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Interessante Kriminal-Prozesse von kulturhistorischer Bedeutung / Friedländer, Hugo (Public Domain) Ausgabe 2 Band 2 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Interessante Kriminal-Prozesse von kulturhistorischer Bedeutung / Friedländer, Hugo (Public Domain) Ausgabe 2 Band 2 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Adreßbuch von Groß-Lichterfelde und Lankwitz
Erschienen:
Groß-Lichterfelde: J. Unverdorben 1912
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
8. Jahrgang (1904); 11. Jahrgang (1907); 15. Jahrgang (1911) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2978057-3 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch von Groß-Lichterfelde, Lankwitz, Teltow mit Seehof
Spätere Titel:
Adreßbuch von Berlin-Lichterfelde und Lankwitz
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15379387
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/20:8.1904
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
Groß-Lichterfelde

Kapitel

Titel:
III. Alphabetisches Verzeichnis der Einwohner

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Interessante Kriminal-Prozesse von kulturhistorischer Bedeutung / Friedländer, Hugo (Public Domain)
  • Ausgabe 2 Band 2 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Ermordung der Medizinalrätin Molitor auf der Promenade in Baden-Baden (Der Hau-Prozeß)
  • Die Ermordung zweier Frauen in der Königgrätzerstraße in Berlin (Der Mordprozeß Gönczi)
  • Eine Blutattat in Essen vor dem Marinenkriegsgericht
  • Ein blutiges Drama
  • Der Mord im Essener Stadtwalde
  • Die Ermordung des Oberstleutnants Roos
  • Das Dynamit-Attentat gegen den Polizei-Oberst Krause
  • Räuberhauptmann Keißl vor dem Schwurgericht
  • Der Prozeß gegen den Bankier August Sternberg wegen Sittlichkeitsverbrechens
  • Farbkarte

Volltext

1493 
Gerichtsarzt Dr. Klein (Essen) erstattete folgendes Gut- 
achten: Er habe bei dem Angeklagten einen ganz abnormen 
körperlichen Befund wahrgenommen, Die linke Körperhälfte 
des Angeklagten weise eine wesentlich erhöhte Empfindlich- 
keit, die rechte Körperhälfte dagegen eine verminderte Emp- 
Findlichkeit auf, und zwar derartig, daß sie selbst gegen Nadel- 
stiche unempfindlich sei. Der Angeklagte war von Kindheit 
an krank. Seine Schädelbildung sei ganz abnorm, so daß das 
Wachstum des Gehirns beeinträchtigt sei. Er habe erst mit 
4 Jahren laufen gelernt und an der englischen Krankheit ge- 
litten, Der Vater sei ein Trinker und schwermütig gewesen. 
Die Ehe der Eltern war infolgedessen getrübt. — Der Ange- 
klagte sank hierbei auf die Anklagebank zurück und begann 
laut und heftig zu weinen. — Der Vorsitzende unterbrach die 
Sitzung, ließ den Zuhörerraum räumen und die Fenster öffnen. 
Der Angeklagte legte sich auf die Anklagebank und weinte 
heftig. Nachdem er sich beruhigt hatte, wurde dem Publikum 
der Zutritt wieder gestattet, Der Zuhörerraum war sofort 
wieder Kopf an Kopf gefüllt, Aber auch der Innenraum war 
derartig überfüllt, daß die Vertreter der Presse arg belästigt 
wurden. — Gerichtsarzt Dr. Klein fuhr alsdann fort: Der Puls 
des Angeklagten ist 100, bisweilen 140, 150 und darüber. Da- 
bei ist der Puls klein. Seine Pupillen und Nervenzustand sind 
abnorm. Der Großvater des Angeklagten war schwermütig. 
Die Mutter war insbesondere, während sie mit dem Ange- 
klagten ging, schwermütig. Der Angeklagte ist daher zweifel- 
los erblich belastet. Der Angeklagte hat trotzdem in der 
Schule und Fortbildungsschule Fortschritte gemacht, er hat, 
seinem Bildungsgrade entsprechend, seine Berufsarbeiten zur 
großen Zufriedenheit erledigt. Der Angeklagte leidet an Kopf- 
schmerzen, Schlaflosigkeit; melancholische Erscheinungen 
sind aber beim Angeklagten im Gefängnis nicht hervorgetre- 
ten, Der Angeklagte leidet an Renommiersucht, er hat seinen 
Mitgefangenen vorgeredet, er habe bei den Paderborner Hu- 
saren gedient und unter Kaiser Karl dem. Großen ein Manöver
	        

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