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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1874 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem
Publication:
Steglitz: Verlag des Adressbuches für Steglitz, Südende und Dahlem 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
22. Jahrgang (1903); 28. Jahrgang (1909); 32. Jahrgang (1913)-33. Jahrgang (1914) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3004613-0 ZDB
Previous Title:
Steglitzer Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15389859
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 6/19:1913
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Chapter

Title:
II. Teil: Südende

Chapter

Title:
IV. Berlin-Mariendorf mit dem Villenteil Südende

Chapter

Title:
Nachrichten über Behörden Schulen, Vereine usw.

Contents

Table of contents

  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1874 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1874,1 No. 1, 4. Januar 1874
  • Ausgabe 1874,2 No. 2, 11. Januar 1874
  • Ausgabe 1874,3 No. 3, 18. Januar 1874
  • Ausgabe 1874,4 No. 4, 25. Januar 1874
  • Ausgabe 1874,5 No. 5, 1. Februar 1874
  • Ausgabe 1874,6 No. 6, 8. Februar 1874
  • Ausgabe 1874,7 No. 7, 15. Februar 1874
  • Ausgabe 1874,8 No. 8, 22. Februar 1874
  • Ausgabe 1874,9 No. 9, 1. März 1874
  • Ausgabe 1874,10 No. 10, 8. März 1874
  • Ausgabe 1874,11 No. 11, 15. März 1874
  • Ausgabe 1874,12 No. 12, 22. März 1874
  • Ausgabe 1874,13 No. 13, 29. März 1874
  • Ausgabe 1874,14 No. 14, 5. April 1874
  • Ausgabe 1874,15 No. 15, 12. April 1874
  • Ausgabe 1874,16 No. 16, 19. April 1874
  • Ausgabe 1874,17 No. 17, 26. April 1874
  • Ausgabe 1874,18 No. 18, 5. Mai 1874
  • Ausgabe 1874,19 No. 19, 10. Mai 1874
  • Ausgabe 1874,20 No. 20, 17. Mai 1874
  • Ausgabe 1874,21 No. 21, 24. Mai 1874
  • Ausgabe 1874,22 No. 22, 31. Mai 1874
  • Ausgabe 1874,23 No. 23, 7. Juni 1874
  • Ausgabe 1874,24 No. 24, 14. Juni 1874
  • Ausgabe 1874,25 No. 25, 21. Juni 1874
  • Ausgabe 1874,26 No. 26, 28. Juni 1874
  • Ausgabe 1874,27 No. 27, 5. Juli 1874
  • Ausgabe 1874,28 No. 28, 12. Juli 1874
  • Ausgabe 1874,29 No. 29, 19. Juli 1874
  • Ausgabe 1874,30 No. 30, 26. Juli 1874
  • Ausgabe 1874,31 No. 31, 2. August 1874
  • Ausgabe 1874,32 No. 32, 9. August 1874
  • Ausgabe 1874,33 No. 33, 16. August 1874
  • Ausgabe 1874,34 No. 34, 23. August 1874
  • Ausgabe 1874,35 No. 35, 30. August 1874
  • Ausgabe 1874,36 No. 36, 6. September 1874
  • Ausgabe 1874,37 No. 37, 13. September 1874
  • Ausgabe 1874,38 No. 38, 20. September 1874
  • Ausgabe 1874,39 No. 39, 27. September 1874
  • Ausgabe 1874,40 No. 40, 4. Oktober 1874
  • Ausgabe 1874,41 No. 41, 11. Oktober 1874
  • Ausgabe 1874,42 No. 42, 18. Oktober 1874
  • Ausgabe 1874,43 No. 43, 25. Oktober 1874
  • Ausgabe 1874,44 No. 44, 1. November 1874
  • Ausgabe 1874,45 No. 45, 8. November 1874
  • Ausgabe 1874,46 No. 46, 15. November 1874
  • Ausgabe 1874,47 No. 47, 22. November 1874
  • Ausgabe 1874,48 No. 48, 29. November 1874
  • Ausgabe 1874,49 No. 49, 6. Dezember 1874
  • Ausgabe 1874,50 No. 50, 13. Dezember 1874
  • Ausgabe 1874,51 No. 51, 20. Dezember 1874
  • Ausgabe 1874,52 No. 52, 27. Dezember 1874

