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Ein Lebensbild, aus ihren Aufzeichnungen und Briefen zusammengestellt für ihre Enkel und Urenkel / Trendelenburg, Ferdinande (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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Monograph

Title:
Conditorei des Jokus oder scherzhafte Bonbons, Früchte und Confitüren für spaßliebende Näscher und lustige Leckermäuler : eine Auswahl jokoser Aufsätze, Einfälle, Anekdoten und Witzspiele aus dem "Berliner Courier" und der "Berliner Schnellpost" / herausgegeben von M. G. Saphir
Editor:
Saphir, Moritz Gottlieb
Publication:
Leipzig: Carl Focke, 1828
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
239 Seiten
Berlin:
B 329 Literatur: Humoristische Literatur über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15388749
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 329 Saph 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Text

Contents

Table of contents

  • Ein Lebensbild, aus ihren Aufzeichnungen und Briefen zusammengestellt für ihre Enkel und Urenkel / Trendelenburg, Ferdinande (Public Domain)
  • Illustration: Ferdinande Trendelenburg geb. Becker
  • Title page
  • Dedication
  • Contents
  • Überliefertes und Erlebtes von Ferdinande Trendelenburg
  • Adolf Trendelenburgs Jugend im Elternhause
  • Aus Ferdinandens Briefen an ihren Bruder Ferdinand 1831-1834 und die Verlobung
  • Brautstand und Hochzeit. Oktober 1835 bis April 1836
  • Aus den Jahren 1836-1848
  • Das Jahr 1848-49
  • 1850 bis zur silbernen Hochzeit 1861
  • 1861-1870
  • 1870 bis zu Adolf Trendelenburgs Tod. 24. Januar 1872
  • 1872-1883
  • Das letzte Jahrzehnt
  • Gesammeltes aus Briefen der Großmutter Ferdinande
  • Anhang
  • I. Adolf Trendelenburg an Marianne Lentz
  • II. Aus Ferdinand Beckers Aufzeichnungen für eine Freundin. Schottland 1824-1825
  • III. Dr. K. F. Becker an seine Tochter Minna in London
  • IV. Aus Ferdinande Beckers Briefen in ihr Elternhaus. England 1829 und 1830
  • V. Die Familie Becker
  • Berichtigungen
  • Imprint
  • ColorChart

Full text

gebenen Posten als Ordinarius bestätigen und zugleich das Gehalt, 
wenn auch nicht dem Kieler gleich machen, doch erhöhen werde. — 
Nun ist aber das Prinzip der Einschränkung bei dem Herrn Minister 
so an der Tagesordnung, und dabei sind so viele an der Universität, 
die Ansprüche machen, daß an Zulage wohl nicht zu denken ist, und 
das höchste, was Adolf selbst bei dieser Anerkennung von außen und 
an der Universität — durch den zahlreichen Besuch seiner Vorlesungen 
—wird erreichen können, ist, daß er Professor Ordinarius wird. Unter 
so bewandten Umständen raten nun viele — beinahe die meisten — 
die sichere Stellung in Kiel anzunehmen. Aber dennoch ist Adolf 
ziemlich entschlossen, hier zu bleiben, sich nach der Decke zu strecken 
imd von der Zukunft zu hoffen, daß sie uns hier noch einmal so viel 
sichere Einnahme finden läßt, als sich in Kiel schon jetzt darbietet. 
Wenn auch die Stellung dort äußerlich mehr gesichert ist, so scheint 
uns die hiesige doch innerlich einen reicheren Boden zu haben, indem 
Adolf in seinen Studien und allgemeinen Interessen hier weiter kommen 
kann und auch wohl einen größeren Wirkungskreis hat, und auf eine 
oder die andere Weise auch außer der Universität bekommen kann — 
wie z. B. jetzt die Stelle bei der Prüfungskommission, die ein weites 
Feld umfaßt und doch sehr tief eindringen läßt, und wieder in einem 
gewissen Zusammenhange mit einigen Vorlesungen steht. Obgleich nun 
Adolf fürs erste hofft, seine ganze Aufmerksamkeit auf die Universität 
richten zu können, so ist es doch viel wert, für spätere Jahre auch 
die Aussicht auf ein solches lebendiges Amt zu behalten. In Kiel 
wäre aber mit diesem Fixum auch das ganze Leben fix und Adolf 
wäre, wie er's nennt, gleichsam aufs Altenteil gesetzt; und, so Gott 
will, kann er doch noch eine Reihe von Jahren sich zu den Jüngeren 
zählen und kräftig vorwärts streben. 
Den 27. Mai 1837. 
Über Dein Befinden muß ich noch eine Bemerkung machen, in 
der ich mich vielleicht irre, vielleicht auch nicht. Ich kann mir nämlich 
— — 
zuträglich sein kann, weder körperlich noch geistig. Du magst darin 
recht haben, daß Du dem allzusehr angeregten Leben zu Hause viele 
böse Folgen zuschiebst; gewiß warst Du auch schon die letzten Jahre 
zu Hause nicht so gleichmäßig kräftig, als es Deine Natur sein 
könnte. Aber gewiß war das angeregte Leben nicht allein die Ursache.
	        

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