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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 26.1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 26.1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Zeitschrift

Titel:
Gesamtadressenwerk der NSDAP-Geschäftsstellen : Gau Groß-Berlin / Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Herausgeber:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Erschienen:
Berlin: Die Deutsche Tat, Verlagsgesellschaft m.b.H. für Deutsches Schrifttum 1934
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
Band 1 (1934)
ZDB-ID:
2982903-3 ZDB
Spätere Titel:
Adressenwerk der Dienststellen der NSDAP, der Deutschen Arbeitsfront, des Reichsnährstandes, der gewerblichen Wirtschaft und der Behörden
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1934
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Fußnote:
Seiten 107, 110, 115, 118 und 119 der Digitalisierungsvorlage fehlerhaft gedruckt
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15380738
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 763 NSDAP 5:1.1934
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
Berlin

Kapitel

Titel:
Die Vorsitzenden der Arbeitsehrengerichte

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 26.1900 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Sonnabend, 6. Januar 1900 Nr, 1
  • Sonnabend, 13. Januar 1900 Nr, 2
  • Sonnabend, 20. Januar 1900 Nr, 3
  • Sonnabend, 27. Januar 1900 Nr, 4
  • Sonnabend, 3. Februar 1900 Nr, 5
  • Sonnabend, 10. Februar 1900 Nr, 6
  • Sonnabend, 17. Februar 1900 Nr, 7
  • Sonnabend, 24. Februar 1900 Nr, 8
  • Sonnabend, 3. März 1900 Nr, 9
  • Sonnabend, 10. März 1900 Nr, 10
  • Sonnabend, 17. März 1900 Nr, 11
  • Sonnabend, 24. März 1900 Nr, 12
  • Sonnabend, 31. März 1900 Nr, 13
  • Sonnabend, 7. April 1900 Nr, 14
  • Sonnabend, 14. April 1900 Nr, 15
  • Sonnabend, 21. April 1900 Nr, 16
  • Sonnabend, 28. April 1900 Nr, 17
  • Sonnabend, 5. Mai 1900 Nr, 18
  • Sonnabend, 12. Mai 1900 Nr, 19
  • Sonnabend, 19. Mai 1900 Nr, 20
  • Sonnabend, 26. Mai 1900 Nr, 21
  • Sonnabend, 2. Juni 1900 Nr, 22
  • Sonnabend, 9. Juni 1900 Nr, 23
  • Sonnabend, 16. Juni 1900 Nr, 24
  • Sonnabend, 23. Juni 1900 Nr, 25
  • Sonnabend, 30. Juni 1900 Nr, 26
  • Sonnabend, 7. Juli 1900 Nr, 27
  • Sonnabend, 14. Juli 1900 Nr, 28
  • Sonnabend, 21. Juli 1900 Nr, 29
  • Sonnabend, 28. Juli 1900 Nr, 30
  • Sonnabend, 4. August 1900 Nr, 31
  • Sonnabend, 11. August 1900 Nr, 32
  • Sonnabend, 18. August 1900 Nr, 33
  • Sonnabend, 25. August 1900 Nr, 34
  • Sonnabend, 1. September 1900 Nr, 35
  • Sonnabend, 8. September 1900 Nr, 36
  • Sonnabend, 15. September 1900 Nr, 37
  • Sonnabend, 22. September 1900 Nr, 38
  • Sonnabend, 29. September 1900 Nr, 39
  • Sonnabend, 6. Oktober 1900 Nr, 40
  • Sonnabend, 13. Oktober 1900 Nr, 41
  • Sonnabend, 20. Oktober 1900 Nr, 42
  • Sonnabend, 27. Oktober 1900 Nr, 43
  • Sonnabend, 3. November 1900 Nr, 44
  • Sonnabend, 10. November 1900 Nr, 45
  • Sonnabend, 17. November 1900 Nr, 46
  • Sonnabend, 24. November 1900 Nr, 47
  • Sonnabend, 1. Dezember 1900 Nr, 48
  • Sonnabend, 8. Dezember 1900 Nr, 49
  • Sonnabend, 15. Dezember 1900 Nr, 50
  • Sonnabend, 22. Dezember 1900 Nr, 51
  • Sonnabend, 29. Dezember 1900 Nr, 52

