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Gross Berlins Zukunft (Public Domain)

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Monograph

Title:
Gross Berlins Zukunft : ein Beitrag vom Verbandsdirektor Dr. Steiniger / Karl Friedrich Steiniger
Other:
Steiniger, Karl Friedrich
Publication:
Berlin: Verlag von G. A. Schroeder & Co., 1917
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
Seiten
Berlin:
B 751 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtgebiet: Geltung, Gliederung, Grenzen
DDC Group:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15397222
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 751/25
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Gross Berlins Zukunft (Public Domain)
  • Title page
  • I. Vorweg ein Wort über den gegenwärtigen Zustand
  • II. Grundlagen der Betrachtung
  • III. Von der Möglichkeit einer Eingemeindung
  • IV. Möglichkeit einer sonstigen Vereinigung
  • V. Gründe der Vereinheitlichung
  • VI. Schlußergebnisse und Schlußfolgerungen
  • ColorChart

Full text

I de 
- 30 -- . . : 
s<on zu weit gehen, vielen ni<t weit genug reihen. Vorsicht er- 
Organen und den Einzelgemeinden muß sic) außerordentlich ver- sheint vor allem gegenüber den weitergehenden Wünschen geboten. 
shärfen. Die bisherige Selbstverwaltung wird also in stärkstem Maße Gewiß schaffen wir gegenwärtig „am sausenden Webstuhl der Zeit“, 
ausgeschaltet. Eine so einschneidende Maßnahme muß, widerraten aber darum vor allem: gemac<! Schärfere Eingriffe in die ört- 
werden, solange nog die Möglichkeit besteht, dem vorhandenen lihe Selbstverwaltung sind später immer noch möglich; ihre Zurü- 
Mangel anderweit a! Diese Möglichkeit ist gegeben. BVer- nahme aber ist kaum denkbar. Wer die Hochachtung vor der ehren- 
bandsversammlung "uk können grundsäßlich beibe- amtlichen Selbstverwaltung ni<ht bloß im Munde führt, sondern im 
halten werden, wet St. daß die Mitglieder Herzen trägt, hat allen Grund, zu sorgen, daß dieses köstlihe Gut 
an Weisungen unden. sind, niht zu S<haden kommt. Was die Gemeinden an der Selbst- 
wenn das Arb: MTuf- verwaltung besitßen, wissen sie; was sie dafür eintauschen sollen, be- 
gaben erzwinc darf der nüchternsten Prüfung. Sicherlich ist die Verbindung blühen- 
jagung der der Gemeinwesen zu einer höheren Einheit ihrer Vernichtung durch 
die Beschlu' Tufsaugung seitens der stärksten 'Gemeinde vorzuziehen. 
die BVereir 
Verbands 
sonalunio, 
Konflikte herbeizu, 
beeinflussen. Der Vory,,, 
weise derjenigen Person zustehen, . 
der Geschäfte des Verbandes obliegt. 
in der Verbandsversammlung nach wie vor . 
meister der größten Gemeinde vorzubehalten sein. Wer]u« 
dergestalt, so wird bei neuen und erzwingbaren Aufgaben der Ve, 
band sicher marschieren. In diesem Falle kann unbedenklich die 
Zahl der Berliner Mitglieder des Verbandsausschusses entsprechend 
der Berliner Beteiligung an der Verbandsversammlung erhöht 
werden. 
Angelpunkt aller Erwägungen über Groß Berlins Zukunft ist 
die Frage, ob man in die bestehende Selbstverwaltung sharf und 
tief oder schonend einzugreifen hat. Je nach der Stellung der 
Leser zu dieser Frage werden die vorstehenden Vorschläge manchem
	        

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