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Sport in Berlin (Rights reserved) Ausgabe 2012,4/5 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Sittengeschichte Berlins / Ostwald, Hans (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Suiten : das sind Erzählungen der Suitiers von einem Suitier / herausgegeben von O. v. -e-.
Erschienen:
Zerbst: In Commission der Schützischen Buchhandlung, 1825
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
305 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15387396
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Sui 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
die dritte Erzählung

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Sittengeschichte Berlins / Ostwald, Hans (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Henriette Hertz als Hebe (Ill.: Lisiewska, Anna Dorothea von)
  • Titelblatt
  • Parthie unter den Linden im Jahre 1745
  • Die Damen
  • Abbildung: Ach da hast du einen schönen Hund! (Ill.: Dörbeck, Franz Burchard)
  • Abbildung: Kaffeeklatsch auf dem Windmühlenberg (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Berliner Volksfest in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Abbildung: Das Tänzerpaar Bigano (Ill.: Schadow, Gottfried)
  • Abbildung: Der Mühlendamm, rechts das Ephraimsche Haus
  • Abbildung: Gesellschaft im Park, 1760 (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Prospekt Unter den Linden um 1800
  • Abbildung: Sonntag auf dem Tempelhofer Feld (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Eingang zum Tiergarten (Ill.: Liebermann, Max)
  • Abbildung: Berliner Wintermode im Jahre 1862
  • Abbildung: Charlottenburg um 1820
  • Abbildung: Die Zelten im Tiergarten um 1760 (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Verbesserung der Sitten
  • Abbildung: Kommn Se, Herr Baron, et fehlt bloß noch eene lumpigte Person
  • Abbildung: Die Parochialkirche 1830
  • Abbildung: Française (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Kaffeevisite (Ill.: Schadow, Gottfried)
  • Abbildung: Des Königs Palais um 1830 (jetzt Kronprinzen-Palais)
  • Abbildung: Frau von Perponcher und Prinzessin Auguste Solms in einer Feerie, wie sie am Hof am Anfang des 19. Jahrhunderts gespielt wurde
  • Abbildung: Königin Luise (Ill.: Bolt)
  • Abbildung: Parade auf dem Opernplatz 1829 (Ill.: Krüger, Franz)
  • Abbildung: Kurmärker und Pikardin
  • Abbildung: Märztage (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Der Handschuh (Auf der Rollschuhbahn um 1880) (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Winterbelustigung auf der Spree bei den Zelten
  • Abbildung: Blick auf Zeughaus und Schloss um 1860
  • Abbildung: Schrödter um 1830. Wie die Berliner zwei Taler mit Gewalt loswerden
  • Abbildung: Sommergarten im Berliner Vorort Mitte des 19. Jahrhunderts (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Muskaus Kaffeegarten in Charlottenburg
  • Abbildung: Der Stralower Fischzug
  • Abbildung: König Wilhelm I. vor dem alten Rathause in der Königstraße 1861
  • Abbildung: Winter im Tiergarten im Jahre 1860 (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Sonntag in Moabit (um 1830-40)
  • Abbildung: Versand der Liebesgaben auf dem Hofe der Garde du Corps-Kaserne 1866
  • Abbildung: Abendgesellschaft am Hofe Kaiser Wilhelm I. um 1880 (Ill.: Menzel, Adolph von)
  • Abbildung: 1852. Die Zeiten ändern viel - ja viel! Satire auf die Reaktion
  • Abbildung: Auf der Rollschuhbahn 1880 (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Die Mutter des Künstlers (Ill.: Begas)
  • Abbildung: Blick auf das königl. Schloß um 1820
  • Abbildung: Die Limonadenschänkerin
  • Abbildung: Interieur (Ill.: Rhein, Fritz)
  • Abbildung: Die Klosterstraße um 1830
  • Abbildung: Die gemeinsame Laube (Ill.: Hosemann)
  • Abbildung: Die Brüderstraße mit der Petrikirche um 1800
  • Abbildung: Das überraschte Liebespaar. Der tapfere Soldat. Vor der Tür steht der Ehemann, von dem Frau und Liebhaber glaubten, er sei im Straßenkampf gefallen (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Dienstbotenluft und -leib (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Die Dienstboten
  • Abbildung: Th. Döring und die Fried-Blumauer in Benedirs "Dienstboten"
  • Abbildung: Weeste Muttaken, et is doch zu scheen, in'n Sommer nach Feierabend, so in de Natur spazieren zu iehen (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Auf, zur Festwiese! Biedermeierszene
  • Abbildung: Wie eine Berlinerin mit einem Luftballon in der Hasenheide niederkam. Satire aus der Biedermeierzeit
  • Abbildung: Wat - Sie will mir! Hökerin um 1830
  • Abbildung: Cremser. 1830 (Ill.: Schroedter)
  • Abbildung: Abendgesellschaft im Berühmten Bergerschen Tanzsaal zu Berlin (um 1790)
  • Abbildung: Die Mauerstraße um 1780 (Ill.: Rosenberg)
  • Abbildung: Wallfahrt nach Frantzösch Bucholz
  • Abbildung: Den feiner Berliner iefällig? (Biedermeiersatire)
  • Höker und Hausierer
  • Abbildung: Bücklingswagen (Ill.: Schroedter, Alwine)
  • Abbildung: Der Berlinische Christmarckt
  • Kleinbürgertum und Proletariat
  • Abbildung: Holzhauerfamilie
  • Abbildung: Schuhmacherfamilie (Ill.: Hosemann)
  • Abbildung: Ma, Schwimel-Fritze, so biste mein ji! - det nennt er 'en klenen Fitzel, un möcht ick 'en großen erst sehen. (Berliner Redensarten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts)
  • Abbildung: Um de Ecke schenken se Weißbier! Zeichnung von B. Dörbeck. 1830 (Ill.: Dörbeck, Franz Burchard)
  • Abbildung: Jurliese! Will se ileich raus aus den Rinnsteen! (Biedermeiersatire auf die sanitären Zustände)
  • Abbildung: Torfweiber (Ill.: Dörbeck)
  • Abbildung: Berliner Volkslied um 1900 (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Die Nachtpatrouille
  • Abbildung: Eine Schneidermamsell. Der eklige Wind
  • Abbildung: Der Künstler und seine Familie (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Ein Mord (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Ehestandsfreuden (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Tragödie (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Sie säen nicht ... (Im Proletarierviertel) (Ill.: Zille, Oskar)
  • Abbildung: Er - sie - es. Aus dem Zyklus "Opfer". (Zuhälter, Dirne und Kupplerin) (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Die Halbwelt
  • Abbildung: Im vornehmen Bordell (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Frau Fanny Hensel, geb. Mendelssohn
  • Abbildung: Der Simpel. Aus dem Zyklus "Opfer" (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Von Bürgern und Kindern
  • Abbildung: Berliner Karneval. 1839 (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Bettina von Arnim
  • Abbildung: Abendgesellschaft in einem Hause am Dönhoffplatz, 1826
  • Abbildung: Überfahren (Ill.: Kollwitz, Käthe)
  • Bilderverzeichnis
  • Personenregister
  • Sachregister
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

