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Asian American Exportation: “Chineseness” and Representation in Sino-US Animated Co-Venture Films / Fong, Benjamin Ruilin (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1.1874 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Weitere Titel:
gesamte
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Frühere Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Spätere Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1918
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15392977
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1917
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 39, 30. September 1917
Erschienen:
, 1917-09-30

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Wie Hilde Simon mit Gott und dem Teufel kämpfte / Landsberger, Artur (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Zitat / Baudelaire, Charles
  • [I. Teil]
  • I.
  • II.
  • III.
  • IV.
  • V.
  • VI.
  • VII.
  • VIII.
  • IX.
  • X.
  • XI.
  • XII.
  • XIII.
  • XIV.
  • XV.
  • XVI.
  • XVII.
  • XVIII.
  • XIX.
  • XX.
  • XXI.
  • II. Teil
  • Zitat / Huysmans, Joris-Karl
  • I.
  • II.
  • III.
  • IV.
  • V.
  • VI.
  • VII.
  • VIII.
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

und die königlichen Museen zu besuchen, ohne 
auf Gemälde wie Jo und Jupiter, Leda mit dem 
Schwane, Rembrandt bei seiner Frau und ähn- 
liches zu stoßen.“ 
„Sie sind bitter!“ sagte Dr. Feld. 
„Ich scherze nicht; die Dinge sind mir viel 
zu ernst! In einem Polizeistaat wie Preußen 
sollte man möglichst versuchen, die Behörden 
und Parlamente von jeder Beschäftigung mit 
der Kunst fernzuhalten, so fern wie nur irgend 
möglich. Sobald die Leute erst anfangen, in 
der Kunst etwas Seriöses zu erblicken, mit dem 
auch ernst zu nehmende Menschen sich be- 
schäftigen können, fällt sie unrettbar in bureau- 
kratische Bevormundung und es ist mit ihr aus. 
Sie wird königlich preußisch gestempelt und er- 
hält eine schwarz-weiße Bauchbinde. — Es muß 
schon so bleiben, wie es ist.“ 
„Wie meinen Sie das?“ 
„Nun so, daß, wenn in diesen Kreisen von 
Kunst die Rede ist, jeder sofort an den Moabiter 
Ausstellungspark denkt und erwidert: Bei schö- 
nem Wetter ganz amüsant; ich ziehe aber den 
Zoologischen vor. Daß aber, wenn jemand gar 
vom alten Museum faselt, das Gehirn wie folgt 
reagiert: es erinnert sich an den letzten Besuch 
von Onkel Intendanzrat aus Schwerin, der da- 
mals mit uns ins alte Museum gehen wollte; 
da es aber anfing zu regnen, als wir unter den 
Linden waren, so sind wir ins Passage-Panop- 
tikum gegangen und haben uns das siamesische 
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