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Die Berolinensien des Peter Hafftiz / Holtze, Friedrich (Public Domain)

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fullscreen: Die Berolinensien des Peter Hafftiz / Holtze, Friedrich (Public Domain)

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Monograph

Author:
Holtze, Friedrich
Title:
Die Berolinensien des Peter Hafftiz
Other:
Hafftiz, Peter
Publication:
Berlin: Verein für die Geschichte Berlins, 1894
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
180 Seiten
Series:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 31
Keywords:
Berlin ; Geschichte 1440-1598 ; Quelle
Berlin:
B 12 Allgemeines: Sammelwerke. Festschriften. Kongressschriften
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15397774
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 12/1 b:31
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Die Berolinensien des Peter Hafftiz / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Die Berolinensien des Peter Hafftiz. Von Dr. jur. Friedrich Holtze
  • Einleitung
  • 1. Aufruhr der Städte Berlin und Cölln
  • 2. Lusthaus zu Pankow
  • 3. Begräbniß Johann Cicero's
  • 4. Luxus zu Frankfurt a. O
  • 5. Judenverfolgung von 1510
  • 6. Unruhen zu Berlin
  • 7. Tetzel
  • 8. Brand der Marienkirche
  • 9. Rangordnung der Städte
  • 10. Jagd-Abenteuer
  • 11. Christian von Dänemark
  • 12. Flucht auf den Tempelhofer Berg
  • 13. Gestrafter Mönch
  • 14. Hochzeit der Markgräfin Elisabeth
  • 15. Die Joachimica
  • 16. Versteinerter Kalbsbraten
  • 17. Geheilte Krüppel
  • 18. Konstitution von Speier
  • 19. Flucht der Kurfürstin Elisabeth
  • 20. Kurprinz Joachim im Türkenkriege
  • 21. Lebensende Joachims I.
  • 22. Eheschließung Joachims II. mit Hedwig von Polen
  • 23. Reformation in der Mark
  • 24. Reformation des Kammergerichts
  • 25. Kohlhase
  • 26. Schloßbau zu Cölln
  • 27. Kurfürst Joachim im Türkenfeldzuge
  • 28. Doppelhochzeit 1545
  • 29. Geburt Joachim Friedrichs
  • 30. Theurung
  • 31. Jude Michael
  • 32. Unfall in der Grimnitz
  • 33. Blitz trifft die Nikolai-Kirche
  • 34. Hohes Spiel in Berlin
  • 35. Marien-Schule zu Berlin
  • 36. Bestrafter Schloßdieb
  • 37. Christian Distelmeiers Geburt
  • 38. Hexen in Berlin
  • 39. Bildsäule des Moritz von Sachsen
  • 40. Päpstliche Gesandtschaft
  • 41. Tod der Kurfürstin Elisabeth
  • 42. Hinrichtung eines Edelmanns
  • 43. Weinlebens Tod
  • 44. Blitz trifft das Schloß zu Cölln
  • 45. Hochzeit der Markgräfin Hedwig
  • 46. Hieronymus Reiche stirbt
  • 47. Hochzeit der Markgräfin Sophie
  • 48. Unwetter
  • 49. Reformations-Dankfest
  • 50. Landtag
  • 51. Wetterschaden
  • 52. Bestrafung eines Todtschlägers
  • 53. Tod des Agrikola
  • 54. Pluderhosen und Knüttelkrieg
  • 55. Mord in Berlin
  • 56. Bestrafung des Johann Muskulus
  • 57. Fest der Belehnung mit Preußen
  • 58. Ende Joachims II. und Anfänge Johann Georgs
  • 59. Begräbnis der Kurfürstin Hedwig
  • 60. Blutendes Hammelfleisch
  • 61. Mord
  • 62. Concordien-Formel
  • 63. Bestrafung von Dieben
  • 64. Tod des Christoph v. Sparre
  • 65. Taufe des Markgrafen Christian
  • 66. Wunderbare Lebensrettung
  • 67. Fürstliche Familienfeste
  • 68. Thurneysser in Berlin
  • 69. Unglücksfälle
  • 70. Neubau des Rathhauses
  • 71. Tod des Hofpredigers Hartwig
  • 72. Haus der Alchymisten
  • 73. Tod des Kurd v. Arnim
  • 74. Tod des Grafen von Hohenzollern
  • 75. Selbstmord des Michael Brücke
  • 76. Geburt des Markgrafen Friedrich
  • 77. Erwarteter Besuch des Kurfürsten von Sachsen
  • 78. Tod des Lampert Distelmeier
  • 79. Strafe der Königsberger
  • 80. Einbruch in die Domkirche
  • 81. Bestrafung von Forst-Beamten
  • 82. Tod des Georg v. Ribbeck
  • 83. Schlittenfahrten
  • 84. Besuch des Kurfürsten von Köln
  • 85. Tod der Herzogin-Wittwe von Lüneburg
  • 86. Schloßbau
  • 87. Taufe des Markgrafen Georg Wilhelm
  • 88. Hoffeste im Jahre 1596
  • 89. Kindersegen
  • 90. Besuch der Landgrafen von Hessen
  • 91. Damm zwischen Berlin und Spandau
  • 92. Theurung
  • 93. Fürstliche Familienfeste
  • 94. Tod und Begräbnis Johann Georgs
  • Eine Denkschrift über Berliner Manufakturverhältnisse aus dem Jahre 1801 / Kunth, Gottlob Johann Christian (Public Domain)
  • Einleitung
  • Denkschrift. Gedanken über die Mittel, die Stuhlarbeiter in der Hauptstadt zu vermindern oder wenigstens der Vermehrung derselben Grenzen zu setzen
  • Kritische Uebersicht über die Literatur zur Geschichte Berlins / Clauswitz, Paul (Public Domain)
  • Denkschrift des Berliner Stadtraths Dracke über die Nachtheile der Gewerbefreiheit aus dem Jahre 1818 / Berner, Ernst (Public Domain)
  • ColorChart