Volltext

wmm 
Äm 11. März starb int 73. Lebensjahre der liberale Politiker n»d 
Schriftsteller Ludolf Parisius (geboren 15. Oktober 1827 zu Garde 
legen). Der Verstorbene ivar von 1855—1864 Krcisrichtcr in seiner 
Vaterstadt, mußte jedoch den Jnstizdienst während der Konfliktszcit ver 
lassen. Im Abgeordnetenhaus vertrat er viele Jahrzehnte hindurch die 
Stadt Berlin. Neben zahl, eichen politischen und volkswirtschaftliche» 
Schriften veröffentlichte Parisius in Gemeinschaft mit Dietrichs das 
Prachtmerk „Bilder aus der Altmark". 
Am 13. März feierte der Landschafts- und Marinemaler Professor 
Hans Gude seinen 75. Geburtstag. 
Ter Redakteur Franz Holzerland von der „National-Zeitung" 
feierte am 13. März das 25jährige Jubiläum als Redakteur. 
Am 14. März vollendete Friedrich Stcphanh, Chef-Redakteur 
der „Vossischen Zeitung", sein 70. Lebensjahr. 
Am 14. März starb in Gossen- 
snß der Präsident der preußischen 
Zentralgenossenschastskasse, Laud- 
tagsabgcordncter Freiherr von 
Hucne (geboren am 24. No 
vember 1837 in Köln). Der Ver 
storbene, einer der Führer der 
Zentrnmspartei, gehörte dem Ab» 
geordnctcnhause seit 1877, dem 
Reichstage von 1884—1893 an. 
Im Jahre 1895 wurde er zum 
Präsidenten der damals ge 
schaffenen Zcntralgenossenschafts- 
kasse ernannt. Bekannt geworden 
ist er namentlich durch die von 
ihm angeregte lex Huene, die von 
1885—1893 in Kraft war und de» 
preußischen Kommunal-Vcrbändcn 
aus den Getreidezüllcn 15 Milt. 
Mark überwies. 
Am 14. März feierte Professor Anton von Werner, der bekannte 
Historienmaler, sein 25 jähriges Jnbilänm als Direktor der Hochschule 
an der Akademie der Künste. Der Jitbilar, geboren 9. Mai 1843 zu 
Frankfurt a. O., übte seit 1871 seine künstlerische Thätigkeit in Berlin 
aus. 1873 wurde er zum Professor uiib Mitglied der Akademie er 
nannt. Seine Historienbilder behandeln die Höhepunkte der Geschichte 
der letzten drei Jahrzehnte, so die Kaiserproklamatioii zu Versailles 
(1877, königl. Schloß zu Berlin), den Berliner Kongreß 1878 (Rathaus 
zu Berlin), Kaiser Wilhelms 90. Geburtstag (1889: im Besitz der 
Königin von England). 1882 bis 1885 malte er im Verein mit 
Engen Bracht, Karl Röchling und Henry Koch das Sedanpanorama 
mit seinen drei großen Dioramen. Auch die Wandmalereien im Cafe 
Bauer sind seine Schöpfung. 
Am 15. März starb in Karzin der frühere Minister Robert Viktor 
von Puttkamcr (geboren 5. Mai 1828 zu 
Frankfurt a. O.). Der Verstorbene trat 1854 
in den preußischen Staatsdienst, wurde 1867 
vortragender Rat im Rorddenschen Bundes 
kanzleramt, 1875 Präsident von Lothriitgen, 
1877 Obcrpräsidcnt von Schlesien. 1879 
übertiahm er »ach Falk das Knltnsmi- 
nisterium, das er 1881 mit dem Ministerium 
des Inner» vertauschte. In demselben Jahre 
wurde er zutu Vizepräsidenten des Staats- 
ministcrinnls ernannt. Am 8. Juni 1888 
uahiti von Pnttkamer seine Eiitlassnng, weil 
Kaiser Friedrich dem Minister wegen Wahl- 
beeinflussung seine Mißbilligung ausge 
sprochen halte. Unter Kaiser Wilhelm II. 
erhielt von Pttttkamer 1889 den Schwarzen Adlerorden und wurde 
1891 zum Oberpräsidcnten von Pommcrti ernannt, welches Amt er bis 
kurz vor seinem Tode vertvaltet hat. Als Kultusminister führte der 
Verstorbene für die preußischen Schulen am 21. Januar 1880 eine 
