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Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem (Public Domain) Ausgabe 33.1914 (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem (Public Domain) Ausgabe 33.1914 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem
Erschienen:
Steglitz: Verlag des Adressbuches für Steglitz, Südende und Dahlem 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
22. Jahrgang (1903); 28. Jahrgang (1909); 32. Jahrgang (1913)-33. Jahrgang (1914) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3004613-0 ZDB
Frühere Titel:
Steglitzer Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15389839
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/19:1914
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
Steglitz

Kapitel

Titel:
Aus Alt-Steglitz

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  • Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem (Public Domain)
  • Ausgabe 33.1914 (Public Domain)
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  • Titelblatt
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  • Inhaltsverzeichnis
  • Steglitz
  • Werbung
  • Vorwort
  • Aus Alt-Steglitz
  • Werbung
  • Fernsprechanschlüsse
  • Werbung
  • I. Alphabetisches Verzeichnis der Einwohner von Steglitz
  • II. Verzeichnis der Straßen und Häuser in Steglitz
  • III. Verzeichnis der selbständigen Gewerbetreibenden in Steglitz
  • IV. Nachrichten über Behörden, Schulen und Vereine in Steglitz
  • V. Geschichtliches und Sehenswürdigkeiten
  • Anhang. Ortsstatute und Polizeiverordnungen
  • Postalisches
  • Südende. 1914
  • Dahlem
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

» 
Aus Alt-Steglitz. 
Wer heute als Neu-Stegliger mit der shmu>en Grunewaldbahn vder dem 
flotten „Gleislobus“, zwei kommunalen Sc<öpfungen, fährt, in der prächtigen Stadt- 
badeanstalt in das Wasser tan<ht oder am stolzen Elektrizitätswerk der Gemeinde 
vorüberpromeniert, der ahnt nicht, wie es einst hier ausgesehen, wie die große Lehr- 
meisterin Geschi<te auc< über unsern Ort dahinging, ihn mehr und mehr groß:- 
städtisch gestaltend. Darum ist es sicher interessant, sic einmal mit dem Entstehen, 
Werden und Gedeihen unseres Ortes zu beschäftigen. Bilder aus dem alten für das 
neue Stegliß. 
Wir jind noc< heute Kreiszugehörige, Teltower Stammesgenossen. Die Ge- 
j<ichte von Stegliß ist daher eng verknüpft mit dem Werdegang des Kreises Teltow 
im weiteren Sinne der Mark Brandenburg. Zur Zeit Chrijti herrschten hier im 
Kreise die Semnonen, ein Volksstamm der Sue ben, sie wurden im 3. Jahr- 
hundert von den Slawen verdrängt. Genauere Tatsachen liegen dann erst wieder 
aus der Zeit. um 1150 vor, wo ein polnischer Häuptling Ja c3 o Besik vom Kreis 
und Umgebung ergriff. Gegen 1160 kamen deuts<e Auswanderer aus dem 
Stamm der Niedersac<sen herüber, und um jene Zeit zeigen sich die Anfänge 
der Herrschaft Stegeliß, das als solches 1197 erstmalig erwähnt wird. Es ist 
also eine viele Jahrhunderte, alte Geschichte, auf die wir Stegelizer bezw. nunmehr 
Steglitzer zurü&bli>en können. Wenn der vortreffliche 1. Verwaltungsbericht der 
Gemeinde Steglitz zutreffend berichtet, wovon man überzeugt sein darf, dann findet 
sich» 1197 die erjte Urkunde in bezug auf Steglit. Sie rührt vom Ma rk- 
grafen Otto ll. her und ist aw das Kapitel zu Brandenburg gerichtet. 
In dieser Urkunde ist von einem Henricus der Stegelitße die Rede, den 
man als so etwas wie den Stammvater von Steglitz bezeichnen kann. 1369 taucht 
dann ein Ritter Hesso Stegelikß als Vertreter des Johanniterordens in der 
Fermark auf und neben. ihm ist von einem: Friedrich von Stas die 
ede. Das Dorf Stegelitß in der Altmark ist als Stammsiß des Geschlechts „derer 
on Steglitz“ anzusehen. Zwei Heinrich von Stegelit sind zweifellos 
je Gründer der Dörfer Stegeliß in der U>ermark und Stegliß im Kreis 
Teltow. Von 1542 an waren die Brüder Otto und Peter von Spiel Be- 
sißer von Stegeliz. Die Linie starb 1713 aus mit Christoph Erdmann von Spiel. 
Auf dem alten Kir<hof an der Schloßstraße zeigt noh heute ein großer Gs Henin 
das Wappen der „Spiel-Leute“. Es ist ein Helm mit aufgerichteter Pfeilspigze. Um 
die Mitte des 16. Jahrhunderts wurde Steglitz ein Rittersit. Nicht direkt nachweis- 
bar ist, ob die Ritter auch eine Burg besaßen, wahrscheinlich ist es aber, daß sie auf 
der Höhe des Fichtenberges in einer Burg hausten. Der 30jährige Krieg kam ins 
Land, und er richtete auch in Teltow furchtbare Verheerungen an. So hausten 1652 
angeblich nur noc< 3 Bauern in Steglit. Was mögen die wohl sagen, wenn sie jetzt 
aufstehen könnten und das moderne Steglitz erbli>en! 
Gri Nac< den Spiels waren die Kahlenb ergs, dann Kameke, hierauf 
vin Heinrich 1X. von Reuß, sodann Großkanzler v. Carmer Herren hier. 
am ehteren ist der Platz an der Birkbusch- und Rugestraße Carmerplatz genannt 
wor n. 1801 trat Frhr. von E>ardstein, dann Kabinettshef Kanzler von 
eyme (s. heut Beymestraße) als Besitzer von Steglit auf. Beyme erwarb: auch
	        

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