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Berlin und Umgebungen / Baedeker, Karl (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Berlin und Umgebungen / Baedeker, Karl (Public Domain)

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Periodical

Other:
Kaiserliche Ober-Postdirektion (Berlin)
Title:
Postbuch für Berlin und Umgegend / herausgegeben von der Kaiserlichen Ober-Postdirektion in Berlin
Publication:
Berlin: Reichsdruckerei 1913
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
1904-1905; 1909; 1912-1913 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3011257-6 ZDB
Previous Title:
Postbuch zum Gebrauch für das Publikum in Berlin und Umgegend
Succeeding Title:
Postbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Post ; Postsendung ; Geschichte
Berlin:
B 915 Verkehr: Post. Fernmeldedienst
DDC Group:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1905
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 915 Verkehr: Post. Fernmeldedienst
DDC Group:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423380
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 915/80:1905
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure

Contents

Table of contents

  • Berlin und Umgebungen / Baedeker, Karl (Public Domain)
  • Cover
  • Karte: Übersichtsplan von Berlin (1:44 120)
  • Title page
  • Text
  • Contents
  • I. Berlin
  • Karten: Pferdebahn- und Stadtbahnplan von Berlin (1:44 120)
  • Karte: Innere Stadt (1:22.000)
  • Illustration: Grundriss: Königliches Schloss. Zweites Obergeschoss
  • Illustration: Grundrisse. Neues Museum, National-Galerie und Altes Museum
  • Illustration: Grundriss. Altes Museum, mittleres Geschoss
  • Illustration: Grundriss. Altes Museum, Obergeschoss
  • Illustration: Grundriss. Neues Museum. Mittlerer Stock
  • Illustration: Grundriss. Neues Museum. Oberer Stock
  • Illustration: Grundriss. National-Galerie. Erstes Hauptgeschoß
  • Illustration: Grundriss. National-Galerie. Zweites Hauptgeschoß
  • Illustration: Grundriss. Kunstgewerbe Museum. Erdgeschoss und Hauptgeschoss
  • Illustration: Grundriss: Museum für Vökerkunde
  • Illustration: Grundrisse. Landwirthschaftliche Hochschule, Museum für Naturkunde und Bergakademie
  • Karte: Zoologischer Garten (1:6.900)
  • II. Nähere Umgebung von Berlin
  • Karte: Karte der näheren Umgebung von Berlin (1:150 000)
  • III. Potsdam und Umgebungen
  • Karte: Umgebung von Potsdam (1:25 000)
  • Karte: Karte der weiteren Umgebung von Berlin (1:750 000)
  • IV. Weitere Ausflüge von Berlin
  • Verzeichniss der wichtigsten Strassen, Plätze, Brücken u. s. w. von Berlin
  • Index
  • Pläne. Großer Plan von Berlin (1:14.000) in drei Streifen
  • Karte: Oberer brauner Streifen
  • Karte: Mittlerer roter Streifen
  • Karte: Unterer grauer Streifen
  • Cover back

Full text

Jl: BERLIN, Geschichte, 
{*rossbeeren schlug, würdig vorangegangen. Nach dem Frieden von 
1” 5 arvstarkte Berlin durch maassvolles Sammeln seiner Kräfte. Es 
ist. ° sit,’ welcher die Universität den ersten Rang in Deutsch- 
lan“ auahm, in welcher *”#’h, und Alex. von Humboldt, K, Ritter, 
I" Clans. Savigru, Schleiermacher, Böckh, Lachmann u. a. in 
Fac ı -irk*-a. in welcher auch das Schauspiel seine Blütezeit hatte. 
fen 1unstbestrebungen jener ganzen Periode drückte der “rösste 
deutsche ‚aumeister. unseres Jahrhunderts , Karl Friedrich 
Schinkel (1781-1841), das Hauptgepräge auf. So sehr Schinkel, 
wie seine im Schinkel-aluseum .bewahrten Fntwürfe zeigen, vom 
romantischen Geiste erfüllt war, so bleibt doch sein grösstes Ver- 
dienst die Wiedererweckung des klassischen Stiles in der Archi- 
tektur; nicht etwa, dass er sich mit der äusseren Nachahmung an- 
tıker Bauformen begnügte, sondern so, dass er den letzteren neues 
Leben entlockte. Er suchte so zu bauen, wie die alten Griechen, 
wenn se unter uns lebten, gebaut haben würden, und gab damit 
dem tief gesunkenen Kunstvermögen wieder eine gesunde Grund- 
lage. Durch Beispiel und Lehre wurde Schinkel für Berlin “poche- 
machen,.:. Die “»igswache (*©"s), das Schanspie’haus (1821), die 
Schlossbrücke ' 811, das alte Museum (1828), die Bauakademie 
(18541. das Pedern’sche P’alais und die beiden im goth. Stil aufge- 
führten Werke, die Werder’sche Kirche. und. das Denkmal auf dem 
Kreuzbe*-e, sind seine wichtimsten Schöpfungen in. Berlin, an 
welchs sich ‚as Babelsberger Schloss, Glienicke, Charlottenhof und. 
die Nicolaikirche in Potsdam anreihen. Zu seinen Schülern ge- 
rechnet zu. werden hielt die jüngere Architektengeneration in 
Berlin als ihren höchsten Ruhm aufrecht. Wie Schinkel in der 
Baukunst, so war in der Plastik Christian Daniel Rauch 
(1777-1857) der unbedingte Herrscher, neben welchem der ältere 
44. Schadow und besonders der gleichzeitige Fr. Tieck zurücktraten. 
Der Eeldencultus aus der Zeit der Freiheitskriege fand durch ihn 
den glänzendsten Ausdruck, die, Porträtskulntur einen neuen Auf- 
schwung. Plastik und Architektur waren entschieden von grösserer 
Kunst getragen als die Malerei, welche in diesem Zeitraum durch 
Wach (1787-1845), X. Begas, Hensel, Klöber, ‚Krüger vertreten 
wird, ausserhalb des alten Berlin wenig bekannte Namen. — Auch 
äusserlich wuchs die Stadt in den langen Friedensjahren zu immer 
grösserer Bedeutung, Handel und Industrie “letztere unter Beuth’s 
Einwirkung) hoben sich durch den Ausbau des Chausseenetzes, die 
Stiftung des Zollvereins, die Beseitigung les Zunftzwanges aus- 
serordentlich, Die 1819: 201 000, 1840: 329 000 Einwohner zäh- 
lende Stadt fing an, die ihr eigenthümliche Physiognomie einer 
Beamten- und Garnisonstadt zu verlieren. 1838 wurde die Eisen- 
bahn nach Potsdam eröffnet. 
Unter. der Regierung des kunstbegeisterten, fein. gebildeten 
Königs FRIEDRICH WILHELM IV. (1840-61), der auf architektoni- 
schem Gebiete selbst als Dilettant thätig war, schien das Kunst-
	        

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