einheitliche Rechtschreibung, die sog. Pnttkamerfche Orthographie, ein. 
Am 15. März feierte der Dichter Paul Heyse, ein geborener 
Berliner, seinen 70. Geburtstag, (vcrgl. „Bär", Seite 163). 
Am 22. März werden in der Sieges-Allec folgende Denkmäler 
enthüllt: Johann 1 und Otto III. (von Max Baumbach), Waldemar 
der Große (von Reinhvld Begas), Heinrich das Kind (von August Kraus) 
und Friedrich Wilhelm II. (von Adolf Brütt). 
Die Marmorbüste von Marie Seebach, welche die Schwester 
der verstorbenen Künstlerin dem Königlichen Schau spiel hause gestiftet 
hat, wird im Vorraunt zum Theczinimer des königlichen Hofes auf 
gestellt werden, an dem die Besucher vorübergehen, iveun sie sich nach 
dem Konzertsaal begeben. 
Professor Dr; Martin Bl»inner, der langjährige Direktor der 
Singakademie, hat sich infolge eines Schlagaufallcs genötigt gesehen, 
sein Amt niederzulegen. Bluuiner ist am 21. November 1827 zu 
Fürstenberg tu Mecklenburg geboren. Er trieb in Berlit, theologische 
und philosophische, seit 1847 besonders unter Dehn musikalische Studien. 
Der Singakademie gehört Blnniner seit 1845 an, seit 1853 als Vice- 
Direktor, seit 1876 als Direktor. Zur Sükularfeier der Singakademie 
(24. Mai 1891) schrieb er eine Geschichte dieses Institutes. Blumners 
Kompositionen bestehen aus Motetten, Liedern, zwei Oratorien: 
„Abraham" und „Der Fall Jerusalems", einem nchtslimmigcn Tedeum 
und einer Kantate: „In Zeit und Ewigkeit." 
Um de» Floraplatz in, Tiergarten beabsichtigt der Kaiser 
Tiergestalten aus Bronze: Elche, Hirsche, Büffel, Rinder u. dergl. 
aufstellen zu lassen, die von Professor Rudolf Sicmering modelliert 
sind, und deren Originale sich auf der Terrasse des von diesem Künstler 
gcschassenen Washington-Denkmals in Philadelphia befinden. 
Professor Dr. Eduard Büchner ist als Privat-Dozcnt der Chetnie 
in den Lehrkörper der Berliner Universität eingetreten. Er gehört der 
199 
hiesigen landwirtschaftlichen Hochschttle als Nachfolger des Profeffors 
Fleischer an und hat sich namentlich aus dem Gebiete der GärungS- 
Chemie verdient gemacht. 
Tie Akademie der 
Wissenschaften, die am 
19. und 20. März ihr 
200 jähriges Bestehen feierte, 
umfaßt gegenwärtig 196 
Gelehrte der verschiedenste» 
Länder. Die physikalisch- 
mathematische Klasse hat 24, 
die philosophisch-historische 
Klasse 27 ordentliche Mit 
glieder. Senior der Aka 
demie ist Albrecht Weber, 
der ihr seit 1857 ange 
hört. Ihm folgen Theodor 
Mommsen (seit 1858), Adolf 
Kirchhoff (seit 1860), Rudolf 
Auwers (seit 1866) und 
Virchow (seit 1873). Die 
Akademie hat 6 auswärtige, 
4 Ehrenmitglieder und 135 
korrespondierende Mitglie 
der. Zu den 4 Ehrenmit 
gliedern gehört auch König 
Oskar von Schweden und 
Norwegen. Von den be 
ständigen Sekretären, die ab 
wechselnd das Präsidinm 
der Akademie haben, ver 
waltet Auwers sein Amt seit 
1878, Vahle» seit 1893, 
Diels seit 1895 und Wal- 
deycr seit 1896. Von den 
Werken, die unter Mit- 
wirkung und mit Unter- 
stützung der Akademie im 
Laufe dieses Jahrhunderts 
erschienen, sind hervorzu 
heben: das Corpus inscrip- 
tionum graecarum (seit 
1828), das Corpus inscrip» 
tiomimlatinarum(ffitl863), 
das Corpus inscriptionum 
atticarum (feit 1873), die 
Monumenta Germaniae 
