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Das 3. Garde-Regiment zu Fuß 1860-1891 (Public Domain)

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Monograph

Title:
Das 3. Garde-Regiment zu Fuß 1860-1891 : bearbeitet für die Unteroffiziere und Mannschaften unter Benutzung der Regimentsgeschichte / von K. v. Dunker
Other:
Dunker, K. von
Publication:
Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1891
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
56 Seiten
Keywords:
Preußen
Berlin:
B 102 Geschichte: Berlin als Garnisonsstadt
DDC Group:
355 Militär
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15418669
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 102/53
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Der Feldzug gegen Dänemark 1864

Chapter

Title:
Vor Düppel

Contents

Table of contents

  • Das 3. Garde-Regiment zu Fuß 1860-1891 (Public Domain)
  • Cover
  • Notiz: M. 61. Hans Pahl ...
  • Illustration: Tafel: Wilhelm
  • Title page
  • Contents
  • Die Regimentskommandeure
  • Die Errichtung des Regiments
  • Der Feldzug gegen Dänemark 1864
  • Von den Danewerken bis Fredericia
  • Vor Düppel
  • Der Sturm auf die Düppeler Schanzen
  • Das Ende des Feldzuges
  • Der Krieg gegen Oesterreich 1866
  • Bis zur Schlacht von Königgrätz
  • Die Schlacht von Königgrätz am 3. Juli
  • Der Krieg gegen Frankreich 1870/71
  • Die Schlacht von St. Privat
  • Bis zum Friedensschlusse
  • Friedensjahre
  • Cover back

Full text

-- 14 -- 
Vor Düppel. 
Die äußerste Spie der Halbinsel Sundewitt hat die 
Gestalt eines Dreie>s, bei dem zwei Seiten vom Meere 
bespült werden, während die dritte durc< eine Hügelkette 
gebildet wird, welche die Halbinsel von Nord nach Süd 
dur<quert und so die Spiße gleichsam von dem Übrigen 
Theile abschneidet. 
Auf diesem Raum befand sich die berühmte Düppel- 
stellung. Sie de>te, wie schon gesagt, den durc< zwei Schiff- 
brücden vermittelten Uebergang nach der Insel Alsen und 
bestand aus drei Befestigungsgürteln hintereinander. Die 
Hauptstellung und erste Linie bildeten die Schanzen 1 bis 10, 
Erdwerke, welche, die Hügelkette krönend, das Vorland weit 
beherrschten. Hinter den Rdlichsten Schanzen 1 bis 4 lagen, 
eine zweite zurückgezogene Linie von Erdwerken, die Lünetten A 
bis D. Sämmtlihe Schanzen und Lünetten waren durch 
Laufgräben untereinander verbunden. Den dritten Gürtel 
endlich bildeten zwei unmittelbar vor den Brücken angelegte 
Brücenköpfe. 
Seit Mitte Februar log das Korps des Prinzen 
Friedrich Karl vor den Düppeler Scanzen. Durch 
mehrere siegreiche Gefechte waren die Dänen bis hart an 
diejelben zurückgeworfen worden; schwere Geschüße waren 
herbeigeschafft, hatten die Beschießung eröffnet und so die 
eplante Belagerung der Schanzen 1 bis 4 vorbereitet. Am 
I des Eintreffens der Garden wurde, nachdem der Be- 
lagerer fich in zikza>förmigen Laufgräben den Stanzen bis 
auf 1500 Schritt genähert hatte, die erste Parallele aus- 
ehoben. Es ist dies ein mit der Schanzenlinie gleichlaufender, 
Dean und tiefer Schüßengraben, der zur Aufnahme von 
Truppen bestimmt ist und den Ausgang für die weiteren 
Arbeiten bildet. Im Laufe des April gelang die Anlage einer 
zweiten und dritten Parallele, letztere nur noh 600 Schritt 
von den Schanzen entfernt. Von hier aus konnte der Sturm 
vor sc) gehen. | 
Während der langen Belagerung waren die Bataillone 
nun durchaus nicht unthätig. Sie wurden viel zum Arbeits- 
dienst herangezogen, mußten oft die Nächte durch in größter
	        

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