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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Nachweiser für Berlin und Umgebung : nach Gemeinde-, Gerichts- und Posteinteilung / bearb. im Bureau des Justizministeriums
Herausgeber:
Preußen. Justizministerium
Erschienen:
Berlin: R. v. Decker's Verlag 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1905-1907; 1910; 1914 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2846394-8 ZDB
Spätere Titel:
Nachweiser für Berlin (Gross-Berlin)
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15380997
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/7:1906
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
Anhang

Schnellzugriff

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1906 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 10. Januar 1906
  • 17. Januar 1906
  • 31. Januar 1906
  • 14. Februar 1906
  • 22. Februar 1906
  • 14. März 1906
  • 28. März 1906
  • 29. März 1906
  • 11. April 1906
  • 2. Mai 1906
  • 23. Mai 1906
  • 13. Juni 1906
  • 27. Juni 1906
  • 12. September 1906
  • 3. Oktober 1906
  • 17. Oktober 1906
  • 31. Oktober 1906
  • 14. November 1906
  • 5. Dezember 1906
  • 19. Dezember 1906

Volltext

dort ist ein schmaler Fußweg durch die Anlagen hin­ Run ist hier gesagt worden: w ir müssen die durch, auf dem sich die Radfahrer bewegen, außerdem Sache im Auge behalten. Seit fünf Jahren behält das andere Publikum, das von den Radfahrern hin der Magistrat die Angelegenheit im Aug: die Ver­ und wieder angefahren wird. hältnisse werben immer schlimmer und unerträglicher, Ich glaube daher, daß eine Eingabe an anderer w ir haben in diesem Jahre die Ausstellungshalle be­ Stelle, eine ebenso schöne wie der Magistrat sie ge­ kommen, welche einen kolossalen Automobilverkehr macht hat, vielleicht eine noch schönere, doch nicht zu nach Charlottenburg gezogen hat, aber die Sache einem negativen Ergebnis führen wird. Ich mißte wird immer noch im Auge behalten! Ich weiß nicht, was es der Sache nützen kann, wenn w ir noch nicht, wie lange, wie viele Jahre, wie viele Jahr­ ein Jahr warten. Daß dann wesentlich andere Ver­ zehnte w ir die Sache noch im Auge behalten sollen. hältnisse an den maßgebenden Stellen vorliegen, das So kann die Sache nicht weiter behandelt werden. glaube ich nicht. Es handelt sich also darum, die Nun sagt der Herr Oberbürgermeister: mit­ maßgebende Stelle — ich sage es ganz offen — , haben keine gesetzliche Handhabe. Gewiß, w ir haben unsern Kaiser und König von dem wichtigen Verkehrs keine gesetzliche Handhabe. Aber w ir können doch bedürfnis in Kenntnis zu setzen, und bei dem Ver­ wohl davon ausgehen, daß diejenige Stelle, welche ständnis, das er Verkehrsfragen ja entgegenbringt, die Frage zu entscheiden hat, ob der Verkehr von zu veranlassen, den eventuellen Widerspruch — w ir Charlottenburg an dieser Stelle immer noch ein­ wissen es ja nicht genau, ob von Seiner Majestät geschnürt bleiben soll, doch ein ausgeprägtes hohes widersprochen worden ist — vielleicht fallen zu lassen. Verantwortlichkeitsgefühl hat, ein so hohes Verant­ Ich glaube, daß der Magistrat gut tun wird, falls wortlichkeitsgefühl, daß w ir damit rechnen können, er es nicht bereits in der früheren Eingabe getan daß diese Stelle, wenn ihr die unerträglichen Zu­ hat. eine Skizze, einen Plan beizulegen, wie er sich stände in klarer Weise vor Augen geführt werden, die Ausführung denkt. Ich bin überzeugt, daß es sehr wohl sich entschließen wird, hier einzugreifen bei der Breite der Straße wohl möglich sein wird, und den Wünschen, die die Charlottenburger Bürger­ den ganzen Reitverkehr, der sich jetzt dort abspielt, schaft m it Recht ausspricht, Rechnung tragen wird. besonders in den Frühjahrsmonaten, ganz unbehindert W ir wissen ja gar nicht, ob der Minister, an zu lassen. den sich der Magistrat gewandt hat, der Aller­ I höchsten Stelle die Verhältnisse so geschildert hat. Stabt«. Dzialoszynski: