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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1916, XXV. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1916, XXV. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Gesamtadressenwerk der NSDAP-Geschäftsstellen : Gau Groß-Berlin / Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Herausgeber:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Erschienen:
Berlin: Die Deutsche Tat, Verlagsgesellschaft m.b.H. für Deutsches Schrifttum 1934
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
Band 1 (1934)
ZDB-ID:
2982903-3 ZDB
Spätere Titel:
Adressenwerk der Dienststellen der NSDAP, der Deutschen Arbeitsfront, des Reichsnährstandes, der gewerblichen Wirtschaft und der Behörden
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1934
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Fußnote:
Seiten 107, 110, 115, 118 und 119 der Digitalisierungsvorlage fehlerhaft gedruckt
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15380738
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 763 NSDAP 5:1.1934
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
Berlin

Kapitel

Titel:
Zentrale Magistratsverwaltung

Schnellzugriff

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1916, XXV. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)
  • Nr. 1, 2. Januar 1916
  • Nr. 2, 9. Januar 1916
  • Nr. 3, 16. Januar 1916
  • Nr. 4, 23. Januar 1916
  • Nr. 5, 30. Januar 1916
  • Nr. 6, 6. Februar 1916
  • Nr. 7, 13. Februar 1916
  • Nr. 8, 20. Februar 1916
  • Nr. 9, 27. Februar 1916
  • Nr. 10, 5. März 1916
  • Nr. 11, 12. März 1916
  • Nr. 12, 19. März 1916
  • Nr. 13, 26. März 1916
  • Nr. 14, 2. April 1916
  • Nr. 15, 9. April 1916
  • Nr. 16, 16. April 1916
  • Nr. 17, 23. April 1916
  • Nr. 18, 30. April 1916
  • Nr. 19, 7. Mai 1916
  • Nr. 20, 14. Mai 1916
  • Nr. 21, 21. Mai 1916
  • Nr. 22, 28. Mai 1916
  • Nr. 23, 4. Juni 1916
  • Nr. 24, 11. Juni 1916
  • Nr. 25, 18. Juni 1916
  • Nr. 26, 25. Juni 1916
  • Nr. 27, 2. Juli 1916
  • Nr. 28, 9. Juli 1916
  • Nr. 29, 16. Juli 1916
  • Nr. 30, 23. Juli 1916
  • Nr. 31, 30. Juli 1916
  • Nr. 32, 6. August 1916
  • Nr. 33, 13. August 1916
  • Nr. 34, 20. August 1916
  • Nr. 35, 27. August 1916
  • Nr. 36, 3. September 1916
  • Nr. 37, 10. September 1916
  • Nr. 38, 17. September 1916
  • Nr. 39, 24. September 1916
  • Nr. 40, 30. September 1916
  • Nr. 41, 8. Oktober 1916
  • Nr. 42, 15. Oktober 1916
  • Nr. 43, 22. Oktober 1916
  • Nr. 44, 29. Oktober 1916
  • Nr. 45, 5. November 1916
  • Nr. 46, 12. November 1916
  • Nr. 47, 19. November 1916
  • Nr. 48, 26. November 1916
  • Nr. 49, 3. Dezember 1916
  • Nr. 50, 10. Dezember 1916
  • Nr. 51, 17. Dezember 1916
  • Nr. 52, 24. Dezember 1916
  • Nr. 53, 31. Dezember 1916
  • Farbkarte

