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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 20.1894 (Public Domain)

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fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 20.1894 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Holtze, Friedrich
Title:
Die Berolinensien des Peter Hafftiz
Other:
Hafftiz, Peter
Publication:
Berlin: Verein für die Geschichte Berlins, 1894
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
180 Seiten
Series:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 31
Keywords:
Berlin ; Geschichte 1440-1598 ; Quelle
Berlin:
B 12 Allgemeines: Sammelwerke. Festschriften. Kongressschriften
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15397774
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 12/1 b:31
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Die Berolinensien des Peter Hafftiz. Von Dr. jur. Friedrich Holtze

Chapter

Title:
34. Hohes Spiel in Berlin

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 20.1894 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 6. Januar 1894, Nr. 1
  • 13. Januar 1894, Nr. 2
  • 20. Januar 1894, Nr. 3
  • 27. Januar 1894, Nr. 4
  • 3. Februar 1894, Nr. 5
  • 10. Februar 1894, Nr. 6
  • 17. Februar 1894, Nr. 7
  • 24. Februar 1894, Nr. 8
  • 2. März 1894, Nr. 9
  • 10. März 1894, Nr. 10
  • 17. März 1894, Nr. 11
  • 24. März 1894, Nr. 12
  • 31. März 1894, Nr. 13
  • 7. April 1894, Nr. 14
  • 14. April 1894, Nr. 15
  • 21. April 1894, Nr. 16
  • 28. April 1894, Nr. 17
  • 5. Mai 1894, Nr. 18
  • 15. Mai 1894, Nr. 19
  • 19. Mai 1894, Nr. 20
  • 26. Mai 1894, Nr. 21
  • 2. Juni 1894, Nr. 22
  • 9. Juni 1894, Nr. 23
  • 16. Juni 1894, Nr. 24
  • 23. Juni 1894, Nr. 25
  • 30. Juni 1894, Nr. 26
  • 7. Juli 1894, Nr. 27
  • 14. Juli 1894, Nr. 28
  • 21. Juli 1894, Nr. 29
  • 28. Juli 1894, Nr. 30
  • 4. August 1894, Nr. 31
  • 11. August 1894, Nr. 32
  • 18. August 1894, Nr. 33
  • 25. August 1894, Nr. 34
  • 1. September 1894, Nr. 35
  • 8. September 1894, Nr. 36
  • 15. September 1894, Nr. 37
  • 22. September 1894, Nr. 38
  • 29. September 1894, Nr. 39
  • 6. Oktober 1894, Nr. 40
  • 13. Oktober 1894, Nr. 41
  • 20. Oktober 1894, Nr. 42
  • 27. Oktober 1894, Nr. 43
  • 3. November 1894, Nr. 44
  • 3. November 1894, Nr. 44
  • 17. November 1894, Nr. 46
  • 24. November 1894, Nr. 47
  • 1. Dezember 1894, Nr. 48
  • 8. Dezember 1894, Nr. 49
  • 15. Dezember 1894, Nr. 50
  • 22. Dezember 1894, Nr. 51
  • 29. Dezember 1894, Nr. 52

