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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Königliches Post-Cours-Bureau
Titel:
Post-Handbuch für Berlin : oder Darstellung der Post-Verbindungen zwischen Berlin und sämmtlichen preuß. Städten und Post-Anstalten so wie zwischen Berlin und den bedeutendsten ausländischen Orten : auf das Jahr ... / bearbeitet im Cours-Bureau des Königl. General-Post-Amts
Erschienen:
Berlin: A. W. Hayn 1840
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1832; 1836-1837; 1840 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3011279-5 ZDB
Berlin:
B 915 Verkehr: Post. Fernmeldedienst
Dewey-Dezimalklassifikation:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1837
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 915 Verkehr: Post. Fernmeldedienst
Dewey-Dezimalklassifikation:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15397261
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 915/80:1837
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung

Kapitel

Titel:
2. Die abgehenden und ankommenden Posten zu Berlin, nach den Coursen beschrieben

Kapitel

Titel:
No 21. Zwischen Berlin und Neu-Strelitz

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1919 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 39. Jahrgangs, 1919.
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Volltext

430 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
3. September 1919. 
das gleiche Drehmoment um die Vorderkante hat wie ihre ompo- 
nenten V‘,— ab y t und 3 a«ßyi> Man. erhält 
(V‘~ abyt + 3acßyt)e — F^y— \ + 3aeßyt~'. 
5 e' 
woraus sich mit e'= -<* d und d — y ergibt. 
und 
7'— abyt ifV—abyt 
i d'aßyT~ ± 1\ 
e 1 -— t 
f ~~ b ~ 3 h 
3 aßy t 
4- 
2 .Q,bab*yt — V‘e‘ 
1 ,baßyt 
3ß 
3’ 
0.5 ^ 
1,5 ß r 
5) 
Dieser Wert von « bezw. 
von t ist in Gl. 4 einzusetzen. 
Bei konstantem V* und ver 
änderlichem t bezw. r erhält 
man hiermit für <j x eine Hy- K . 
perbel höherer Ordnung. Der Q 
Abstand wird =0, dement 
sprechend fjj =? oo für V'e' = 
0,3 a fca y t, d. h, für t = t m = 
2V'e'iab*y. Es ist dies der 
gleiche Wert wie bei vollem 
Auftrieb. In Abb. 4 sind die 
Werte von * und a x als Funk 
tion von t aufgetragen für 
den Fall, daß die Resul 
tierende der Oberlast V 
durch den Kernrand geht, 
wofür d — ^ d = i . Da- 
f> 6 
bei bezieht sich die Linie (I) 
auf vollen Auftrieb (# = 1; 
ß — 0), wie sie bereits in 
Abb. 3 dargestellt war; 
Linie (0) auf vollkommen 
dichten Untergrund, wofür 
« = 0 und ß=sl; Linie (0.5) 
auf den Wert #=0,5 bezw. ß — 0,5. Für öc = 0 sind von r = 0,5 
an außer den stabilen Gleichgewichtszuständen (voll ausgezogene 
Linien) auch noch, labile (gestrichelte Linien) möglich. Bei 
ersteren bleibt e konstant = J bis zu r=:0,5 und nimmt dann 
Abb. 4. 
bis auf 0 ^bei i = ~ 
lange konstant (= a x ) und steigt dann rasch bis auf oo. 
ab. Dementsprechend bleibt auch <r, ebenso- 
Bei den 
labilen Gleichgewichtszuständen bleiben t und konstant = \ bezw. 
O 
— «V, wie groß auch r bezw. die Wassertiefe sein möge. Bei der 
2 
kleinsten Störung aber tritt Bewegung ein, welche, sofern t < y-, bis 
ö 
zu dem entsprechenden stabilen Gleichgewichtzustand führt. Für 
r> j ist kein stabiler Gleichgewichtzustand möglich; der Pfeiler 
wird umgestürzt. Abb. 4 b zeigt, daß, entgegen der gewöhnlichen 
Ansicht, die geringsten Pressungen bei vollem Auftrieb auftreten. 
2 
Kommt t dem Wert - nahe, dann sind die Pressungen für x = 0 
O 
am ungünstigsten. 
Abb. 5 zeigt den Verlauf der Funktionen < und o { für «=1, 
2’ 3’ 6’ ^ uriter ^ er Voraussetzung, daß die Resultierende R' der 
l h . v_ 3 
die voll ausgezogenen Linien auf stabile Gleichgewichtzustände, die ge 
strichelten auf labile beziehen. Die Pressungslinien ö, verlaufen anfäng 
lich geradlinig, bis die Gesamtreaultierende R aus dem Kern herauatritt, 
12 V' c' SV' 
wofür n, = —ri-= ss i 5 ffo wird. Daran schließen sich die 
ab* 2 ab 
Hyperbeln der Gl. 4, deren gemeinsame Assymptote die Lotrechte 
bei r= ist. Für # = I und •<# = 0,5 ist nur ein einziger, stabiler 
Gleichgewichtzustand möglich. Für <* = * sind vom Punkt a an, 
ö 
wo die Tangente der Pressungslinie lotrecht gerichtet ist, zwei stabile 
Gleichgewichtzustände mit zwei verschiedenen e, bezw. auf zwei ver 
schiedenen offenen Fugenlängen (t = b — Beb) möglich. Zwischen - 
