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Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)

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fullscreen: Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Monograph

Title:
Feuer-Ordnung für die Stadt Berlin
Edition:
1
Publication:
Berlin: A. W. Hayn, [ca. 1836]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
131 Seiten
Berlin:
B 882 Ver- und Entsorgung. Rettungsdienste: Rettungsdienste. Katastrophenschutz. Zivilschutz
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15390361
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 882 Feu 32
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Feuer-Ordnung für Berlin. Motive

Chapter

Title:
Titel I. Von dem Verhalten mit Feuer und Licht

Contents

Table of contents

  • Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration: Willibald Alexis
  • Title page
  • Preface
  • "Fridericus Rex" / Alexis, Willibald
  • Ertes Buch. Die Knabenwelt
  • Erstes Kapitel. Der junge Adler
  • Zweites Kapitel. Frau Kurzinne
  • Drittes Kapitel. Bruder Gottlieb
  • Viertes Kapitel. Von der Kolonie
  • Fünftes Kapitel. Die Familie
  • Sechstes Kapitel. Das Familiengericht
  • Siebentes Kapitel. Die neue Zeit
  • Achtes Kapitel. Der Verführer
  • Neuntes Kapitel. Krieg!
  • Zehntes Kapitel. Maria Theresia
  • Elftes Kapitel. Mollwitz
  • Zwölftes Kapitel. Die Schlittenfahrt
  • Zweites Buch. Der Deserteur
  • Erstes Kapitel.Der Kammerherr
  • Zweites Kapitel. Die Einquartierung
  • Drittes Kapitel. Der Ungar
  • Viertes Kapitel. Nächtliche Stimmen
  • Fünftes Kapitel. Das Ehrengericht
  • Sechstes Kapitel. Die Gesellschaft
  • Siebentes Kapitel. Spießruten
  • Achtes Kapitel. Das Geständnis
  • Neutes Kapitel. Das Lager
  • Zehntes Kapitel. Die Botschaft
  • Elftes Kapitel. Die Nacht
  • Zwölftes Kapitel. Hochkirch
  • Drittes Buch. Der Marquis
  • Erstes Kapitel. Die Kaffeegesellschaft
  • Zweites Kapitel. Das Geheimnis
  • Drittes Kapitel. Not und Hilfe
  • Viertes Kapitel. Die Maus
  • Fünftes Kapitel. Der nächtliche Besuch
  • Sechstes Kapitel. Das Auerhaus
  • Siebentes Kapitel. Mondscheinszenen
  • Achtes Kapitel. Die beste Welt
  • Neuntes Kapitel. Die Verschwörung
  • Zehntes Kapitel. Was ist ihm Preußen?
  • Elftes Kapitel. Feuer überall
  • Zwölftes Kapitel. Der Bruder
  • Viertes Buch. Die Vaterstadt
  • Erstes Kapitel. Das Vaterland
  • Zweites Kapitel. Der "Hungrige Wolf" und der "Tote Mann"
  • Drittes Kapitel. Der tote Mann
  • Viertes Kapitel. Tottleben
  • Fünftes Kapitel. Träumereien in Köpenick
  • Sechstes Kapitel. Der Kirchhof
  • Siebentes Kapitel. Feindes Hand
  • Achtes Kapitel. Verrat
  • Neuntes Kapitel. Das Abenteuer
  • Zehntes Kapitel. Das Vaterhaus
  • Elftes Kapitel. Der preußische Dichter
  • Zwölftes Kapitel. Viktoria
  • Fünftes Buch. Wintermärchen
  • Erstes Kapitel. Die Erwartung
  • Zweites Kapitel. Die Gespenster-Republik
  • Drittes Kapitel. Das Gardinenregiment
  • Viertes Kapitel. Der Geist in der Kirche
  • Fünftes Kapitel. Der Höllenhund
  • Sechstes Kapitel. Zitierte Geister
  • Siebentes Kapitel. Die Erscheinung
  • Achtes Kapitel. Macht der Launen
  • Neuntes Kapitel. Eine Kapitulation
  • Zehntes Kapitel. Filiationsrecherchen
  • Elftes Kapitel. Der Würgengel
  • Zwölftes Kapitel. Das Wunder
  • Sechstes Buch. Der Friede
  • Erstes Kapitel. Der Brief mit Morgenrot
  • Zweites Kapitel. Das Geständnis
  • Drittes Kapitel. Eine warme Frühlingssonne
  • Viertes Kapitel. Die Cour
  • Fünftes Kapitel. Opernszene
  • Sechstes Kapitel. Englischer Nachtisch
  • [Ramlers Gedicht]
  • Advertising
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

