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Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1939 (Public Domain)

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Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1939 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Weddigen, Otto
Title:
Geschichte der Berliner Theater : in ihren Grundzügen von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart / dargestellt von Dr. Otto Weddigen
Publication:
Berlin: Oswald Seehagen's Verlag, 1899
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
XII, 78 Seiten
Keywords:
Berlin ; Theater
Berlin:
B 472 Theater. Tanz. Film: Gesamtdarstellungen
DDC Group:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420796
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 472/3 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1939 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt von 1939, Teil IX
  • 4. Januar 1939
  • 11. Januar 1939
  • 18. Januar 1939
  • 25. Januar 1939
  • 1. Februar 1939
  • 8. Februar 1939
  • 15. Februar 1939
  • 22. Februar 1939
  • 1. März 1939
  • 8. März 1939
  • 15. März 1939
  • 24. März 1939
  • 30. März 1939
  • 5. April 1939
  • 13. April 1939
  • 19. April 1939
  • 26. April 1939
  • 4. Mai 1939
  • 6. Mai 1939
  • 10. Mai 1939
  • 17. Mai 1939
  • 24. Mai 1939
  • 1. Juni 1939
  • 7. Juni 1939
  • 14. Juni 1939
  • 21. Juni 1939
  • 28. Juni 1939
  • 28. Juni 1939
  • 5. Juli 1939
  • 6. Juli 1939
  • 12. Juli 1939
  • 19. Juli 1939
  • 27. Juli 1939
  • 2. August 1939
  • 9. August 1939
  • 16. August 1939
  • 23. August 1939
  • 30. August 1939
  • 6. September 1939
  • 13. September 1939
  • 20. September 1939
  • 27. September 1939
  • 4. Oktober 1939
  • 11. Oktober 1939
  • 13. Oktober 1939
  • 18. Oktober 1939
  • 25. Oktober 1939
  • 28. Oktober 1939
  • 1. November 1939
  • 8. November 1939
  • 15. November 1939
  • 22. November 1939
  • 29. November 1939
  • 13. Dezember 1939
  • 20. Dezember 1939
  • 28. Dezember 1939