Meine Herren, w ir wie sie hier in der Tat liegen, und aus diesem befinden uns in einer sehr bösen Kalamität in der Grunde würde die Immediateingabe sehr wohl an­ hier besprochenen Angelegenheit. Vergegenwärtigen gebracht sein. Nun rechne ich ja m it der Möglichkeit, Sie sich die augenblickliche S ituation: Charlottenbiirg daß die Immediateingabe zurückgewiesen wird. endigt an der Hardenbergstraße; die Hardenbergstraße Dann würde ich aber der Meinung sein, daß wir legt sich quer wie ein Balken vor alle die Straßen, uns nicht darauf beschränken sollen, passiv zu bleiben die in sie einmünden; alle Straßen, die in die und die Sache weiter einige Jahre im Auge zu be­ Hardenbergstraße einlaufen, laufen sieb dort wie halten, sondern daß die Immediateingabe öfter Sackgassen tot. Es gibt bloß zwei Verbindungen wiederholt wird, vielleicht alle drei Monate. von Cbarlottenburg nach Berlin: das ist der Kur- (Heiterkeit.) fürstendamm und die Berliner Straße, auf dem — Ja, meine Herren, die Verhältnisse sind eben ganzen großen Straßenzug der Hardenberqssraße gibt unerträglich, und da ist es sehr wohl anzunehmen, es sonst keine Verbindung für den Fährverkehr. daß die Ansichten sich an Allerhöchster Stelle ändern, Schon diese eine Feststellung reicht aus für die und daß w ir doch durchkommen. Die Reiter werden Behauptung, daß hier in der Tat ein unerträgliches in der Galoppallee gar nicht behindert, wenn sie Verkehrshindernis vorhanden ist. das unter allen eine chauffierte Strecke von 20 Metern passiere» Umständen beseitigt werden muß. und zwar in sollen; das ist ganz bedeutungslos, darüber kann energischster Weise beseitigt werden muß, daß wir man sehr wohl galoppieren. Es ist auch kein Unglück, nns nicht mit platonischen, mit dilatorischen Er­ wenn man das Pferd züaelt und im Schritt oder klärungen begnügen dürfen, sondern auch tätig sein Trab die kleine Strecke hinüberreitet. Jedenfalls müssen. ist dieser Umstand nicht geeignet, die Befriedigung Die Verhältnisse werden immer schlimmer, meine dieses vitalen Verkehrsbedürfnisses länger hinaus­ Herren. Die eine Öffnung des Verkehrs, die zuschieben. Berliner Straße, ist noch in der Lage, den Verkehr aufzunehmen; aber die andere ^ffnung, dte den Stabt«. Dr. Borchardt: Meine Herren, ich Verkehr vermitteln soll, der Kurfürftendamm zwischen brauche wohl nicht zu versichern, daß meine Freunde der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche und der Brücke, gegen den Antrag auf Immediateingabe stimmen ift_ der reine Rangierbahnhof; es ist kaum noch werden. Aber ich w ill hier die Sache lediglich von möglich, die Straße zu passieren. Dazu kommt dem Standpunkte der Herren aus betrachten, welche noch, meine Herren, daß sich dort ein Reitwegd enb e­ Antrag auf Immediateingabe gestellt haben. findet, den kein Mensch benutzt — ich bin selbst Und da müssen w ir uns die Frage vorlegen: welche Reiterund kenne die Verhältnisse einigermaßen; aber Stelle ist das Hindernis? Sind das Hindernis die ich habe in den letzten Jahren überhaupt keinen Herren Minister, oder liegt es in der Person Seiner Reiter gesehen, der diesen Reitweg benutzt; mindestens Majestät? Is t das letztere der Fall, dann bat doch müßte also dieser Reitweg zwischen der Kaiser die Immediateingabe absolut keinen S inn und Zweck; Wilhelm-Gedächtniskirche und der Brücke beseitigt denn dann wird sie doch ohne weiteres abgelehnt. werden. lStadtv. Protze: Sehr richtig!) (Sehr richtig!) Is t das erstere der Fall, dann könnte man ja mög­ Aber ganz "abgesehen davon, ob man den Reitweg licherweise hoffen, durch eine Immediateingabe, die kassiert oder nicht, es muß eine Fahrstraße zwischen ev. in persönlicher Audienz durch den Herrn Ober­ dem Kurfürstendamm und der Berliner Straße für bürgermeister übergeben und vertreten wird, einen die Wagen geschaffen werden. Erfolg zu erzielen. Wenn aber das Hindernis in

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