Full text

501 
1. Die gleichnamige Rechnung pro 1871 ist am 2, Oktober 1873 ) An Milz wurden verkauft 4648 Liter, de8gleichen eingekauft 829 Liter 
dechargirt. von Odowder. 
2. Die Etats-Ueberschreitungen sind der Stadtverordneten-Versamm- Es fragt sich, ob dieser Einkauf nicht zu vermeiden- wäre, und ist 
lyng zur Genehmigung empfohlen. eine Erläuterung wünschenswerth. 
3. Die vorliegende Rechnung ist kalkulatorisch geprüft. Die dabei 15. Folio 47. Belag 1--12, Zucker und Caffee werden hier als 
gezogenen Monita sind beantwortet und als erledigt zu betrachten, bis auf Deputat verrechnet. 
das Moriitum Nr. 10. -- betreffs der vom Schlächter Müller zurück- Es ergiebt sich nicht, wer der Deputatberechtigte ist. 
gezahlten 3 Thlr. 20 Sgr. 8 Pf. Diese bleiben in der Rechnung pro 16. Nebenfonds zur besseren Ausbildung, Fol, 47. 
1873 zu controliren. Dieser Nebenfonds schließt ab mit 
4. Bei den Anschaffungen für die Bekleidung und für Wäsche würde Einnahme . . . . » - + 195 Thlr, 25 Sgr. 3 Pf, 
es sich besonders bezüglich der größeren Beträge empfehlen, die Lieferung Auggäbe:.. +... -lWel ls iis 0 DD 02 us mmi 
auf dem Wege der Submission zu vergeben, indem nur dadurch die An- Bestatid vs nein eid .. 140 Thir. 12 Sgr. 3 Pr. 
zemessenheit der gezahlten Preise constatirt werden kann, Es ist nicht ersichtlich, wes8halb ein so bedeutender Bestand belassen 
5. Einnahme. Zu Tit. V. Belag 51. ist, da die Zweeke dieses Nebenfonds reichliche Veranlassung zur Verwen- 
Bei den Einnahmebelägen werden an dung geben. 
2) Verpflegungskostenbeiträgen vom Königlichen Stadtgericht, 17. Beläge 3244. 3245. 
b) von anderen Behörden, Zur Liquidation der Sculgelderbeiträge werden zwei verschiedene Fo1- 
.&) von Privatpersonen mulare verwendet, nämlich Nr. 72. vollständiger und Nr. 73. weniger 
summarisch in Einnahme vollständig. (Es ist mehrfach das vollständigere Formular nicht angewen- 
estellt 6604 Thlr. 26 Sgr. 10 Pf. det, es dürfte fich daher empfehlen, soweit möglich dasselbe in Anwendung 
eu. u bringen, 
5 Es scheint gerechtfertigt, eine genauere Specifikation dieser Einnahme ; 3) 5. 1. Fol. 139. 
zu beantragen, da sich dieselbe sonst jeder Prüfung entzieht. Mindestens Der Nebenfonds schließt ab mit 
ist die Vorlegung des in der Zahlungsordre in Bezug genowmenen Control- Einnahme . 285 Thlr. 25 Sgr. 2 Pf, 
Dnihs erfowerliig. GEIBLACCO H Ausgabe . = PN 231-3 5 3 = 
. „NUSgADE Die < 0: v- Bestand =... + + + + 54 Thir. 19 Sgr. 11 Pf 
Bettsachen für Kinder und Dienstboten werden zusammen verrechnet, a. : .": 0..." .. 
Es u “A eine Trennung empfehlen , damit ersichtlich wird , was den Be zugt ashi: weshalb bei diesem Wohlthätigkeitsfonds ein 
Kindern, was den Dienstboten zu Gute kommt. 19. 5. 2. Fol. 150. “ 
7. Brennmaterial, Tit, VI. A. a. Belag 1448. Betrug Einnahme . . + + + + « 568 Thlr. 9 Sgr. 3 Pf. 
Veberschreitung 1647 Thlr. Ausaabe arr un MB 26.8 
Es ist nicht ersichtlich, wie der Herr Director Wilski dazu gekommen 9 << znr 
