Hohenzoller aus freien 
Stücken auf den Thron, und damit war die Sache nun 
eigentli< erledigt. Aber Napoleon wollte einmal einen 
Krieg, denn er brauchte ihn, um durc< Erfolge nach außen 
hin seinen shon wankenden Thron zu stüßen, und so stellte 
er denn, überzeugt von Frankreichs militärischem Uebergewicht, 
dem greisen König weiter so unerhörte Forderungen, daß 
diesem nur eins übrig blieb, Demüthigung vor Frankreich 
oder Krieg. Und König Wilhelm entschloß sich im Ver- 
trauen auf seine gerechte Sache zum Krieg, und daß er nach 
dem Herzen seine3 Volkes gehandelt, bewies die unbeschreib- 
lihe Begeisterung, die jezt überall im deutschen Lande los- 
brach. Aller Hader und Streit der lezten Jahre war ver- 
gessen, und zum ersten Male stand ganz Deutschland einig 
dem übermüthigen Nachbar gegenüber, entschlossen, Ver- 
geltung zu üben für all das Unrecht, das derselbe drei 
Zahrhunderte hindurch deutschen Landen und deutscher Sache 
zugefügt hatte. So befahl denn der König in der Nacht 
vom 15. zum 16. Juli die Mobilmachung des preußischen 
Heeres, und alsbald folgten die süddeutschen Staaten seinem 
Beispiele. Am 19. Zuli, dem Tovdestage seiner unvergeß- 
lihen Mutter, der Königin Luise, erneuerte er die Stiftung 
des Eisernen Kreuzes. 
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