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W. Spindler Berlin (Public Domain)

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Monograph

Creator:
Firma W. Spindler (Berlin)
Title:
W. Spindler Berlin : Berlin und Spindlersfeld bei Cöpenick ; Färberei - Druckerei - Appretur ; Wasch- und Chemische Wasch-Anstalt ; eine Denkschrift zur Berliner Gewerbe-Ausstellung / Firma W. Spindler
Publication:
[Berlin]: v. Holten, 1896
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
70, XII Seiten
Keywords:
Firma W. Spindler
Berlin:
B 850 Wirtschaft. Finanzen: Einzelne Firmen und Kombinate
DDC Group:
660 Technische Chemie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15425904
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 850 Spind 4
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
II. Die Abeitnehmer

Chapter

Title:
B. Die erkrankten Arbeiter, Invaliden und Pensionäre

Contents

Table of contents

  • W. Spindler Berlin (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • I. Der Arbeitgeber
  • II. Die Abeitnehmer
  • A. Die Gesunden Arbeiter
  • B. Die erkrankten Arbeiter, Invaliden und Pensionäre
  • Imprint
  • Illustration: W. Spindler Färberei. Berlin, C. und Spindlersfeld bei Köpenick
  • Illustration: William, Wilhelm, Carl Spindler
  • Illustration: Zeug-Färberei & Reinigung : Eingangsraum
  • Illustration: Zeug-Färberei & Reinigung : Heftsaal
  • Illustration: Zeug-Färberei & Reinigung : Waschraum
  • Illustration: Zeugfärberei I.
  • Illustration: Zeugfärberei II.
  • Illustration: Seidenstoff-Färberei
  • Illustration: Zeug-Färberei & Reinigung : Plättsaal
  • Illustration: Federn-Färberei
  • Illustration: Baumwollengarn-Färberei
  • Illustration: Seidengarn-Färberei
  • Illustration: Laboratorium
  • Illustration: Kesselhaus
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

1. Kalkmilch. 
Man übergiesse ı Liter reinen, frisch gebrannten, guten Kalk mit ı Liter Wasser. Der Kalk zerfällt zu Pulver; dann rührt man 
3 Liter Wasser ein. Vor dem Gebrauch umzurühren. 
Von dieser Mischung giebt man zu den, in Gefässen aufgefangenen, Entleerungen der Kranken soviel zu, als diese Entleerungen be- 
tragen, mischt und lässt mindestens ı Stunde bis zur Beseitigung stehen. 
In die Sitzöfnungen der Aborte giesst man täglich ein bis zwei Mal ein Liter obiger Kalkmilch; Tonnen und Kübel, in denen die 
Abgänge aufbewahrt werden, sind nach dem Entleeren innen und aussen reichlich mit Kalkmilch zu bestreichen. 
2. Carbollösung. 
Dieselbe wird von der Fabrik zum Selbstkostenpreise an alle in Spindlersfeld beschäftigten Personen abgegeben. 
Damit sind täglich zwei Mal die Fussböden der Krankenzimmer, die Sitzbretter und Böden der Aborte die Hände aller Personen, welche 
den Kranken pflegten oder im Krankenzimmer sich aufhielten, unmittelbar vor jeder Mahlzeit zu waschen. 
Weiterer Schutz gegen Choleragefahr. 
Man esse und trinke nie im Krankenzimmer. Vor dem Genusse von ungekochtem Trinkwasser und ungekochten Speisen hüte man sich 
möglichst. 
Alle Sachen, welche verdorbenen Magen erzeugen, sind sorgfältigst zu vermeiden. 
Obst, Milch, Salat, Gemüse, frischer Käse, schlecht durchgebackenes Brod und schwer verdauliche andere Speisen sind von der Mahlzeit 
auszuschliessen. 
Jede Verdauungsstörung ist sorgsam zu verhüten. 
Uebermüssiges Essen und Trinken, schlechtes Bier, übermässiger Alcoholgenuss befördert die Disposition zur Krankheit. 
Trunkenbolde erliegen meistens derselben. 
Vor Erkältungen hat man sich sorgsam zu hüten. 
Besondere Regeln beim Ausbruch der Cholera in der Fabrik und der Familie. 
Der Erkrankte wird sofort aus der Fabrik nach Hause gefahren und der Arzt und die Polizeibehörde benachrichtigt, deren Anordnungen 
bedingungslos zu befolgen sind. 
Bei Erkrankung in der Familie sind sofort der Arzt und die Polizeibehörde zu benachrichtigen, welche streng zu beachtende An- 
ordnungen treffen. 
a
	        

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