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Nachrichten, die Nicolai-Kirche betreffend (Public Domain) Ausgabe 1846 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Nachrichten, die Nicolai-Kirche betreffend (Public Domain) Ausgabe 1846 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Nicolai-Kirche (Berlin)
Titel:
Nachrichten, die Nicolai-Kirche betreffend / Nicolai-Kirche Berlin
Erschienen:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin 1849
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1829-1848
ZDB-ID:
3022831-1 ZDB
Berlin:
B 642 Kirche. Religion: Einzelne evangelische Gemeinden
Dewey-Dezimalklassifikation:
230 Theologie, Christentum
Sammlung:
Religion
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1847
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 642 Kirche. Religion: Einzelne evangelische Gemeinden
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15419702
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Religion

Kapitel

Titel:
Text

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  • Nachrichten, die Nicolai-Kirche betreffend (Public Domain)
  • Ausgabe 1846 (Public Domain)
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  • Predigt
  • Tabelle: Verzeichniß der ehelichen Kinder, welche im Jahre 1846 getauft worden
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  • Copulirte
  • Gestorbene
  • Tabelle: Ordnung bei Predigten und Beichtreden in der Nikolai- und Klosterkirche für das Jahr 1847
  • Annotation

Volltext

gistrat dem „Tischler Wensinger. übertragen. 1 Auch So weit die, Nachrichten vom verflossenen Jahr. 
starb der Kirchendiener an der Kloster -Kirhe Dam- Wir wiederholen unsre zu Anfang m ee ÄlossetenRahr 
row, in dessen - Stelle der Unteroffizier Otto getrez lichen Wünsche. „. 
ten ist. Berlin, am 1, Januar 1847. 
Das Ministerium der St. Nifolai - Kirche. 
Dr. Roß. Dr. Pischon. Schweder. Jonas, Evyssenhardt., 
er 
7 sein, ni<t Menschen Wort, sondern Gottes Wort = 
P red 1g t. das feste, prophetische evangelische Gotteswort == ge- 
tur ; 
Hebr, 1.4. Gedenket an eure Lehrer, die euch das offenvart dureh Jesum, Ehring 90 0 MWh Nj voy 
Wort ottes gesagt weben, sehet ihr Ende an Zwar waren ihre heilige Schriften längst vorhan? 
und folgetiihren' Glauben nach« den, als Luther auftrat = aber sie waren nicht in den 
Wir folgen dem Drange unsrer Herzen, wenn wir der Händen des Volkes. == Die Leuchte war unter den 
apostolischen Ermahnung zufolge der Lehrer gedenken, die Scheffel gestellt worden, = die meisten lebten und star- 
in der Kraft des Glaubens das Wort Gottes rein ben, ohne in die Urkunde der göttlichen Offenbarung 
und lauter gelehrt haben. Wer durc das Licht der gesehen zu haben. Erst im 20. Jahre seines Leben? 
ewigen Wahrheit unsern Geist erleuchtet, unser Herz fand Luther in einer alten Bibliothek eine Bibel in ! 
für dieselbe erwärmt, uns auf den Weg der göttlichen teinischer Sprache, wie groß war seine Freude! == be 
Tugend führt, und mit dem Trost erquit,. dessen ersten Aufschlagen fiel ihm die Geschichte von der. 
wir in den Trübsalen des Lebens bedürfen = der ist rufung Samuels in die Augen, und es war ihm, « 
gewiß unsrer Achtung und Liebe -werth == dessen An- ob Gott ihm rufte. == Er las und] las wieder dit 
denken verdient von uns in Ehren gehalten zu werden! ganze Schrift, und je tiefer er in ihren Sinn eindrang, 
An solchen Lehrern hat es der <ristlichen Kirhe desto mehr überzeugte er sich von ihyer Wahrheit und 
nie gefehlt, von der Zeit ihrer Entstehung an bis auf Göttlichkeitz sie ward seines Fußes Leuchte und ein 
ven heutigen Tag! Wie viele treue Diener des Worts Licht auf seinem Wege, und eine Gotteskraft, selig zu 
haben auch in unsrer Stadt gelebt und gewirkt, und machen alle, die daran kindlich glauben. == Er erzählt, 
von unsern Kanzeln das Evangelium von Christo ver- als er das Diplom eines Doctors der Theologie er- 
kündigt, und sind demselben im Glauben und Leben gez halten, habe er gelobt und geschworen, „so wahr ihm 
treu geblieben bis in den Tod! == Ihr Gedächtniß Gott helfe, seine allerliebste heilige Schrift fleißig zu 
bleibe bei uns in Ehren! studiren, und sie treulich und sauter zu verkündigen." 
Heute aber richten wir besonders unsern Blik auf Das hat er denn auch mit asler Treue gethan. =- Er 
unsern unvergeßlichen Luther, den Lehrer, der vor redete gewaltiglich auf dem Catheder uny' auf der Kan- 
300 Jahren in unserm deutschen Vaterlande <hristlih zel, und nicht wie die scholastischen Schriftgelehrten 
lebte, segensreich wirkte, und selig in dem Herrn sein und Pharisäer. Seine„Neven glichen bald dem Brau- 
irdisches, viel bewegtes Leben beschloß. == Heute sei- sen eines gewaltigen-Windes, hald dem sansten Säu- 
ern wir den Jahrestag seines Todes. =- Wir können seln des Frühlings, und sein Lehr - Saal und. soi»- 
nicht angemessener und würdiger ihn feiern, als wenn wir Kirche vermochten nicht die Zahl der Heilsbegierigen 
der apostolischen Ermahnung gemäß seiner Lehre, sei- Zuhörer zu fassen. 4Und. wie' er lehrte durch/ n ündli- 
nes Glaubens und seiner ehrenwerthen Gesin- <en Vortrag, s& auch “durch seine Schzis Unter 
nung im Tode mit Achtung und Liebe gedenken, und seinen vielen Büchern zeichnete sich aus sei m- 
uns dadurch ermuntern lassen, seinem Glauben nach- lung von Predigten, welche er unter dem Namen 
zufolgen. Postille-gab, und sein kleiner Catechismus, über dessen 
1. Gedenket, geliebte evangelische Mitchristen, an hohen Werth die Erfahrung von 3 Jahrhunderten ent- 
euern Lehrer, den großen Reformätor des 16ien Jahr- schieden hat. So ist er denn noc) heute der Fehter 
hunderts, der-durch seine Schriften auch noch heime un- des göttlichen Worts für die Jugend", und die Cr- 
ser Lehrer ist. Das Wort, welches er lehrte, ist nicht wachsenen. =-
	        

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