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“I’ve just lived inside a tumble dryer”: a narrative of emotion labour, (de) motivation, and agency in the life of a language teacher / Banegas, Darío Luis (CC BY)

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CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 3, Wissenschaft und Kunst, Schulwesen
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Wissenschaft und Kunst, Schulwesen
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Volksbildung
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1953-1990,7
ZDB-ID:
3061744-3 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 3, Volksbildung
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 3, Schulwesen, Wissenschaft, Kultur
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1972
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434221
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

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  • Die Liebe ist so komisch / Cremer, Wilhelm (Public Domain)
  • Titelblatt
  • I.
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  • IV.
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  • VII.
  • VIII.
  • IX.
  • X.
  • XI.
  • XII.
  • Farbkarte

Volltext

Zeit, als er in boͤser Verlegenheit war, da haͤtte er 
vielleicht eingewilligt, das Vermoͤgen und den kunst—⸗ 
voll konservierten Koͤrper dieser aͤltlichen Frau zu 
heiraten. Aber nun war er uͤber das schlimmste hin⸗ 
weg. Sie hatte ihm ja selbst mit dem leicht geliehe— 
nen Geld seine Zuversicht zuruͤckgegeben. Er wußte 
jetzt, daß es ihm an nichts fehlen konnte, so lange 
es noch solche Weiber gab, und er bereute sogar, 
es mit Frau Friedlaͤnder nicht ebenso gemacht zu 
haben, statt sie sich dummerweise auf den Hals zu 
laden. Sein Fehler war, daß er sich bisher immer 
zu schuͤchtern verhalten hatte. Andere Leute verstan⸗ 
den es ganz anders, sich Geld zu verschaffen. Man 
durfte in dieser Welt nur nicht zu vornehm sein. 
Leider war er das bisher noch immer viel zu sehr 
gewesen. 
Kappmann wollte entruͤstet einen zaͤrtlichen Brief 
dieser Coriani zerreißen, dann aber besann er sich 
und heftete ihn vorsichtig zu den andern in seinen 
Registrator ein. Man wußte niemals, wozu man 
solche Briefe noch gebrauchen konnte. Er setzte sich 
an seinen Schreibtisch und machte sich an die Arbeit, 
an sein Lustspiel „Die verkehrte Welt.“ Noch nie 
hatte er fuͤr einen Stoff soviel Feuer gehabt. Alle 
Leute, mit denen er daruͤber sprach, gratulierten ihm 
zu seiner Idee und gaben ihm passende Einfaͤlle da⸗ 
zu, von denen er jetzt schon ein ganzes Lager hatte. 
Es war ganz sicher, daß er mit diesem Theaterstuͤck 
durchdrang, das wuͤrde sogar vielleicht ein Hauptschlager 
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