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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 23.1897 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Raeder, Alwill
Titel:
Der Circus Renz in Berlin : eine Denkschrift / Alwin Raeder
Erschienen:
Berlin: Ullstein, 1897
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
IX, 300 Seiten
Fußnote:
zur Jubiläums - Saison 1896/97
Schlagworte:
Geschichte 1846-1896 ; Circus-Renz-Berlin
Berlin:
B 487 Theater. Tanz. Film: Varieté. Zirkus
Dewey-Dezimalklassifikation:
791 Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420870
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 487 Renz 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Erster Theil

Kapitel

Titel:
VII. Circus-Bewegung in Berlin 1846-1896 (mit Berücksichtigung verwandter Erscheinungen)

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 23.1897 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 2. Januar 1897, No. 1
  • 9. Januar 1897, No. 2
  • 16. Januar 1897, No. 3
  • 23. Januar 1897, No. 4
  • 30. Januar 1897, No. 5
  • 6. Februar 1897, No. 6
  • 13. Februar 1897, No. 7
  • 20. Februar 1897, No. 8
  • 27. Februar 1897, No. 9
  • 6. März 1897, No. 10
  • 13. März 1897, No. 11
  • 20. März 1897, No. 12
  • 27. März 1897, No. 13
  • 3. April 1897, No. 14
  • 10. April 1897, No. 15
  • 17. April 1897, No. 16
  • 24. April 1897, No. 17
  • 1. Mai 1897, No. 18
  • 8. Mai 1897, No. 19
  • 15. Mai 1897, No. 20
  • 22. Mai 1897, No. 21
  • 29. Mai 1897, No. 22
  • 5. Juni 1897, No. 23
  • 12. Juni 1897, No. 24
  • 19. Juni 1897, No. 25
  • 26. Juni 1897, No. 26
  • 3. Juli 1897, No. 27
  • 10. Juli 1897, No. 28
  • 17. Juli 1897, No. 29
  • 24. Juli 1897, No. 30
  • 31. Juli 1897, No. 31
  • 7. August 1897, No. 32
  • 14. August 1897, No. 33
  • 21. August 1897, No. 34
  • 28. August 1897, No. 35
  • 4. September 1897, No. 36
  • 11. September 1897, No. 37
  • 18. September 1897, No. 38
  • 25. September 1897, No. 39
  • 2. Oktober 1897, No. 40
  • 9. Oktober 1897, No. 41
  • 16. Oktober 1897, No. 42
  • 23. Oktober 1897, No. 43
  • 30. Oktober 1897, No. 44
  • 6. November 1897, No. 45
  • 13. November 1897, No. 46
  • 20. November 1897, No. 47
  • 27. November 1897, No. 48
  • 4. Dezember 1897, No. 49
  • 11. Dezember 1897, No. 50
  • 18. Dezember 1897, No. 51
  • 25. Dezember 1897, No. 52

Volltext

586 
Friedrich I. und sein Sohn Johannes mit den Herzögen Otto 
und Kasimir von Pommern, und am 2. Januar i486 wurde 
die Tochter des Markgrafen Johannes, Elisabeth, hier an den 
Herzog Joachim von Stettin verlobt und erhielt bei ihrer 
Vermählung in Eberswalde am 27. August 1487 ihre Leib- 
gedingsbriefe von den Markgrafen Friedrich II. und Friedrich 
dem Jüngsten und von ihrem Gemahl, mit welchem die 
Markgrafen zugleich das Bündnis vom Jahr 1427 erneuerten. 
(Schluß folgt). 
Kleine Mitteilungen. 
Die Garnüonkircke Berlin, welche in diesem Jahre auf ein 
178 jähriges-Bestehenzurückblicktzistvom Garnisoupfarrer Georg Goens 
zum Gegenstände einer ausführlichen, mit zahlreichen Abbildungen ge 
schmückten Monographie gemacht worden. (Verlag von E. S. Mittler 
in Berlin, Preis 2,28 Mk.) Die Keime zu dem Militärkirchenwesen 
haben sich unter dem Großen Kurfürsten entwickelt. Die-erste-Gsrmsomk- 
kirchc wurde jedoch erst 1701 unter seinem Nachfolger eingeweiht. Sie 
stand an der Stelle der jetzigen, war aber bedeutend kleiner als dieselbe. 