ist, diese übermäßige Quantität als nothwendig zu atteftiren, Bestand . . = - - - - 96 Thlr. 10 Sgr, 9 Pf. 
8. Tit. VL C. b. Nr. 39. Belag 1499. Bernnlossung eines solchen Bestandes ist nicht ersichtlich. 
Für den Bau eines 4 breiten kiehnen Bücherspindes werden 40 Thlr 6.20... 
10 Pf. in der wunderbaren Form einer Baurechnung liquidirt, wobei auch Einnahme . . : 3,217 Thlr. 2 Sgr. 7 Pf. 
die Zustificationsbeläge nicht regelrecht sind, da Herr Fischer nicht com- Ausgabe . u uE R ETD Sk m 14 = 8-8 
petent sein dürfte, die Prei8angemessenheit zu bescheinigen. Gegenstände, blieb Bestand . . . . « - 372 Thir, 18 Sgr, 4 Pf. 
die täglich im öffentlichen Verkehr in jedem Magazin zu angemessenen Veranlassung dieses Bestandes ift nicht ersichtlich. Die Natur dieser 
Preisen käuflich sind, können durch specielle Bestellung nur vertheuert zu Wohlthätigkeitsfonds läßt deren Verwendung reichlich zu. 
stehen kommen. Es wird daher bei Gegenständen gewöhnlichen Gebrauchs 21. 5. Belag 1357. . | 
die hier beliebte Anschaffungsweise zu vermeiden sein. Die Quittung des Depositoriums über 8 Thlr. 28 Sgr. 4 Pf. ist 
9, Tit. XIL 3. 4. Beläge 3671/80. 3681/87, nur vom Herrn Rendanten Kindler unterzeichnet und bedarf der übrigen 
Ein Herr Aron empfing 320 Thlr., ein Herr Fischer 3655 Thlr. - Unterschriften, 
Auf den Belägen ist nirgends die Wohnung dieser Zahlungsempfänger an- 22. Weihnachtsfonds, 5, 5. 
gegeben, Es dürfte fich empfehlen, daß die Angabe der Wohnungen er- Die Einnahme war . . „ . - 560 Thlr. 20 Sgr. 2 Pf. 
folge, was bei einem so allgemeinen Namen wie Fischer besonders gerecht- Ausgabe , =. . ee „wR60 = 6 m 87,0 
fertigt sein möchte. Auch die Form des Mandats erscheint bedenklich, indem Bestand: uva vor 2 is +. 100 Thir. 33 Sar. 5 Pi 
es fic um Zahlung von mehreren Tausend Thalern handelt, und der Zah- Es ist auch hier nicht ersichtlih, aus welchem Grunde dieser Bestand 
lung8empfänger in dem Mandat nicht angegeben ist. belassen ist. 
Es wird als Regel festzuhalten sein, daß Name, Charakter und Woh- 24, Das Kapitalvermögen betrug am Schlusse des Jahres 1872: 
nung des Zahlungsberechtigten re<ht genau im Zahlungsmandat angegeben a) bei dem Waisenhause selbst 66,332 Thlr. 16 Sgr. - 8 Pf. 
werde: 0. Auf Belag 4583.--Fchlt.-bei“ .d hlicken Liqiidation -d b) bei sämmtlichen Nebenfonds 111,260 - 5 »- Z =» 
|. Au elag „- fehlt bei der angeblichen Liquidation des m. 177799 Im 31. Sar 717 M. 
Dr. Kunz in Luenwalde über 60 Thlr. 5 Sgr. die Bescheinigung des Gegen das Vorjahr eh nen ke R ae RR Sgr. 11/M. 
Waisenvaters; dieselbe wäre nachzubringen, y Zt: : % 
? 25. Der Zuschuß zur De>ung des Bedarfs betrug pro 1872: 
11, Zit. XIL Gb. Belag 4613. a) beim Ordinarium 158.789 Thlr - S 
1088 ; . gr. 9. Pf, 
Kurz vor Kassenabschluß sind Rechnungen über 110 Thlr. 20 Sgr. gegen Etatssumme - 149681“ -“ = 2 rs 
8 Pf. eingegangen. - In der Soll- und Restcolonne nachzuweisen laut dd mmmmmenemmemmenennmeaneeenen 