157 
nie in ihrem Leben weiter waren 
als bis Pankow und Treptow, 
Punsch und Pfannkuchen gut und 
in Fuͤlle vor sich sehen, allenfalls 
auch noch einen Modetanz (dieses 
Mal war es „Immer Schott'sch 
meine Herr'n“) aufspielen hoͤren, 
so moͤchte es wohl schwer sein, die— 
selben von dem Gedanken abzu— 
bringen, daß sie die gluͤcklichsten 
Sterblichen seien. Am 6. große Re— 
doute im Koͤnigl. Opernhause, die 
erste seit Jahren. Überfuͤllt von 
Dominos, Charaktermasken wenige; 
und die wenigen ohne Charakter, 
ohne Leben, taub, stumm, wie es 
scheint selbst verwundert, daß das 
Schicksal sie in eine Maske stecken 
konnte; Harlequins im Überfluß, 
eine jede Frage mit einem Peit— 
schenschlag beantwortend; kein Platz 
zum Tanzen, kein Platz zum Wandeln! Um 11 Uhr sind wir gekommen, — 
gegen 4 Uhr gehen wir und wir haben uns koͤstlich amuͤsiert. Sind wir Ber— 
liner nicht genuͤgsam? Alles, was uns unterhielt (wir sprechen von der Redoute 
oom 6. Februar) war außer obigen Fatalitaͤten ein Gedichte auswerfender 
Matrose und ein paar neckischer niedlicher Fledermaͤuse, und doch, wir haben 
uns, wie gesagt, koͤstlich amuͤsiert; wir ruͤhmen es sogar noch extra, indem 
wir nach Hause gehen, daß es so huͤbsch anstaͤndig gewesen, weil wir die curioͤse 
Grille in unserem Kopf tragen, daß sich aufrichtige Lust und Heiterkeit nicht 
mit dem Anstande vertragen koͤnnen. Das waͤre also die Redoute im Kgl. 
Opernhause! Außerdem fetzt das Colosseum seine Maskenbaͤlle fort. Über⸗ 
reich aber war der Monat bis zum Schlusse an Konzerten, alle Abende, selbst 
die Mittage wurden in Anspruch genommen und fast lustig war es anzu— 
sehen, wie sich die Anzeigen hoͤflich aus dem Wege balancirten.“ 
In allen Berichten jener Zeit deutet sich uͤbrigens schon manch ein 
Zug des heutigen Berlins an. In einem Buch „Berlin wie es ist“ vom Jahre 
1831 wird die Pracht der Festlichkeiten geschildert. Die Dame in den mo— 
dernsten Kleidern sei die Koͤnigin des Festes. Jede reiche Berlinerin sei un— 
gluͤcklich, wenn sie waͤhrend des Winters nicht in jeder Woche zwei Baͤlle be— 
suchen koͤnne. Wo soll sie glaͤnzen? Wo affektieren? Wo seufzen und in 
Hosemann 1845: Blindekuhspiel.
	        

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