Am 12. August 1720 wurde ein Teil dieses Gotteshauses durch die 
Explosion in dem alten Pulverturm beschädigt, der an der Ecke der 
Neuen Friedrich-Straße und der Spandauer Straße stand: 72 Menschen 
leben waren in einer Minute dahin. Diese Beschädigung der Kirche 
und der Umstand, daß sie sich längst als zu klein erwiesen hatte, ver 
anlaßten Friedrich Wilhelm I, das Gotteshaus niederreißen und 
ein neues, größeres errichten zu lassen. Der Oberbaudirektor Gerlach 
erbaute die neue Kirche, die am 31. Mai 1722 eingeweiht wurde. Der 
neue Bau halte 4000 Sitzplätze und ist in seinen nüchternen Formen ein 
bezeichnendes Denkmal jener praktischen Zeit. Das Medaillon mit dem 
schwarzen königlichen Adler, der der Sonne zustrebt und den Donnerkeil 
in den Fängen trägt, war mit seiner stolzen Inschrift: „Non soli cedit“ 
der einzige Schmuck, den die Kirche auszuweisen hatte. Friedrich Wilhelm I. 
war der Kirchc allezeit ein getreuer Schirmherr. Friedrich der Große 
kümmerte sich dagegen so gut wie garnicht um dieselbe. Im Jahre 1781 
wurden auf dem Kirchenboden Montrerungskammern für ein Infanterie- 
Regiment eingerichtet, was um so störender und unwürdiger war, als 
die Korporalschaftcn den Boden nur durch die Kirchc betreten konnten. 
Dem inneren Verfall zur Zeit des Rationalismus folgte nach 1806 der 
äußere. Nach dem Einzug der Franzosen wurde die mit der Ruhmes 
geschichte des preußischen Heeres so innig verknüpfte Garnisonkirche, nach 
dem sie im Innern völlig d-moliert war, in ein Heumagazin verwandelt, 
der Altarraum sogar als Niederlage für Branntwein eingerichtet. Der 
treue Küster Jacob hatte vor dem Eintreffen der Franzosen die Fahnen 
der Garnisonkirche, die Beute von Hohenfriedberg, Soor und Kesselsdorf 
versteckt — wo, weiß niemand, da der treue Mann mitten in den Wirren 
Anfang 1807 starb. Es wurde in E> wägung gezogen, die Garnison- 
kirche an die Petrigemeinde zu verschenken und die vorübergehend ein 
gerichtete Gotlesdienstvrdnung, wonach die einzelnen Regimenter den 
nächstbelcgenen Stadtkirchen zugeteilt wurden, zu verewigen. Der fromme 
Friedrich Wilbelm III. nahm sich der Garnisonkirche an. Er gab ihr 
vor allem 1810 wieder einen eignen Pfarrer (seit 1752 hatten die 
Kadettenhauspfarrer in der Kirchc gepredigt!. Damit beginnt eine neue 
Zeit für das altehiwürdige Gotteshaus, das im Jahre 1817 völlig 
restauriert wurde. Garnisonpfarrer waren im Laufe dieses Jahrhunderts: 
Friedrich Wilhelm Schliepstein (1810 — 1818), Friedrich Gottlieb 
Ziese (1816—1858), Friedrich Adolf Strauß (1858—1869) und Emil 
Fromme! (1869—1896). Die reichen Scgensströme, welche nament 
lich von den beiden letzten Männern ausgegangen sind von der Stätte, 
die ihr Nachfolger im Amte, Garnisonpfarrer Goens, bezeichnend „ein 
Heiligtum des preußischen Heeres" nennt, können an dieser Stelle nicht 
eingehender gewürdigt werden. Zum Schluß dieses Auszuges aus der 
Goensschen Monographie sei noch aus das historisch hoch interessante 
Grabgewölbe der Garnisonkirche hingewiesen. In 1800 Särgen sind 
hier von 1723 bis 1830 viele Große des preußischen Heeres beigesetzt 
worden, darunter 14 General-Feldmarschälle (1759 Keith, 1823 Kleist 
von Nollendorf) und 50 Generale. Dort ruhen die Kämpfer des sieben 
jährigen Krieges neben denen der Befreiungskriege. Das Gewölbe hat 
die Eigenschaft, die Leichen zu konservieren. „Noch heute sind die Toten, 
z. B. die der Fridericianischen Zeit, unversehrt in ihren Gewändern. 