historica, die Werke Frie 
drichs des Großen und die 
Kommentare zu Aristoteles. 
Als ein besonderes Zeichen 
kaiserlicher Huld irinß die 
Akademie betrachten, daß 
der Kaiser ihren Ehrentag 
ui! königlichen Schlosse mit 
ihr feiert — eine Erinnerung 
daran, daß auch nach der 
Reorganisation der Akademie 
durch Friedrich den Großen 
die feierliche Eröffnuugs 
sitzUNgimkönigliche» schlossed,Enr>uhr Ludwig XVI. (Uöniglichrs Schtoft). 
stntttnnd (23. Januar li44). 
Ter „Reichs- und Stants- 
niizeigcr" widmet der Jubelfeier der Akademie die Worte: „Die 
preußischen Könige haben dieser Schöpfung, welche in die Tage des 
braiidcuburgischcu Kurftaats zurückreicht und mit der preußischen Mo 
narchie zusammen empor geblüht ist, stets ihre besondere Huld und 
Gnade zugewandt. Indem der Kaiser, der, wie seine Vorfahren, un 
mittelbarer Protektor der Akademie ist, die Akademiker und ihre Gäste 
an ihrem Ehrentage zu sich ins Schloß entbietet, giebt er seiner 
Akademie ein neues' Zeichen seiner königlichen Huld, das zugleich als 
eine besondere Ehrung der wissenschaftlichen Arbeit nllerwärts dankbar 
cmpfuuden wird." 
Die Stadt Berlin stiftetetc der Akademie der Wissenschaften 
zu ihrer Jubelfeier die Summe von 100 000 Mark. 
Der große Stnatspreis für Bildhaiierkunst ist dem Berliner 
Bildhauer Angnst Krans, dem Mitarbeiter am Kaiser Wilhclm-Tcnk- 
mal, verliehen worden. 
Professor Robert Helmert von der hicsiegen Universität ist zum 
Mitglied der Akademie der Wisseiischafteit ernannt worden. Sein 
wissenschaftliches Sondergcbiet ist die Geodäsie, die bisher in der 
Akademie nicht vertreten mar. 
Im Geheimen Staatsarchiv sind zebn ungedruckte Gedichte 
Friedrichs des Großen aufgefnnden worden: sic werden dem 
nächst in der „Zeitschrift für sränzösischc Sprache und Litteratur" ver- 
ösientlicht werden. 
Der Kaiser hat in der Frage der Jnryfreiheit der Mitglieder 
des Vereins Berliner Künstler zu Nngunsten des letzteren entschieden. 
Die Mitglieder des Vereins sollen nach wie vor dem Urteil der Jury 
unterliegen. 
Kleine Mitteilungen. 
Neue deutsche Briefmarken. Von den neuen Briefmarken, 
die von der deutschen Rcichspost ausgegeben werden, haben wir die 
10 Pfennig- und 1 Mark-Marke bereit« in Nr. 46 vor. Jhrg. des „Bär"
	        

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Annotationen

  • Hamburger Hafen: Am Liegeplatz der Südamerika-Dampfer, nach einer Zeichnung von E. Schön
    9
  • Eisyacht auf dem Müggelsee bei Berlin
    10
  • Schlittschuhlaufen mit Handsegeln auf dem Müggelsee
    11
  • Dresden von der Marienbrücke aus
    13
  • Frauenkirche (Frauenkirche)
    14
  • Katholische Hofkirche (Katholische Hofkirche)
    14
  • Kunstakademie Dresden (Kunstakademie Dresden)
    15
  • Hoftheater (Hoftheater)
    15
  • Hamburger Handelshafen, nach einem Aquarell von Hans Hörnigk
    17
  • Sankt Katharinen (Sankt Katharinen)
    20
  • Ein Hamburger Fleet. Im Hintergrund die Katharinenkirche
    20
  • Die königliche Balletschule in Berlin
    23
  • Kirschner, Martin
    24
  • Radke, Johannes
    25
  • Dresdener Zwinger (Dresdener Zwinger )
    31
  • Modernes Fahrradkostüm
    157
  • Franz Skarbina: Am Landwehrkanal
    177

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