Full text

288 
sogenannte Sportgroschen (Erlaß vom 2. 11. 1934 -- nochmals bringt, war an sich nicht nötig und erklärt sich 
MinBliV. S. 1495 --) und die Altersversorgungs- aus der unveränderten Übernahme der reichsgeseßlichen 
abgabe für die Bühnenschaffenden (Erlaß vom 29. 8. Regelung der Vergnügungsteuer bei Vorführung von Bild- 
1939 -“-- RMBbliV. S. 1419 --); mit lezterer ist nicht streifen. 
identisch die „Spende Künstlerdank“, die ausschließlich Beispiel: 
vom Reich und vom WHW. Gelder erhält. Die An- pte: MEN etrns 
erkennung ist abgelehnt für die „Spende Kraftfahrer- Eintrittspreis für ein Gartenkonzert .- - 35 Rpf. 
dank“. Die Dr.-Göbbels-Spende zur Beschaffung, von Steuer nach 8 37 Abs. 2,1 = 15% für 
Ründfunfempfangsgeröien für münherveniktell Zote die Einzelkarte = 15% von 35 Rpf = 5,25 Rpf, 
enossen ist ebenfalls nicht als gemeinnüßig aner annt; i 
Se taltungen zugunsten dieser Spende find bei Er- vusger Udet nuf venue Reihspfennig: 6 Rpf 
füllung der Vorausse zungen. des 8 5, 7 VStO. (Nr: 12 Bei dein Verkauf von 100 Eintrittskarten beträgt 
er AV.) als mildtätige freizustellen (Nachrichtendienst die Gesamtsteuer 100 % 6 Rpf = 6,00 RM, nicht 
DGT. vom 11. 3. 1938 Nr. 279). 100 3 5,25 R <- 525 RM 
Ne Wi vin „Deransialier de Steuerperginskigung 25 Rpf: “ ' 
na 18 „2 tO., lezter Saß, in Anspruch nehmen, . “ 6. i6 . 
so ist ein entsprechender Antrag vor der Veranstaltung bei Ar. 38: Zemöfjigung für künfflerische oder volfs 
dem Oberbürgermeister =- Hauptsteueramt =- oder auch ende Veranstaltungen. 
unmittelbar bei der zuständigen Steuerbehörde einzureichen. (1) Wenn von den Veranstaltungen nach 8 20 Abs. 3 
Vor der Entscheidung über die Gemeinnüßigkeit muß die VStO. die folgenden: 
Steuerpehsorne, Prüfen, ob die Voraussezungen zu (1) a Theatervorstellungen, Ballette, Kunsttänze; 
' Vorträge, Vorl , Deklamationen, Rezitationen; 
(3) Stellt sich bei der Abrechnung heraus, daß die für Kon R ee kat me RH a nen 
die Anerkennung der Gemeinnüßigkeit geforderte Be- 3 9 gen; 
dingung der restlosen Verwendung des Sonderzuschlages Puppen- und Marionettentheater; 
für den angegebenen Zwe lediglich deshalb nicht erfüllt Vorführung von Schattenbildern oder 
iste eil vin Tei Hes angesekien Somuderzusihiages na“ einzelnen Lichtbildern 
rä ur Dedu t - „ -. . 
ane einten Eis in pin rern iE wun nee, die Voraussezungen des Abs. 3 erfüllen, ist der Steuersaß 
0 ; .. im Billigkeitswege auf 8 % zu senken. Bei der Prüfung sind 
befreiung des Sonderzuschlages ausnahmsweise gewährt dieselben Grundsäße zu beachten, wie sie für die Prüfungen 
werden, jedoch nur für den Betrag, der nach De>ung der nach. 8 33 Ab[. 2 u Nach vem Erlaß vom 17.8 Ren 
Unkosten dem als gemeinnüßig anerkannten Zwe> tat- 0 9 “ .. : IE 
sächlich zugeführt worden ist Aich. (0 ist os her Prüfung des känstierischen, oder vit: 
* enden arakters ein geringerer Maßstab anzulegen 
(4) Die in der VStO. vorgeschriebenen Mindeststeuer- als. bei den er silerischen agerer Mohiiad aus 8 33 
beträge bleiben bei der Steuerbefreiung des Sonder- Abs. 1; doh muß der künstlerische oder volksbildende 
zuschlages unberührt. Charakter in allen Fällen überwiegend gewahrt sein. Diesen 
Beispiel: Vereinstan Anforderungen muß die Veranstaltung in der Regel auch 
0,30 RM Ei 13- : Eren in allen ihren Teilen entsprechen. Sowohl der Inhalt wie 
; ntritt einschließlich Steuer auch die Art der Darstellung müssen ihnen genügen. Wegen 
0,70 „ Sonderzuschlag des Begriffs Ier Kunsipslege, ud reitrundung siehe den 
ve : genannten Erlaß unter . iff. 2. Nicht erforderli 
20 KM Gefmkpeeie Am dR sind hier der Nachweis einer ordnungsmäßigen Geschäfts- 
Steuer 207% von 0,30 = pf. und Kassenführung und die Erteilung eines Anerkennungs- 
Es gilt jedoch die Mindeststeuer von 10 Rpf. bescheides. 
. (2) Darüber hinaus können aber auch Veranstaltungen, 
Nr. 34: Zusaßkarten. die die Forderung des überwiegend künstlerischen oder 
Beim Übergang auf einen Plat mit höherem Preis volksbildenden nicht voll erfüllen, aus Billigkeitsgründen 
sind Zusaßkarten mit dem Aufdru> des Nachzahlungs- gleichfalls zum Steuersaß von 8 % herangezogen werden. 
etrages auszugeben; die Steuer ist nach dem Gesamt- Beispiele: 
entgelt zu berechnen. Sonderregelung bei der Abrechnung K . ane 
für Lichtspieltheater siehe Tabelle zu Nr. 55 der AV. fössische Fisttänze, dargeboten durch ein Kinder- 
Nr. 35: Preisaushang. Unterhaltungskonzert einer Kapelle von erst- 
Der in 8 18 Abs.5 VStO. vorgeschriebene Aushang kassinen „Fünsiern unter einem namhasien 
muß bezüglich der Höhe der Steuer folgenden Wortlaut es apellmeister. . 
haben: Bei diesen Veranstaltungen braucht die Voraussezung des 
Im Eintrittspreis ist eine Steuer von % Nichtrauchens und Nichtverzehrs nicht erfüllt zu werden. 
. Gesaintenigeits zahlten.“ LEERE Doch erhöht sich dann der Steuersaß auf 12 %. 
Der Aung in die Ginträttepreise ist nicht zu fordern zweite, „Die aEntscheidungen der Steuerfteile „eee 
bei geschlossenen Gesellschaften, für die eine Abendkasse niht hürgermeisters. 
vorhanden ist. I . 
(4) Die weitergehenden Vergünstigungen für gewerbs- 
Zu 8 20. mäßige Theaterunternehmen (Nr. 59 d. AV.), Puppen- und 
MU36 . Marionettentheater (Nr. 69 d. AV.) und belehrende Licht- 
r. 36: Anwendung der Tarifsäße des 3 20 Abs. 1. oder Schattenbilder (Nr. 72 d. AV.) bleiben bestehen. 
Die Steuersäe des Abs. 1 sind nur auf solche Ver- us 21 
anstaltungen anzuwenden, die in die Sonderbestimmungen 9 * 
de VSt. nit ihren vesonhers festgelegten Sätzen (8 34 ff.) Itr. 39: Karten für laufende Veranstaltungen. 
nicht einzugliedern sind. Für alle ständigen oder regelmäßig wiederkehrenden 
Nr. 37: Aufrundung. Veranstaltungen, für die Eintrittskarten vorgeschrieben sind, 
Die Besti bes: 8: 20 Abl2 hat al ni : wird die Berwendung vorjeheistomäßiger Katien angeordnet. 
e Bestimmung des . at als allgemeine Das insbesondere hin er messungen des 
Kartensteuervorschrift auf alle Fälle Anwendung zu finden, Stemzpelaufhruks, der R eise und su! Farben" 
in denen nach den Sonderbestimmungen (8 ff.) eine aufdrucks für den Kontrollabriß. Der Hauptteil der Gesamt- 
Kartensteuer zur Erhebung kommt. Daß 8 34 (Vorführung eintrittsfarte darf mit jeder Farbe, ausgenommen fviche!, 
von Bi heen) in Abs. 5 diese Aufrundungsbestimmung , deren Grundton tiefrot ist, gefärbt sein. Die Karten müssen
	        

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