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Berliner Gartenbrief (CC BY-NC-ND) Ausgabe 2020,13 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Berliner Gartenbrief (CC BY-NC-ND) Ausgabe 2020,13 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Zeitschrift

Titel:
Gesamtadressenwerk der NSDAP-Geschäftsstellen : Gau Groß-Berlin / Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Herausgeber:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Erschienen:
Berlin: Die Deutsche Tat, Verlagsgesellschaft m.b.H. für Deutsches Schrifttum 1934
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
Band 1 (1934)
ZDB-ID:
2982903-3 ZDB
Spätere Titel:
Adressenwerk der Dienststellen der NSDAP, der Deutschen Arbeitsfront, des Reichsnährstandes, der gewerblichen Wirtschaft und der Behörden
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1934
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Fußnote:
Seiten 107, 110, 115, 118 und 119 der Digitalisierungsvorlage fehlerhaft gedruckt
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15380738
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 763 NSDAP 5:1.1934
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Adressverzeichnisse

Abbildung

Titel:
Arthur Görlitzer

Schnellzugriff

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  • Die Kaufmännischen Fortbildungs-Schulen Berlins / Schmitt, Harry (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • I. Teil. Geschichte der Kaufmännischen Fortbildungs-Schulen zu Berlin. Ihre Entstehung und Entwickelung 1885-1890
  • Einleitung
  • I. Periode (Oktober 1885 - Oktober 1886)
  • II. Periode (Oktober 1886 - 1. April 1888)
  • III. Periode (von Ostern 1888 bis Ostern 1889)
  • IV. Periode (von Ostern 1889 bis Oktober 1890)
  • Übersicht über die Frequenz der Anstalt von 1885-1890
  • II. Teil. Gegenwärtige Organisation der Kaufmännischen Fortbildungs-Schulen zu Berlin. Winter-Semester 1890-91
  • I. Allgemeines
  • II. Der Unterrichtsbetrieb
  • III. Der Lehrplan
  • IV. Anderweitige Einrichtungen
  • V. Finanzielle Lage der "Kaufm. Fortbildungsschulen"
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

und so erscheint ar Terrn Bankier Philipsborn 
der dritte Schatzmeist "hrs. 
Gerade aus m — “ronfführers kann man die 
Leidensgeschirh‘ Su ht” der Existenzkämpfe der 
Kaufmännischen 7” ” *rngsschu! 7 3Isutlichsten erschen. Die 
Zifferreihen jener K:27 - und Dolate 95 7 een wir heut mit 
einer Art mitleidiger Pührung dan: mt die Beteiligten 
nur mit Bitterkeit ©. . "ssmut darauf bli > Wie wenig Unter- 
stützung fanden sich £ futom Werk 13 mochte wohl auch 
hauptsächlich mit Car © "rc. und unzureichenden Geldmitteln 
zusammenhängen, ww»: "521. der S‘tzung vom 26.72. $6 wesent- 
liche Änderungen 7 imerern Organisation der Schule vor- 
genommen wurden "1 d°ss der fakultative Unterricht 
seitens der Schüle‘ r J# 1 betrieben und vielfach bald 
aufgegeben wurd. © © i Kurse, die dennoch mit ge- 
ringer Schülerzah, fortgese‘ wurde: ganz nutzlos die Unter- 
haltungskosten de: Anstal! .höhten; denn in der Sitzung vom 
26./2. 86 wird bese. Insseu, den fıkultativen Unterricht gänzlich 
aufzuheben und in £ Fächern £ “0 1 hrung, Deutsch, 
Handelsgeographie, Handelswissens. x. 5sisch, Englisch, 
Schreiben) obligatorischen Unterricht . urteilen mit der Ein- 
schränkung jedoch, das: inelisch und Französisch nur gelehrt 
werden soll „bei einer M: **-=ulzahl von © Schülern“. Wie dieser 
„obligatorische“ Unterricht z:. verstehen, und wie ihn die Herren 
damals verstanden, ist heut ul.“ recht zu sagen; denn wenn 
147 Schüler vorhanden und :1lı * -hrfächer obligatorisch waren, 
so müssten doch bei beispielsweis. ufsteigenden Klassen, durch- 
schnittlich 49 Schüler auf jede lasse gekommen sein und 
30 Schüler sollten übrigens, wie der Voranschlag angenommen, «die 
Kosten einer Klasse decken. Auch durften bei „obligatorischem“ 
Unterricht nicht Lehrfächer wegen geringer Schülerzahl vom Lehr- 
plane abgesetzt erden. In einer bald darauf (März 1586) in 
den öffentlichen L1“ttern erfolgenden Ankündigung des zweiten 
Semesters heisst es. „Zs wird vom 1. April ab Unterricht in allen 
kaufmännischen Wissenschaften, einschliesslich der englischen und 
französischen Sprache, fakultativ (:!) (Soll wohl aber heissen: obli- 
zatorisch!) für ein vierteljährliches Honorar von 9 Mark (für sämt- 
liche Fächer) erteilt werden.“ — Dass die Herren und der Direktor
	        

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