Trotz des großen Volkes der Toten herrscht doch nicht der geringste 
Modergeruch, so daß die Nachkommen ohne Grauen an den Gedächtnis 
tagen ihrer lieben Verstorbenen einen grünen Kranz auf die altersgrauen 
Särge legen können." — e. 
Friedrich des Großen Uhr. Im Schlosse von Sanssouci wird 
noch jetzt eine llhv-gezeigst^dtk'MI'stieilich sehr wenig beglaubigten Ueber 
lieferung nach in dem Augenblick stehen geblieben sein soll, als der alte 
Fritz am 17. August 1786 morgens zum letzten Male die Augen 
aufichlug. Es ist eine Stutzuhr mit dem Bildnisse des Kaisers 
Titus und der Inschrift: Diem perdidi, durch welche der König sich 
täglich an die Pflichten seines hohen Berufes mahnen ließ. Dieselbe 
befindet sich übrigens nicht im Sterbczimmer des großen Friedrich, son 
dern in dem daneben liegenden Gemach. In dem ersteren hing über 
der Stelle, wo der König in seinem Lehnstuhl verschieden ist, eine große 
Schlaguhr, die Napoleon I. seiner Zeit aus Sanssouci nach Frankreich 
und von da in die Verbannung nach St. Helena mitnahm. In einer 
Beschreibung der Gemächer, die der entthronte Kaiser dort bewohnte, 
wird dieselbe ausdrücklich mit den Worten erwähnt: ..Die große Uhr 
von Friedrich II. hing am Kamin in Napoleons Wohnung." Der 
letztere hat sie in seinem Testamente seinem Sohne vermacht. Er nennt 
sie dort: „Mein Morgenwecker", und fügt hinzu: „Er ist derjenige 
Friedichs II., den ich mir in Potsdam zueignete." bl. Ick. 
Stiefel-Erinnernngen aus dem Jahre 1807. Als im Jahre 1807 
die FranzoseN7E»besond«sEj^«Kirtz'MU(r ßes Bernadottischen Korps, 
Ostpreußen unsicher machten, spielten sich in der Winterszeit bereits 
ähnliche Szenen ab wie auf dem großen Rückzüge des Jahres 1812. 
In den preußischen Provinzialblättern von 1813 ist uns von einem 
Pfarrer Zimmermann-Marienau eine anschauliche Schilderung überliefert, 
in welch elendem und zerlumptevi Zustande die Rothosen in der Gegend 
der Passarge, wo Zimmermann amtierle, anlangten. Darnach waren 
die Leute sehr begierig, Kleider zu erbeuten, und man sah die ein- und 
durchmarschierendcn feindlichen Haufe» auf die seltsamste Art in Pelzen, 
Mänteln und Ueberröcken aller Formen und Farben gekleidet. Besonders 
aber fehlte es allen Infanteristen an Fußbekleidung, und so entwickelten 
sie eine fürchterliche Gier nach Stiefeln und guten Schuhen; sie hatten 
eine ordentliche Geschicklichkeit erlangt, einem ahnungslosen Wanderer 
blitzschnell, so im Vorbeigehen, die Stiefel auszuziehen. Zwei Fran 
zosen gingen gewöhnlich, scheinbar ganz absichtslos, auf den Bestieselten 
zu; dann faßte ihn der eine um den Leib und hielt ihn fest, während 
der andere sofort einen Fuß nach dem andern aufhob und seiner 
Bekleidung entledigte. „Im Hui", so erzählt unser Gewährsmann, 
„war die Operation vollbracht; wollte man dies aber nicht mit 
sich machen lassen, so hatte man es schlimmer. Der Stiefelträger ward 
niedergeworfen, ein Räuber kniete ihm auf die Brust und begann ihn 
zu würgen, während der andere dem Geängstigten ganz gelassen die 
Stiefel auszog. Daher verschwanden nach den ersten Plünderungen 