Full text

Unter Mitwirkung 
Dp. R- Köringuter, Dr. H. Krendtctrc, Tizeodur Fontane, Stadttat G. Friedet, 
Ferd. Wiener, Symnafialdirektor Dr. W. Krtzwartz und Ernst v- Witdendructi, 
herausgegeben von 
Friedrich Lilleffen und Richard George. 
XL. 
)ahraana. 
M 32. 
Der „Bär" erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch jede Postanstalt (No. rog), Buchhandlung und 
Zeittmgsspedition für 2 !Nk. 50 pfg. vierteljährlich zu beziehen. 
1t AxguS 
1884. 
Ner Wanieuffelsche Nievpvofeß 
Line pommersche Familiengeschichte. 
Von U. non Uersen. 
(1. Fortsetzung.) 
II. 
MAHe wir in unserer Erzählung fortfahren, müffen wir die 
verehrten Leser mit der Sachlage etwas näher bekannt 
Aachen. Schon lange vor dem dreißigjährigen Kriege und 
auch noch während desselben befand sich die ganze Länder- 
strecke um Polzin herum bis weit über BelgML^bmaus und 
meilenweit jenseits der polnischen Grenze in IWm^Befitz der 
schloßgeseffenen Familie von Manteuffel. Polzin selbst war 
noch nicht gar lange zur Stadt erhoben worden.'» Doch 
deutete der Roland auf dem Marktplätze an, daß der Besitzer 
die Gerichtsbarkeit in Händen habe und somit Herr über 
Leben und Tod seiner Unterthanen sei. Lange Jahre hatte 
eine einzige Hand diese vielen Güter in sich vereinigt. All 
mählich aber waren sie durch Teilung an verschiedene Besitzer 
gekommen. Zu Beginn unserer Erzählung waren es zwei^ 
Linien, die sich in den Besitz teilten: die Collatzer, welche außer 
Collatz noch Brutzen, Poplow und andere Güter besaß, und 
die Polziner, der noch Hohenwardin, Arnhausen und Devsberg 
gehörten. Die Häupter der beiden Linien trugen den Familien 
namen Gerd, waren sich aber im übrigen so unähnlich wie 
nur möglich. Der Collatzer war in seiner Jugend Hofjunker 
am Stettiner Hof gewesen. Nach dem Tode des Herzogs 
Johann Friedrich hatte er sich mit seiner Gemahlin Maria 
aus dem Hause der Borkes auf seine Güter zurück 
gezogen und sich ganz der Verwaltung derselben und der 
Erziehung seiner beiden Knaben Hinrich und Eggard gewidmet. 
Von diesen bewirtschaftete der ältere schon eins der Güter 
selbständig, während der jüngere für die militärische Laufbahn 
bestimmt war. 
Die Polziner Güter besaß der uns schon bekannte 
Lieutenant Gerd, besten Sohn Bernd Ewald als Oberförster 
in kurbrandenburgischen Diensten stand. Bei den damaligen 
unruhigen und ungeordneten Zeiten konnte es nicht fehlen, 
daß bei der Teilung so bedeutender Ländereien die Grenzen 
sich nur schwer feststellen ließen. Infolge der Zwistigkeiten, 
hieraus entsprangen, hatte sich nach und nach ein tiefer 
Groll zwischen den beiden verwandten Häusern festgesetzt. 
Besonders gab ein Kossätenhof hierzu Anlaß, mittenüm Collatzer 
Dorfe gelegen, auf den der Polziner Manteuffel Anspruch 
erhob, und in dem er Polziner Bier verschenken ließ. Das Recht 
des Bierbrauens und des Bierschanks war in damaliger Zeit ein 
Monopol der Landesobrigkeil, und sie legte dieses Recht nur gegen 
schwere Taxen in andere Hände. Jeder Grundbesitzer hatte jedoch 
das Vorrecht, den Bedarf an Bier für sich und seine Untergebenen 
auf seinem Hofe selber zu brauen. Es war dies ein nicht 
zu untechchätzendes Privilegium, da der Ve».. .. >s des selbst 
gebrauten Biers meist die einzige Einnahme an barem Gelde 
bildete, auf welche die Gutsherren damaliger Zeit-rechnen 
konnten. Um den Umsatz zu erleichtern, ohne selbst mit dem 
Kleinverkauf belästigt zu werden, wurde in den Dörfern ein 
herrschaftlicher Krug eingerichtet, in welchem ein zuverlässiger 
Höriger als Krüger eingesetzt wurde, der von dem Ertrage 
des geschenkten Bieres genau Rechnung ablegen mußte. Der 
Besitzer mußte jedoch das Recht zu einem Kruge durch einen 
.Lehnsbrief erwerben und nicht unbedeutende Summen für den 
selben zahlen. Da es nun aber in damaliger Zeit schwer 
hielt, ein jGesetz in' seiner ganzen Kraft durchzuführen, 
so mußte oft eine langjährige „unturbierte" Ausübung als 
ein schweigendes gegenseitiges Uebereinkommen für Recht gelten.
	        

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