Ordre vom 14. Februar 1872. beim Extra: O hin mehr 9,158 Thlr. -- Sgr. 9 Pf. 
Es ist aber nirgends specificirt, wessen Rechnungen und zu welchen aa Din Fein: rdinarium 3,062 Thir. 18 Sgr. 9 Pf. ; 
Beträgen dies sind, und wird deshalb die Verificirung unmöglich. Die qu. +, gueifen- Ge; ur<schnitt8zahl der 1872 verpflegten Kinder betrug in 
Rechnungen wären daher näher zu bezeichnen. er Waisen-Erziehungsanstalt 
12. Belag 4769. zu Rummelbönig EI 475% 
0. . “ im Depot zu Berlin . . . 
Das Waisenkind Fiebah, geboren den 5. März. 4372; fiarb eim 8. Die Rechnungs-Deputation empfiehlt der Stadtverordneten - Ver- 
den 28. August 1872, also 5 Monate 3 Wochen alt, in Friedrichshagen ; l . bschri 2 
es werden für ein Kindersarg 1 Thlr. 22 Sgr. 6 Pf., für die Kindergrab- fammiung, dem Magistrat Abschrift von diesem Protokolle zu geben, und 
stelle 1 Thlr. 15 Sgr, liquidirt, Prediger Munk bescheinigt es als orts- ie Decharge bis nach Erledigung der gezogenen Notate auszusetzen. 
äblich, nicht aber in Bezug auf Ortsarme, Es geht anch nicht her- Die Rechnungs-Deputation. 
vor „an wen“ diese 1 Thlr. 15 Sgr, gezahlt sind. - 938, Ref.: Hr. Stadtv. Ullstein. Rechn.-Dep. 
Es dürfte sich empfehlen, die Angemessenheit dieser Liquidate in Frie- Correferent: Herr Stadtv, Bauke. 
drichshagen einer genaueren Prüfung zu unterziehen. % Verhandelt Berlin, den 9. November 1874. 
13. Tit. XI] 8. Belag 4821. Bei Revision der Rechnung der städtis<en Sparkasse pro 1873 fand 
Das Consistorium der Provinz Brandenburg hat das Ministerium der fich Folgendes zu bemerken: 
Kirche des großen Friedrichs-Waisenhauses angewiesen, die Taufe des Find- 1. Die vorjährige Rechnung (1872) ist am 11, Dezember 1873 
lings Fischer zu bewirken (geboten. im November 1870). In Folge dechargirt, 
dessen war der Transport des Kindes von Lichtenrade nach Berlin nöthig. 2. Nach dem Protokoll der Calculatur vom 7. November c, hat die 
Die dadurc< entstandenen Transportkosten des Postexpedienten Lu>e Revision zu Bemerkungen keine Veranlassung. gegeben. 
(Pflegevaters) betrugen 1 Thlr. . 3. Der nach Tit. I. der Einnahme am Schlusse des Zahres 1872 
- Es ist auffallend, daß zur Vollziehung des Taufacts ein junges Kind verbliebene Bestand von 3,796,300 Thlrn. 7 Sgr. 3 Pf., sowie die For- 
einer Reise exponirt, der Armenverwaltung Kosten vernrfacht werden, was derung der Interessenten ult, 1872 mit 3,517,973. Thlrn. 26 Sgr. -- 
Beides vermieden werden konnte, "wenn das Kind am Aufenthaltsort ge- ist Fol. 2 und 3 richtig übertragen. 
tauft wurde. 4, Die Dt. IL Sol. 4 verbliebene Forderung der Interessenten am 
- Eine Aufklärung ist wünschenswerth. Schlusse des Jahres 1873 von 4,504,434 Thlrn. 2 Sgr. 9 Pf. ist durch 
- 44. Victualien-Rechnung, Folio 29, Beläge 639, 640, 1. 2, calculatorische Prüfung der einzelnen Contos festgestellt worden.
	        

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