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˜Einœ einzelner und dafür höherer Schuldenschnitt ist für Gläubiger besser als mehrere kleine : Interview / Meyer, Josefin (Rights reserved)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Steglitzer Adressbuch
Erschienen:
Berlin: R. Steinmeister 1902
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
14. Jahrgang (1895); 17. Jahrgang (1898)-21. Jahrgang (1902) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3004632-4 ZDB
Frühere Titel:
Steglitzer Wohnungs-Anzeiger
Spätere Titel:
Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1895
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15390468
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Zs 1178:14.1895
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

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  • Berliner Leben (Public Domain)
  • Ausgabe 26.1923 (Public Domain)
  • Einband
  • H. 1
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  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12
  • H. 13
  • H. 14
  • Rückdeckel

Volltext

Nr. f JOE LOE ' ).z.~ JOACHIM5THALERSTR.6 WILMERSDORFERJTR. 57 LEIPZ.JGER~TR.91 HOF TURMSTR .58 BELLE-ALLIANCESTR.104 AND~EAHTR.58·59 KÖNIGSBE~GER.STR.8 FRANKFURTER ALLEE 98 - -- - - --- - - - --- - .~--~-----------------------------~---- ·auche. Dazu bin ich alt ge. orden ein Granatsplitter hat lein Gcsicht entstellt ~ mit :nem Wort, ich bin fertig." "Das ist ja der helle Wa~n­ -inn lieber Stein! Muß Ich ir \~irklich erst sagen, wie sehr '1' alle in dir den im besten nne geistvollen Mann . s<:hätcn? Wie du als solcher uberl einen klingenden Namen st wie deine Unterhaltung les' andere aufwiegt, was wir '(:lleicht dank unseres ßröß~11 Vermögens bieten kon.nen? h will hicht indiskret sem ~ bel' ich kenne die Ar t Fraue~, ie du brauchst, und wenn SI';! ~ich auch natürlich alle im ge. heimen übel' eine gewisse Schranke bürgerlicher Moral hinweggesetzt haben, so stehen sie doch, vielleicht auch gerade deshalb - auf einem derartige n geistigen Niveau, daß sie geradc diese deine schönsten Vorzüge vollauf zu würdigen wissen!" . _ .,j)u hast ganz recht, lieber Glimmern, und wenn ich schon am letzten Tage meines Lebcns einmal eitel sein darf - ich selbst bin mir dieses - Vorzuges, um deinen Ausdruck zu gebrauchen, bew ll ßt. Aber sich _ ich habe oft ubcr mich und mein Leben nachgcdacht; be.~onders draußen im Feld - du 'Weißt, da hat man so manchmal Muße und Anlaß .zu solb hen Gedanken. .Nun ~ut was andere an mIr schatzten, Stilgefühl, Geschmack usw. in allen Dingen, das war doch letzten Endes nur in einem ge~issen gesteigerten Grade jene . .9' /. ~ '1. a It a· fl, d * cf;~~K,älzlul7!len voffcffalt'ole;. cl't7Illichheil, C7~ ('Olt /1.ackelZdun ,/cu.6.el7/'altoch. * g;.ä cldijJe (/51'".",/" tI,.f.II.9' .9'eoc.hmaclf,ooii yeIJlt/lJell' g;·e/o.. A- 2- 0 0, - 91l~1'1f, ALMANACH-VERLA G BERLIN SW 6/. BELLE·ALLlANCE·PLA TZ 8 Eigcnschaft, die mehr oder wcniger in jedem gehildeten Menschen steckt, nämlich der Wunsch nach Ausgeglichenheit. Ebenmaß, Saubcrkcit und Eleganz, von der Kleidung übertragen auf den äußeren oder genauer nach außen wirkenden Menschen. Was mich hingegen tat säe h I ich vor einigen anderen auszeichnete, war ebcn der von dir bezeichncte Vorzug einer gewisscn Begabung, Gedankcn zu habcn und sie for mulieren zu können. Das abcr, das einzigc, ..vas ieh ausschließlich mit meinem inneren Selbst identifizieren könnte und möchte - das kann und mag ich nicht als Münzwert betrachten. Versetze dich selbst in mcine Lagc! Ich verehre eine Frau - eine schöne Frau natürlich! - ich bewerbe mich um sie, will sie besitzen was kann ich ih I' bieten? V crsteh mich recht bei diesem delikatcn Punkt! Diesc Art Frauen verlangt keine Bezahlung - um Gotteswillen! aber - sie li c b t mich doch schließlich auch nicht! Wa~ sie will, das sind amüsante Tage mit unterhaltenden Reisen, angenehmen Gesprächen und Anregungen und ferner elegante Abende mit guten Theatern, exquisiten Soupcrs - ihre Gegenleistung ist dann die lustvolle Nacht. während der sie uns auf weichen Decken ihren schönen Leih hingibt. Ich aber - ich habe nichts mehr und. wenn mich die Frau dcnnoch erhört, so tut sie dies nur. weil ich einen gewissen Ruf habe, der es pikant er-

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