Volltext

— Berliner Mustrirte Zeitung. 
und kalt. Vielleicht sah es Christian einmal. Viel⸗ Clara begann rascher zu gehen, klopfte an die 
leicht erkannte Christian das heiße Herz, das für ihn Tür des Arbeitszimmers und traät ein. 
schlug. — „Ich komme schon,“ rief Spreckelmann hastig und 
Fräulein Nachtigall, das sanfte, geduldige alte üßte die Tochter auf die Wange. 
Mädchen, kam ganz sacht in das Zimmer. Hubert Schlüter, der Privatsekretär, stand auf 
„Ich bin schon fertig,“ sagte Clara und versuchte ind verneigte sich mit ernstem Gesicht. 
zu lächeln. „Wir werden den Zug versäumen, Vater,“ sagte 
Es ist recht,“ antwortete das alte Fräulein und Lklara ungeduldis. F 
sttreichelte zärtlich den Arm des Mädchens. Nee, wir kommen schon zurecht, Clorachen.“ ent 
Ich bin so müde,“ klagte Clara und eß kraftlos negnete Spreckelmann und zog sich den Mantel an. 
di s alen dand si n die den Hut aufsehen „Man sieht hier gar nichts vor lauter Rauch,“ 
deeen n Hande sinten, die rklärte sie und öffnete die Fenster. 
Das macht das Frühjahr, Clarachen- tröstete neintdte gern Rog og Damp, wie Hoyer singt,“ 
Fräulein Nachtigall. „Ich — dag i gin e nemnt VdhHaden der kleiner war als sie, 
ud —8—238 . dui at dem Wene 53 u e Dent F 
r— er sich los un rie: „Halt, noch einen Augenblick! 
seee den D eind Miederheie wit blerer Schlüter, telegraphieren Sie, der „Bürgermeister 
— *Au⸗ betersen“ soll sich ein wenig mit dem Löschen beeilen. 
das ist ja ei d te B lei.“ 
Clara dachte daran, daß gerade vor einem Jahr as —15398 ————— ————— Schlüter. 
Christian ganz plötzlich und unvermutet angefangen Ciux zog den Vater, der vor Vergnugen lachte 
hatte, „Gie“ zu ihr zu sagen, obwohl er sie doch von ewaltsam dus dem Zinmer. 
Dase c 8 ae ee Dnn „Weißt Du, das ist eigentlich unerhört,“ erklärte 
chorfam ebenfalls „Sie“ zu ihm saehe es je drohend 88 9 de gigen Nachmittag 
* — * s — 
ihr kalt und unfreundlich erschien. Ein Trost für sie Dennd eeede httest Du ja gleich in Ham 
war nur, daß Christian seit damals auch Annie siezte. „Arben muß fein,⸗ sagte Spreckelmann und sah 
„Nun ist es gerade Zeit,“ meinte Fräulein Nachti. wuf die Uhr. „Donnerwetterl! Es ist wirklich die 
zall und öffnete die Tür. vöchste Zeit. Laufschritt!“ 
„Wo ist denn Vater?“ Sie liefen lachend durch den Park, dann die 
„Herr Spreckelmann wird noch im Arbeitszimmer Stufen hinab, die zum Strand führten, über die 
sein,“ antwortete das alte Fräulein. „Er arbeitet ja chmale Landungsbrücke und sprangen keuchend und 
immerzu.“ atemlos in das Motorboot. 
39 
Klaus Temming, der Bootführer, grüßte breit 
ind gemütlich: „God'n Abend, Herr Spreckelmann.“ 
„Rasch, rasch, Temming,“ schnaubte Spreckel— 
nann. „Zum Bahnhof! So schnell Sie können! 
Spannen Sie alle Pferde ein!“ 
Das Boot sprang an und schoß zischend durch 
das aufgeschreckte Wasser. Die Möwen schimpften 
und kreischten. Der Motor tobte. Die Hupen 
zrüllten. Der Wind fuhr dagegen und heulte und 
vinselte ohnmächtig. 
„So ist es fein,“ schmunzelte Spreckelmann und 
ündete sich eine schwarze Zigarre an. „Schnelligkeit 
st alles.“ 
Clara betrachtete voll Liebe das hagere, bartlose 
Hesicht, das von zwei unruhigen, immer beweglichen 
Augen erhellt wurde. Die schmale scharfrückige Nase, 
»ie berühmte Spreckelmannsche Nase, die alles eine 
Biertelstunde früher roch als andere Menschen, stach 
»erwegen und unternehmungslustig in die abendliche 