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Tode. Ein solcher Unglüclicher verliert die Lust am Leben, zur Arbeit, Formen mit Sicherheit des Erwerbes getrieben werden können. Der 
zeräth auf Abwege, fällt Armenanstalten zur Last, füllt die Hospitäler, Staat kann al8dann nicht nur auf sicheren Eingang der Gewerbesteuer 
Krankenhäuser und € und daß endlich die vielen reizenden rechnen, sondern solche nach Bedürfniß erhöhen und früher gehabte, 
Branntweinläden Dd" Trxunke verleiten, von der Arbeit gewohnte und gern geleistete Abgaben wieder einführen und auf richtigen 
abziehen, träge, fa ivd gewiß die Polizeibehörde Eingang bauen. 
befunden und b“ | Die abgeschafften früheren Einnahmen, über deren Entrichtung nie 
Zst durch 3 Berechtigung Beschwerden geführt, deren Erhebung weder schwierig noch kostspielig 
zugestanden, Nnterschied, war, bestanden in folgenden: 
ob er solch“ nisi 1. Beim Einschreiben des Lehrlings mußte ein Geburtsbrief bei- 
davon hs gebracht werden. Solcher kostete 1 Thlr. 8 3x., wovon der Stempel 
diese Ves 6 ggr. betrug. Den Rest erhielt das Königliche Armen-Direktorium zur 
gehobe . Unterhaltung der Charite; dieses ist ganz abgeschafft. 
die E 2. Ju Beibringung eines Lehrbriefes nach beendeten Lehrjahren, 
eh wofür 1 Thlr. 8 gr. bezahlt werden mußten und wie ad 1 berechnet 
Erfahrenen m. Diese Einnahme hat seit eingeführter Gewerbefreiheit sehr ab- 
ves Gehorsams, - weil die, welche weder ein- noch ausgeschrieben werden, 
vie sich auf Verheißu: chen, auch verfassungsmäßig nicht erhalten können. 
hebung desselben und Der, »der Gesell, welcher nur sechs Wochen an einem 
verfassung kein größeres Widersp«-. hon eine Kundschaft nehmen. Hiesigen Orts 
auf den Grund Allerhöchst bestätigter , mit dem Prospekt von Berlin kostete 
hatten, zustand, und fönnte die vollziel, zm Königlichen Stempel, einen 
Gewerbefreiheit auch ohne Weiteres aufheb. von Jedem ab, welche er 
Mainung, ' | gast nicht mehr als 
vas vom Staate gegebene Wort muß auch Allen, die <- änder solche noch 
voll ein Gewerbe darauf angefangen haben, treu gt. " 
werden, damit kein Mißtrauen, fein Zweifel gegen Ver ' von denen ad 1 bis 3 
sprechungen der vollziehenden Gewalt entstehen. Heilig und d. Einnahme in allen 
unverbrüchlich muß des Königs Wort sein. t der Verlust bedeutend, 
Aber nur die, welche zur Zeit im Besiß eines Gewerbes find, Fhlesiens im Jahre 1805 
haben ein Recht und Anspruch an dieser Königlichen Zusage; venen, welche drium hat dafür zur Unter- 
nachher ihr eigenes Gewerbe anfangen wollen, dienen die al8dann vor- haltum, . ä nach Verfügung des König- 
handenen Gesetze zur Richtschnur. . eichen Fiu) 221en März 1816 auf die Da- 
So wie jeder Unterthan, so ist auch der Gewerbetreibende ver- maligen Hof- u 'e von 18000 Thlr. angewiesen 
pflichtet, die vom Staate geforderten Abgaben willig zu leisten und zur erhalten. Rechnet man ust der Einnahmen, welche durch 
Befriedigung der vermehrten Bedürfnisse ves Staats beizutragen. Er Nichtertheilung von Konzessiv«« Höfer, Bierschänker und aller Art 
muß, fann und wird alle an ihn gemachte Anforderungen um so leichter verloren sind, indem dafür sonst mehrere Thaler gegeben werden mußten, 
erfüllen, um so vereitwilliger leisten, wenn die frühere sich seit Jahr- so ist der Verlust der Einnahme um so bedeutender. Da Offizianten 
hunderten zum Besten der Gewerbetreibenden bewährte Verfassung ge- zur Zeit no< Chargen- und Stempelgebühren entrichten müssen, so 
(äutert, den Zeiten anpassend hergestellt und die Gewerbe in geregelten scheint es keinem Bedenken zu unterliegen, auch letztere Einnahme 
wieder einzuführen.
	        

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