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Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 11.1961,1 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Kiessling, Alexius
Title:
Kiessling's Berliner Baedeker : praktischer Führer durch Berlin und Potsdam nebst Umgebungen / Alexius Kiessling
Edition:
Vierzehnte Auflage, durchweg neu bearbeitet
Publication:
Berlin: Verlag von Alexius Kiessling, 1889 / 90
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
132 Seiten
Keywords:
Berlin ; Potsdam ; Führer
Berlin:
B 22 Berlinführer bis 1945
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420819
Collection:
General Regional Studies
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 22/43:14.1889/90
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 11.1961,1 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1961,1 Nummer 1, 6. Januar 1961
  • Ausgabe 1961,2 Nummer 2, 13. Januar 1961
  • Ausgabe 1961,3 Nummer 3, 20. Januar 1961
  • Ausgabe 1961,4 Nummer 4, 24. Januar 1961
  • Ausgabe 1961,5 Nummer 5, 27. Januar 1961
  • Ausgabe 1961,6 Nummer 6, 31. Januar 1961
  • Ausgabe 1961,7 Nummer 7, 3. Februar 1961
  • Ausgabe 1961,8 Nummer 8, 10. Februar 1961
  • Ausgabe 1961,9 Nummer 9, 16. Februar 1961
  • Ausgabe 1961,10 Nummer 10, 17. Februar 1961
  • Ausgabe 1961,11 Nummer 11, 21. Februar 1961
  • Ausgabe 1961,12 Nummer 12, 24. Februar 1961
  • Ausgabe 1961,13 Nummer 13, 3. März 1961
  • Ausgabe 1961,14 Nummer 14, 10. März 1961
  • Ausgabe 1961,15 Nummer 15, 14. März 1961
  • Ausgabe 1961,16 Nummer 16, 16. März 1961
  • Ausgabe 1961,17 Nummer 17, 17. März 1961
  • Ausgabe 1961,18 Nummer 18, 23. März 1961
  • Ausgabe 1961,19 Nummer 19, 24. März 1961
  • Ausgabe 1961,20 Nummer 20, 30. März 1961
  • Ausgabe 1961,21 Nummer 21, 7. April 1961
  • Ausgabe 1961,22 Nummer 22, 14. April 1961
  • Ausgabe 1961,23 Nummer 23, 18. April 1961
  • Ausgabe 1961,24 Nummer 24, 21. April 1961
  • Ausgabe 1961,25 Nummer 25, 25. April 1961
  • Ausgabe 1961,26 Nummer 26, 28. April 1961
  • Ausgabe 1961,27 Nummer 27, 3. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,28 Nummer 28, 4. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,29 Nummer 29, 5. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,30 Nummer 30, 9. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,31 Nummer 31, 12. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,32 Nummer 32, 17. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,33 Nummer 33, 18. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,34 Nummer 34, 19. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,35 Nummer 35, 25. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,36 Nummer 36, 26. Mai 1961
  • Ausgabe 1961,37 Nummer 37, 1. Juni 1961
  • Ausgabe 1961,38 Nummer 38, 2. Juni 1961
  • Ausgabe 1961,39 Nummer 39, 6. Juni 1961
  • Ausgabe 1961,40 Nummer 40, 9. Juni 1961
  • Ausgabe 1961,41 Nummer 41, 15. Juni 1961
  • Ausgabe 1961,42 Nummer 42, 21. Juni 1961