uft. 
„Jakob Spreckelmann, Du bist schon wieder hoch— 
nütig,“ warnte Clara. 
„Weil ich mit einem schönen Mädchen über das 
Wasser fliege,“ schrie er und funkelte mit den jungen 
Mugen. 
„Ach Dul“ sagte sie leise und legte ihren Arm 
um seinen Hals. 
„War es heute schön beim Golf?“ 
„Nee, gar nicht, Voter. Annie Wiedenroth rief 
mmer Hurra, wenn der Engländer ein Mal eroberte.“ 
„Laß sie doch!“ meinte er verträglich. „Annie 
Wiedenroth is 'ne dumme Gans.“ 
„Das ist sie, Vater.“ 
(Fortsetzung folgt.) 
lArterienverkalkung, Abnahme des Gesichts 
korpulenz und und Gehörs, Steifigkeit der Glieder usw. 
4 Je später Leute korpulent werden, desto 
Krank eit iänger bleiben sie jung, frisch, lebens 
mutig yd —88 die Fett 
43 5 ür nappe Ernährung die Fett— 
die Krankheiten des reiferen Alters. eibratt behnfen e hat tnt 
—AO— 
Dor vor dem vierzigsten ZJahre irgendein ünd oft die Folgen. 
erkmal des beginnenden Alterns ein Noch schädlicher können Jodkuren, ein— 
meistens in Form einer unliebsamen Lei- chließlich der Kuren mit sogenannten 
desfülle. Entfettungstees, die aus jodhaltigen 
Korpulenz ist die Einleitung für aller- Pflanzen 3 — hergestellt sind, im Ein— 
ei Gebrechen und Schwächen der reiferen elfalle wirken. * 
Jahre. Sie ist eine Folge der Verzöge— Wer Zeit und Mittel dazu hat, benutzt mit 
rung des Stoffwechsels und Blutumlaufe Erfolg gegen Fettleibigkeit Brunnenkuren. 
und steht im Zusammenhang mit Gicht. Aber man kann doch nicht das ganze 
kheumatismus, Haarausfall, Zuckerkrank Jahr in Kurorten zubringen. 
jeit, Hämorrhoiden, Asthma und später Der Reaktol-Versand in Berlin hat 
ffenen Füßen, Neigung zu Schlagflüssen, nach den wirksamen Bestandteilen von 
fünf der bewährten Kurbrunnen Tabletten 
ünstlich hergeftellt, die man jederzeit ohne 
große Vorbereitungen einnehmen kann, 
und die gegenüber allen anderen Kuren 
außerordentlich billig sind, da sie höchstens 
eine Ausgabe von M Pfennig täglich ver— 
ursachen, also weniger, als was man in 
einem Badeorte täglich Trinkgeld gibt. 
Die Kur erfordert keine besondere Diät 
oder sonstigen Zwang, man wird nicht im 
Beruf oder in der Erholung gestört, sie 
verursacht keine Durchfälle oder sonstige 
Unannehmlichkeiten und, was die Haupt—⸗ 
sache ist, sie wirkt ganz ausgezeichnet. 
Regaktol hat Dankschreiben von Per— 
sonen, die ihrer Stellung nach sicher nicht 
einen überraschenden Erfolg bestätigen 
würden, wenn er nicht tatfächlich vor— 
handen wäre, und sie kann mehrere tau— 
send solcher Erfolgsbestötigungen auf⸗ 
weisen. Gewichtsabnahmen von 20 bis 
30 Pfund sind nichts Seltenes, und wohl— 
gemerkt wird das erzielt ohne jede Be— 
einträchtigung des Wohlbefindens, viel— 
mehr uis sich schon nach kurzer Zeit ein 
deutlich wahrnehmbares Gefühl größerer 
körperlicher Frische bemerklich. Atemnot, 
ropfschmerzen und andere Begleiterschei— 
nungen der Korpulenz verschwinden oft 
schon, bevor eine größere Gewichtsab— 
iahme festgestellt werden konnte. 
Wer sich unter Bezugnahme auf diese 
Zeilen an den Reaklol-Versand, Berlin 
SO 83, Nr. 67, wendet, erhält eine Probe 
Reaktol nebst einer für jeden Korpulenten 
außerordentlich wichtigen und interessan— 
ten Aufklärungsschrift kostenfrei. Es ge— 
nügt, wenn man einfach auf einer Post— 
karte mitteilt, daß man gern nähere Aus 
kunft iihor die Reaktolkur haben möchte 
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