liegende § bezw. s sind unhaltbar; sie gehen alsbald in die nächst 
gelegeneu stabilen Werte über. Die Grenze zwischen den betreffenden 
zwei Bezirken bildet die gestrichelte Linie des labilen Gleichgewichts. 
Für <* = -r und x = 0 liegen die Verhältnisse ähnlich. Auch hier 
Oberlast innerhalb des Kerns angreift ( c 
, wobei sich 
sind von den Punkten b und c mit lotrechten Tangenten an bis zur 
Assymptote, wo r=es T[s zwei stabile und ein zwischenliegender 
labileriZustand möglich. Für r > t„ aber kann sich nur noch ein 
stabiler Zustand ausbilden. Steigen die offenen Fugenlängen s über 
das durch die gestrichelten s-Linien festgelegte Maß, dann ist kein 
Gleichgewicht mehr möglich, der Pfeiler stürzt um. 
Wie Abb. 5 b 
zeigt, sind hier die 
Pressungen bei vol 
lem Auftrieb («==!) 
nicht mehr durch 
gängig die kleinsten. 
In der Nähe der 
Assymptote steigen 
sie zum Teil etwas 
über die bei be 
schränktem Auf 
trieb. 
In den Fällen 
der Anwendung 
kommen meist nur 
kleinere Werte von 
r in Betracht, bei 
denen der Auftrieb 
günstig wirkt, d. h. 
die Bodenpressun 
gen verringert. 
3. Damit nun 
der Baugrund keine 
unzulässigen Form 
änderungen erleide, 
müssen die größtmöglichen Pressungen a x unter einer bestimmten 
Grenze, der Tragfähigkeit K des Bodens bleiben. Der Wert von K 
hängt in erster Linie von der jeweiligen Beschaffenheit des Bau 
grundes einschließlich Wassergehalt ab; dann auch von der Größe der 
Grundfläche (vgl. Jahrg. 1893 d. Bl,, Seite 306) und von der Richtung 
der Resultierenden E. Je flacher M gerichtet ist, desto kleiner wird 
i. A. K ausfallen. Die Bestimmung von K im Einzelfall ist Sache 
der Erfahrung bezw. einer vorsichtigen, erforderlichenfalls durch Ver 
suche unterstützten Abschätzung, die den denkbar ungünstigsten 
Zufälligkeiten Rücksicht trägt. Ferner sind jeweils die ungünstigsten 
Gruppierungen der Werte von t, M, V in die Formeln von a x einzu- 
setzen. wächst mit M‘, also beispielweise bei Bogenbrücken mit 
der Größe der Kämpferdrucke, Zur Sicherheit ist ein angemessen 
erhöhter Betrag des normalen (mittleren) Werts derselben einzuführen, 
wobei ein Unterschied zwischen ständigen, zwischen gewöhnlichen 
und außergewöhnlichen, selten vorkommenden Belastungen zu machen 
ist. Eine Änderung des Pfeilergewichts O (infolge geänderten spezi 
fischen Gewichts der Baustoffe) kann je nach Umständen günstig 
oder ungünstig auf den Wert von o* einwirken. Die Entscheidung 
hierüber wird am raschesten durch unmittelbare Zahlenvergleichung 
getroffen, nachdem man die beiden äußersten Grenzwerte in die 
Formeln eingesetzt hat. 
Statt des vorstehend beschriebenen Verfahrens ist es vielfach 
üblich, für M% V' und G normale Mittelwerte einzuführen, dabei 
aber die zulässige Beanspruchung auf * K zu mindern, um hierdurch 
tt 
eine nfache Sicherheit zu erzielen. Dieses Ziel wird jedoch nicht 
erreicht, da die Pressungen er in keinem linearen Verhältnis zu den 
Größen AR, V', & stehen. Die Sicherheit ist in Wirklichkeit kleiner 
als n; unter Umständen kann schon eine kleine Vergrößerung der 
äußeren Kräfte eine unzulässige Bodenpressung hervorrufen. 
Die Pressungen auf die Pfeilersohle (£) sind jeweils um den Auf 
trieb größer als die Pressungen auf den Boden (a). Man hat 
£ =: ff 4“ y t bezw. G a y t • ■ • • .6) 
Solange der Pfeiler mit seiner ganzen Sohle den Boden berührt, 
ist nach Gi. 1 und 3, o — o' — y t bezw. = a' — » y t, so daß sich { = a' t 
d. h. gleich der Bodenpressung im Trocknen ergibt. 
Damit der Pfeiler nicht auf der Grundfläche verschoben werden 
kann, muß der Reibungswiderstand p V größer sein als die schiebende 
Kraft H, d. h. H < ^ V < p (7'— A] t wobei V möglichst klein, ti mög 
lichst groß in Rechnung zu stellen ist. A ist, solange die Sohle über 
all aufliegt, «= a b'y t bezw. *= a b oc y t. Wenn sich dieselbe jedoch 
teilweise abhebt und nur noch auf die Breite 31 den Boden berührt, 
so ist A = abyt — Batßyt, wo £=*l — x. 
4. Liegt die Sohle tiefer als die Erdoberfläche und wirken infolge 
dessen Erddrücke E auf die Seitenflächen des Pfeilers ein (Abb. 6), 
so sind bei der Bilduhg der Resultierenden R und R' die Kräfte E 
mit zu berücksichtigen. Soweit die Erde (Sand, Kies) mit Wasser 
durchtränkt Ist, kann i. d. R. genau genug (vgl. Nr. 9) E = E rp W
	        

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