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1. Kapitel. Der junge Adler. 
11 
So war auch diesmal Welt und Berlin, Schule und Straße 
über das Spiel vergessen, und die Aufmerksamkeit auf die Murmel 
ließ uns übersehen, was dicht um uns vorging. Wenn ich es 
Ihnen bis auf die Reden der Personen getreuer wieder berichte, 
als man glauben könnte, da Seele und Auge auf dem Pflaster 
und bei meinen Marmorkugeln war, so mögen die Gläubigen 
immer an einen magischen Einfluß denken, wenn ihnen nicht die 
einfache Erklärung genügt, daß ich manches, was ich hier erzähle, 
wpäter selbst erzählen hörte. 
Aus allen Nachbarhäusern waren die Leute zusammengetreten, 
die Vorübergehenden stehen geblieben, und aus den geöffneten 
Fenstern blickten Hauben und Frisuren, wobei ich bemerken muß, 
daß Anno 1740 die Zahl der Müßiggänger sehr gering in Berlin 
war. Es galt für eine Matrone, von einem unverheirateten 
Frauenzimmer gar nicht zu reden, als keine gute Sitte, wenn 
sle sich ohne Strickstrumpf am Fenster zeigte, und die Männer 
wurden damals noch durch andere Rücksichten als die des eigenen 
Nutzens zur Tätigkeit, ja zu einer gewissen Affektation derselben 
genoͤtigt. Ich erinnere mich nie, einen müßigen Spaziergänger 
auf der Straße gesehen zu haben; alles nahm den Schein äußerster 
Beschäftigung an, man trug gern etwas unter dem Arm und 
in der Gegend des königlichen Schlosses sah man die Männer 
mehr laufen als gehen, soweit dies die Gravität der Zeit erlaubte. 
Denn allzu gefährlich war es, dem alternden Könige zu begegnen, 
wenn ihn etwa die üble Laune trieb, einen, der ihm auffiel, 
heranzuwinken und ein Eramen mit ihm anzustellen. Wer nicht 
bestand, wer geckenhafter gekleidet war, als es ihm erlaubt schien 
und keine nützliche Beschäftigung nachzuweisen wußte, hatte eine 
üble Behandlung zu fürchten, wovor ihn Stand und Familien— 
rücksichten am wenigsten schützten. Wußten doch alle, wie es in 
der eigenen Familie des Königs aussah. Der Charakter der Ehr⸗ 
barkeit, schon angeimpft unserem protestantischen Vaterlande, trat 
daher besonders in Berlin heraus. Die Fröhlichkeit war auf 
ebenso derbe Lustbarkeiten und Späße verwiesen und durfte sich 
nicht außer der ihr angewiesenen Zeit und außerhalb der für sie 
bestimmten Orte zur Schau stellen. Die Straßen waren still, 
die Fenster oft mit Jalousien geschlossen und um die Nähe des 
—DD— 
deren Geschäft es unumgänglich notwendig machte, oder für die 
es ebenso wenig gut war, wenn sie der Monarch vermißte. Denn 
die bewunderungswürdige Kontrolle, welche durch Friedrich jetzt 
in den preußischen Ländern eingeführt ist, kann nicht so genau 
sein, als es der hochselige König gegen seine Umgebungen war, 
— 
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