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Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1882/1888,1 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1882/1888,1 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Steglitzer Adressbuch
Publication:
Berlin: R. Steinmeister 1902
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
14. Jahrgang (1895); 17. Jahrgang (1898)-21. Jahrgang (1902) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3004632-4 ZDB
Previous Title:
Steglitzer Wohnungs-Anzeiger
Succeeding Title:
Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1895
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15390468
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 1178:14.1895
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Contents

Table of contents

  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1882/1888,1 (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Stadt-Bau-Inspector 10 Berlin
  • Preface
  • Contents
  • I. Das Berliner Rathaus und die anderen Dienstgebäude der städtischen Verwaltung
  • II. Das Magistratskollegium und die Gemeindebeamten
  • III. Die Stadtverordneten-Versammlungen
  • IV. Die Gemeindebehörden in ihren Beziehungen zu den Herrscherhause
  • V. Die Stellung der Stadt Berlin in dem Organismus der Stadtverwaltung
  • VI. Das Stadtgebiet, die Verbesserung seiner Straßenzüge und die innerhalb desselben dem Publikum zur Verfügung stehenden öffendlichen Transportmittel
  • VII. Die Benutzung der öffentlichen Straßen und Plätze für bauliche Anlagen
  • VIII. Die das Stadtgebiet durchziehenden Wasserläufe und ihre Ueberbrückungen
  • IX. Die Bevölkerung und die Befriedigung ihres Wohnungsbedürfnisses
  • X. Die öffentlichen Einrichtungen für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel
  • XI. Die von der Bevölkerung erhobene Steuer
  • XII. Die Einnahmen aus dem Ertrage des Kämmereivermögens
  • XIII. Die Ueberschüsse aus der Verwaltung der städtischen Werke
  • XIV. Dotationen und Renten
  • XV. Die Einnahmen aus der Veräußerung städtischer Grundstücke und Gerechtsame
  • XVI. Andere außerordendliche Einnahmen der allgemeinen Finanz-Verwaltung
  • XVII. Anleihen
  • XVIII. Generelle Uebersicht der gesammten Einahmen und Ausgaben des Stadthaushaltes
  • Anhang

Full text

l. 
Das Berlinische Rathhaus und die anderen 
Dienstgebäude der städtischen Verwaltung. 
Am Schlüsse unserer letzten, den Zeitraum von 1876—1881 umfassenden, 
Berichtsperiode waren, abgesehen von den Bureaus der Anstaltsverwaltungen, 
von elf Steuer-Annahmestellen, einigen Bauinspectionen und dem Bureau für die 
Straßenbau-Polizeiverwaltung Abtheilung II, sämmtliche Bureaus in den drei 
großen Diensthäuseru: dem Berlinischen Nachhause, dem Köllnischen Nachhause^ 
dem Sparkasseugrundstück Klosterstraße 68 untergebracht.*) 
In dem Köllnischen Rathhause hatten damals überdies noch der Bezirks 
ausschuß und das Standesamt I ihren Sitz.**) 
Inzwischen war wiederum das Raumbedürfniß für mehrere derjenigen Ver 
waltungen, welche im Berlinischen Rathhausc verblieben waren, in einem solchen 
Maße gestiegen, daß, um im Köllnischen Rathhause iveitere Lokale für unmittelbare 
Bedürfnisse der städtischen Verwaltung zu gewinnen, einerseits der Micthsvertrag 
mit dem Bezirksausschuß, welcher am 1. Juli 1885 ablief, nicht erneuert wurde, 
andererseits das Standesamt I vom 1. April 1883 aus dem Köllnischen Rath 
hause verlegt wurde. 
Hierdurch wurde es ermöglicht, nunmehr in dem Erdgeschoß des Köllnischen 
Rathhauses neben der Gewerbedeputation und dem Stadtausschuß auch die 
Bureaus der Kirchen- und Schulabtheilung des Magistrates unterzubringen und 
das ganze erste Stockwerk dem Märkischen Museum einzuräumen. 
Die Entfernung der Kirchenabtheilung aus dem Berlinischen Rathhause 
genügte aber noch nicht dem Raummangel der in demselben verbliebenen Bureaus 
abzuhelfen. 
*) Vcrw.-Bkricht 76/81. S. 3. 
**) S. 2 a. a. O. 
1
	        

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