Full text

390 Steuer- und Zollblatt für Berlin 11. Jahrgang Nr. 39 6. Juni 1961 
gchenmeister, 80weit gie ihre Arbeitskraft ausschließlich oder zumindest überwiegend nur 
einem Unternehmen widmen und von diegem in besonderem Maße gozial abhängig sind. Die 
Provisionszahlungen oder sonstigen Entgelte an diese Personen sind zur Lohn- und Gehalts- 
Summe im Sinn von 8 2 Abs. 2 Ziff. 1 Buchstabe b und Ziff. 2 des Gegetzes vom 26. 3. 1952 zu 
rechnen. 
27. Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben in D-Mark (Ost) 
Es wird auf Abschnitt 84 hingewiesgen. 
Zu 8 5 EStG 
28. Anwendung des 8 5 EStG 
(1) 8 5 EStG gilt für Gewerbetreibende, die auf Grund gesetzlicher Vorschriften ver- 
pflichtet sind, Bücher zu führen und regelmäßig Abschlüsse zu machen, oder die ohne eine 
Solche Verpflichtung Bücher führen und regelmäßig Abschlüsse machen. Gesetzliche Vor- 
Schriften im Sinn des 8 5 EStG gind die handelsrechtlichen Vorschriften (88 38 und 39 HGB, 
8 125 AktG, 8 41 GmbH-Ges., 8 33 GenG) und die Vorschriften des 8 161 AQ. Nicht darunter 
fallen Vorschriften, die nur die Führung bestimmter Geschäftsbücher vorschreiben, aber 
keine Abschlüsse verlangen. 
(2) Ob ein Steuerpflichtiger einkommensteuerlich als Gewerbetreibender anzusehen ist, 
ist nach 8 15 EStG zu beurteilen. Die Eintragung im Handelsregister ist nicht immer ent- 
Scheidend (Hinweis auf die BFH-Urteile vom 29.1.1952 -- BStBIL IIIS. 99] - 
und vom 14.2.1956 -- BStBl III 8.103"]). Es kann vorkommen, daß trotz der Ein- 
tragung im Handelsregister steuerrechtlich ein Gewerbebetrieb nicht anzunehmen ist. 
Beispiele: 
Der Inhaber eines Saatzuchtbetriebs hat auch dann Einkünfte aus Land- und Forstwirt- 
Schaft, wenn seine Firma im Handelsregister eingetragen ist. -- Zwei Angehörige eines 
freien Berufs, die sich auf die Ausübung der freien Berufstätigkeit beschränken, haben 
gich in der Form einer eingetragenen offenen Handelsgesellschaft zusammengegchlossen. 
Die Beteiligung an der Personengesellschaft ist in der Regel einkommen- 
steuerlich als Gewerbebetrieb zu behandeln. 
29. Ordnungsmäßige Buchführung 
(1) Bei der Gewinnermittlung nach 8 5 EStG gind die handelsrechtlichen Buchführungs- 
und Bewertungsvorschriften in den 88 38 bis 41, 43 und 44 HGB, 88 125, 129 und 131 bis 133 
AKtG, 88 41 und 42 GmbH-Ges., 88 33 und 33b bis 33g GenG sowie die Vorschriften in den 
88 160 bis 163 AO zu beachten. 
(2) Für die Frage, ob eine ordnungsmäßige Buchführung vorliegt, gind u. a. folgende 
Grundsätze maßgebend: 
1 Eine Buchführung ist ordnungsmäßig, wenn gie den Grundsätzen des Handelsrechts 
entspricht. Das ist der Fall, wenn die für die kaufmännische Buchführung er- 
forderlichen Bücher geführt werden, die Bücher förmlich in Ordnung sind und der 
Inhalt Sachlich richtig ist (OFH-Urteil vom 13.1.1950 --MinBIFin 1949/50 S. 343)*], 
BFH-Urteil vom 23. 2. 1951 -- BStBI III S. 75*] und BFH-Gutadcten vom 25. 3. 1954 
- BS:iB1 III S. 195*]). Die Buchführung muß die zuverlässige Aufzeichnung aller 
Geschäftsvorfälle und des Vermögens ermöglichen und gewährleisten. Der Kauf- 
mann und ein sachverständiger Dritter müssen jederzeit die erforderliche Übergicht 
über die Geschäfts- und Vermögenslage in angemessener Zeit gewinnen können 
(Entscheidungen des Reichsgerichts in Strafsachen vom 1. 12.1933 -- RStBI 1934 
S. 319 und vom 5.6.1939 -- RStBI S. 1165 und BFH-Urteil vom 10.6.1954 -- 
BStBI III S. 298*]). Sämtliche Geschäftsvorfälle sind nach der Zeitfolge in den 
Grundbüchern vollständig und laufend aufzuzeichnen. Die Geschäftsvorfälle müsgen 
Sich auf Grund der Eintragungen in den Grundbüchern in ihrer Entstehung und 
Abwicklung verfolgen lassen. Bei den unbaren Geschäftsvorfällen sind die Entste- 
hung von Forderungen und Schulden und ihre Tilgung buchmäßig als getrennte 
Geschäftsvorfälle zu behandeln. Ein Grundbuch, in dem auch die unbaren Ge- 
schäftsvorfälle festgehalten werden, gehört deshalb zum System der Buchführung. 
Bei einer doppelten Buchführung ist für die unbaren Geschäftsvorfälle ein Konto- 
korrentkonto - möglichst unterteilt nach Schuldnern und Gläubigern -- zu 
führen. Wegen der Ausnahmen bei der Verbuchung der Krediteinkäufe und Kredit- 
verkäufe kleineren Umfangs bei Einzelhändlern und Handwerkern wird auf Ziffer 2 
Buchstabe b hingewiesen. 
4 Neben den laufenden Aufzeichnungen der unbaren Geschäftsvorfälle in einem 
Grundbuch muß ein Kontokorrentbuch mit einer kontenmäßigen Darstellung 
der unbaren Gegchäftsvorfälle, aufgegliedert nach Gegschäftsfreunden, geführt 
werden. Es dient dazu, den Kaufmann über den Stand geiner Forderungen und 
Verpflichtungen gegenüber einen Geschäftsfreunden auf dem laufenden zu halten. 
1 FMBI S. 62 -- WBFBI S8. 76 -- StB] NRW S. 154 
2] StZBI. Bln. 1952 S. 501. -- P] StZBI. Bln. 1956 S. 629. -- €] StZBl. Bln. 1951 S. 84. -- 4] StZBI. Bln. 1951 S. 327. =- 
e]| StZBIl. Bin. 1954 S. 823. -- *] StZBl. Bln. 1954 S. 1071.
	        

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