plötzlich alle Stiefel; jeder versteckte möglichst seine besseren Fußbeklei 
dungen, und auf einmal sah man alle Einheimischen, vom Vornehmsten 
bis zum Geringsten, in Holzschuhcn (sogenannten Klotzkorkcn) — ein 
höchst lächerlicher Anblick, wenn man damals hätte lachen können! So, 
als den 26. Februar das damals in Lant (einem oberländischen Dorf, 
dem Sitze einer gräflich Dohnaschen Linie) stehende Regiment Lbssseurs 
ä cheval zur Erstürmung Braunsbergs abzog und die Linieninfanterie 
aus den benachbarten Dörfern nachzog, welchen Truppen lange Reihen 
requirierter Wagen mit Militäreffekten folgten, da sah man alle Knechte 
und Fuhrleute mit Klotzkorken, was um so mehr auffiel, als vordem 
in dieser wohlhabenden Gegend auch der Niedrigste sich Holz^chuhe zu 
tragen geschämt hätte. Der plötzlich entstandene Riesenbedarf an diesen 
Pantinen wurde übrigens vom rechten Passargeufer aus gedeckt, wo sie, in 
Ermland, immer üblich gewesen waren. Die Ware stieg aber dabci so 
schnell im Preise, daß ein Paar Holzschuhe, das man sonst mit 4 Silber- 
groschen bezahlte, jetzt balv 10, ja sogar 15 Silbergroschen kostete. Bis 
in den Mai beschuhten sich die französischen Infanteristen anfänglich mit 
geraubtem, dann mit dem von ihren Wirten requirierten Fußwerk. 
Später erhielten sie vom Kaiser Kommißschuhe die sie aber, da sie nichts 
taugten, sogleich verkauften, und dann ging die alte Roubwirtschaft von 
neuem los. Post. 
Das kommt davon, wenn man dnmme Witze macht. Vom 
„Alten Fritz" erzählt die „D. Tagesztg." folgende höchst interessante Ge 
schick: Im siebenjährigen Kriege war Friedrich, von einer Schar Pan 
duren verfolgt, in das Kloster Kamenz in Schlesien geflüchtet und dort 
von dem Abt vor seinen Verfolgern verborgen worden. Dies hat der 
„alte Fritz" dem Abte nie vergessen, und jedesmal, wenn er auf seinen 
Jnipektionsreiscn in späteren Jahren an dem Kloster vorüberkam, ließ 
er halten, der Abt brachte ihm einen Wcgtrunk, und der König stellte 
dann die Frage: „Hat Er einen Wunsch?" Nie hatte der Abt einen 
andern Wunsch gehabt, als daß ihm die königliche Gnade erhalten bliebe. 
Der alte Herr starb aber, und der große König übertrug seine Dankbar 
keit und sein Wohlwollen auch auf seinen Nachfolger. Eines Tages 
suhr er wieder an dem Kloster vorüber und nahm nach alter Gewohn 
heit von dem neuen Abte den Begrüßungstrunk entgegen. Als er den 
Becher zurückgab, sagte er, wie stets: „Hat Er einen Wunsch?" Der 
neue Klosterhcrr verbeugte sich und antwortete: „Halten zu Gnaden, 
Ew. Majestät, gestern ist uns unser Tenor singender Bruder gestorben, 
und da wollte ich Ew. Majestät allcrunterthänigst gebeten haben, uns 
gnädigst einen neuen zu verschaffen." Der König, den eine so thörichte 
Bitte ärgerte — wie konnte er wissen, wer in seinem weiten Königreich 
Tenor sang, auch war ihm das wohl höchst gleichgültig — antwortete 
ziemlich unwirsch mit dem ihm angeborenen Sarkasmus: „Ja, ja, ich 
werde ihm einen schicken aus Landshut a. d. Doste!" Dort befand sich
	        

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