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Entwurf eines Gesetzes über die Gemeindeverfassung von Gross-Berlin (Public Domain)

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Metadata: Entwurf eines Gesetzes über die Gemeindeverfassung von Gross-Berlin (Public Domain)

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Monograph

Title:
Entwurf eines Gesetzes über die Gemeindeverfassung von Gross-Berlin : nebst Begründung / vorgelegt vom Vorstand der Berliner Vorortgemeindgemeinschaft im Kreise Teltow
Publication:
Berlin: Schultz, 1919
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
23 Seiten
Berlin:
B 751 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtgebiet: Geltung, Gliederung, Grenzen
DDC Group:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15397239
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 751/33
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
III. Die Stadtkreise

Contents

Table of contents

  • Entwurf eines Gesetzes über die Gemeindeverfassung von Gross-Berlin (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • I. Allgemeine Bestimmungen
  • II. Die Gesamtgemeinde
  • III. Die Stadtkreise
  • IV. Geschäfte der allgemeinen Landesverwaltung
  • V. Die Aufsicht des Staates
  • VI. Schlußbestimmungen
  • Begründung
  • Allgemeiner Teil
  • Besonderer Teil
  • Tabelle: Uebersicht über die Verhältnisse der Stadtkreise (§15)
  • Imprint
  • ColorChart

Full text

die Gemeinden Berlin-Pankow, Berlin-Niederschönhausen, Berlin- 
“Buchholz, Berlin-Weißensee, Berlin-Heiner3dorf, Malchow, Blanken- 
51irxg, Karow, Wartenberg und die Gutsbezirke Berlin-Niederschön- 
haufen mit Schönholz, Blankenburg,- Malchow und Wartenberg als 
„„Berlin-Nordstadt“; 
die Gemeinden Berlin-Reinickendorf, Berlin-Wittenau, Berlin- 
Rosenthal, Lübar8, Blankenfelde, Herm3dorf, Berlin-Tegel, Heiligen- 
see und die Gutsbezirfe Tegel-Schloß, Tegel-Forst-Nord, Tegel- 
Forst- Süd (Jungfernheide), Berlin-Rosenthal und Blankenfelde als 
„„Berlin-Tegelstadt“; 
die Gemeinden Spandau mit Zitadelle, Pichel3dorf, Staaken und 
die Gut3bezirke Ruhleben und Pichelswerder als „Berlin-Spandau“. 
Einzelne Gebietsteile können 'm öffentlichen Interesse von einem 
Stadtkreise abgetrennt und mit einem angrenzenden vereinigt werden. 
Mangels einer Einigung der Beteiligten findet das Beschlußverfahren 
statt. Die Arseinandersehung erfolgt sinngemäß nach 8 2 Abs. 2. 
Die Vermögen3werte und Verbindlichkeiten der Gemeinden und 
etwaiger Verbände von Gemeinden gehen auf die Stadtkreise über. 
Innerhalb der Stadtkreise bleiben die Gemeinden mit ihren bis- 
herigen Namen als Verwaltungsbezirke bestehen. Eine Aenderung ihrer 
Grenzen und die Zerlegung eine8 Verwaltungsbezirks in mehrere ist 
gestattet. Der Stadtkreis Berlin-Mitte ist in ähnlicher Weise in 
Verwaltungsbezirke zu zerlegen. 
8.16. 
Den Stadtkreisen steht die Selbstverwaltung ihrer Angelegenheiten 
nach der Städteordnung für die 6 östlichen Provinzen zu,“ soweit 
dieses Geseß nicht3 anderes bestimmt. . 
8:47. 
Die Stadtkreise dürfen Einkommensteuer, Gewerbesteuer und Be- 
trieb8steuer nicht erheben; sie haben ihren Steuerbedarf durc' mittes- 
bare Steuern und Steuern vom Grundbesitß zu decken. 
8 18. 
Für jeden Verwaltung3bezirk (8 15 Abs. 4) ist zur Wahrnehmung 
der örtlichen Verwaltung3geschäfte ein Beauftragter des Magistrats 
zu bestellen. Ihm zur Seite tritt eine Bezirk8versammlung, deren 
Mitglieder von den stimmberechtigten Bürgern des Bezirks nach 
den gleichen Vorschriften wie die Stadtverordneten gewählt werden. 
Von den Mitgliedern der Bezirk3versammlung scheidet alle 2 Jahre 
ein Drittel aus. 
Die Bezirk8versammlung hat die Bestimmung, in Wahrnehmung 
der Interessen ihres Bezirk3 die städtischen Körperschaften durch tat- 
sächliche Mitteilungen, Anträge und Erstattung von Gutachten zu 
unterstüßen. 
Die näheren Bestimmungen werden durch Ort8sakßung getroffen. 
IV. Geschäfte der allgemeinen Landesverwaltung. 
8 19. 
Die Handhabung der Orts8polizei steht nach Maßgab«t der hier- 
für bestehenden Geseße und Verordnungen den Oberbürgermeistern der 
Stadtkreise zu. Soweit für den Bezirk der Gesamtgemeinde eine gleich- 
mäßige polizeiliche Regelung erforderlich ist, kann der Senat sie 
verlangen; er beschließt in diesem Falle an Stelle der Magistrate 
über die zum Erlaß von Polizeiverordnungen erforderliche Zustim- 
mung. Veber die Notwendigkeit entscheidet im Streitfalle der Be- 
zirk8ausschuß. 
Die Landespolizei im Gebiete der Gesamtgemeinde hat der Vor- 
sJipende de3 Senat3.
	        

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