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Polizei-Verordnungen von Berlin betreffend die Baupolizei (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem
Publication:
Steglitz: Verlag des Adressbuches für Steglitz, Südende und Dahlem 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
22. Jahrgang (1903); 28. Jahrgang (1909); 32. Jahrgang (1913)-33. Jahrgang (1914) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3004613-0 ZDB
Previous Title:
Steglitzer Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1903
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394295
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 6/19:1903
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Contents

Table of contents

  • Polizei-Verordnungen von Berlin betreffend die Baupolizei (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Index
  • Erster Abschnitt. Allgemeine Bestimmungen und Baubehörden
  • Zweiter Abschnitt. Straßenbaupolizei
  • Dritter Abschnitt. Baupolizeiordnung
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

77 — 
819. 
Alarmvorrichtung. 
In jedem Fahrkorbe muß eine außerhalb des Schachtes hörbare Signal— 
vorrichtung vorhanden sein, die so angebracht ist, daß sie von den Mit— 
fahrenden betätigt werden kann. Im Innern des Fahrkorbes ist ein deut— 
licher Hinweis auf diese Einrichtung anzuschlagen. 
8 20. 
Bezeichnung des Fahrstuhls. 
An der Außenseite jeder Fahrschachttür und im Innern des Fahrkorbes 
muß sich ein Schild befinden, das in deutlich les barer Schrift das Wort 
„Personenaufzug“ sowie die zulässige Belastung einschließlich des Führers 
in Kilogrammen, die Zahl der Personen, die gleichzeitig befördert werden 
dürfen, und die Vorschrift, daß der Fahrstuhl nur in Begleitung eines 
Führers benutzt werden darf, enthält (vgl. Ausnahme in 8 32 116). Als 
Gewicht einer Person sind 75 kg äanzunehmen. 
8 21. 
Ausnahmen. 
Bremsfahrstühle in kleinen Getreidemühlen können auch dann, wenn auf 
ihnen ein Führer mitfahren darf, wie Lastenfahrstühle eingerichtet werden mit der 
Maßgabe, daß mindestens die Verschlüsse der beiden Endladestellen von der 
Fahrkorbbewegung abhängig sein müssen. In Zwischengeschossen sind Lade— 
öffnungen wenigstens mit Schranken und mit Warnungstafeln zu versehen, 
die das Oeffnen der Schranken verbieten, wenn nicht der Fahrkorb vor der 
Ladeöffnung hält. 
B. Lastenaufzüge. 
8 22*9). 
Zulässige Beanspruchung der Tragorgane. 
Für die Berechnung der Seile, Gurte oder Ketten gelten die Vorschriften 
des 8 13 II mit der Maßgabe, daß die auf jedes Seil entfallende, aus 
Zug; und Biegungsspannung zusammengesetzte Gesamtbeanspruchung nicht 
mehr als ein Fünftel der Bruchfestigkeit betragen darf. 
8 23. 
Türverriegelung. 
s. Alle Ladeöffnungen des Fahrschachts sind mit Türen oder Schranken 
zu versehen, die so beschaffen sein müssen, daß Menschen nicht zu Schaden 
kommen können. 
II. Die Türverschlüsse müssen so beschaffen sein, daß die Fahrschachttüren 
oder ⸗schranken nur dann geöffnet werden können, wenn der Förderkorb an 
der Ladeöffnung angelangt ist, und daß sämtliche Türen geschlossen sein 
müssen, bevor der Förderkorb in Bewegung gesetzt werden kann. 
—9— Von der Verriegelung der Türen oder Schranken kann abgesehen 
werden 
1. bei Bau⸗ und solchen Aufzügen, bei welchen der Förderkorb beim Be— 
und Entladen infolge seiner Bauart oder der Art des Betriebs und 
des Beladens ordnungsmäßig nicht betreten werden kann, sofern die 
) In der Fassung der Polizeiverordnung vom 23. Februar 1910.
	        

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