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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1925 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Adressbuch von Berlin-Lichterfelde
Erschienen:
Berlin-Lichterfelde: Druck und Verlag J. Unverdorben & Co. 1925
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
18. Jahrgang (1914)-20. Jahrgang (1925)
ZDB-ID:
2982857-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch von Berlin-Lichterfelde und Lankwitz
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1919
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15380976
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/20:19.1919
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
III. Verzeichnis der Straßen und Häuser

Kapitel

Titel:
A

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1925 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 45. Jahrgangs, 1925.
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  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Volltext

ö;o 
ZENTRALBLATT DER B A U V E R W AL T U NO 
25. November 1925 
liehe Geschwindigkeit des unteren Glockenrandes von 
2,00 
1.36 
=r 1,50 m/sek. 
Reduktion auf den Schwerpunkt: 
Dieser liegt, wie aus Abbildung 2 ersichtlich, bei allen Glocken fast 
genau in der Mitte zwischen unterem Glockenrand und Auflager 
r = also = ~2 ■ 1,50 = 0,75 m/sek 
Nun ist aber noch zu berücksichtigen, daß dieses v erst die 
durchschnittliche Geschwindigkeit darstellt. Die wirkliche Ge 
schwindigkeit ist an den einzelnen Stellen verschieden, beim Durch 
gang der Glocke durchs Lot am größten, beim Ende des Aus 
schwingens am kleinsten := 0. 
Die Untersuchung der auftretenden Geschwindigkeiten soll nach 
den Gesetzen für das physische Pendel durchgeführt werden. 
Nach Eöppl, Technische Mechanik Bd. IV, Seite 321, Aufg. 17 
ergibt sich für die größte Glocke, die als physisches Pendel anzusehen 
ist. die Winkelgeschwindigkeit: 
u = ^flG 
COS*l) 
,S* ■ (CUSy 
Hierbei ist G = Gewicht der Glocke = 2800 kg, 
g ~ Abstand des Schwerpunktes vom Drehpunkt = 0,43m, 
tf = der veränderiiehe Winkel, den die Glockenachse mit 
dem Lot einschließt, 
l1 = größter Ausschlag der Glocke = 60° angenommen, 
6 = Trägheitsmoment der Glocke, bezogen auf die 
(Drehachse, 
H = «7+»»«■*, wenn J das Trägheitsmoment, bezogen 
auf die Schwerpunktachse parallel zur Ebene des 
Glockenrandes, und 
m» = Masse — f . 
9 
Nach dem Handbuch der Architektur 111,6 kann man annehmen 
J = 0.005437/0“ • ^ 
9 
Dabei ist: I) =: unterster Glockendurchmesser = 1,74 
r 
9 
spez. Gewicht = 8810 kg/m* 
9,81 m/sek 
□ CIA 
0,005437 * 1,74* ■ = 70,0 w kg sek* 
Nach demselben Handbuch [ist auch: J = 0,10307 - Q ■ D J * , 
wobei Q Rauminhalt der Glocke; aus dem bekannten Gewicht der 
Glocke G = 2800 kg ergibt sich Q = r . Also 
J = 0,108*7. 2 ®°^l’ 74/ = 87 m kgs^. 
% 
Aius den beiden Werten wird der weiteren Berechnung das Mittel 
zugrunde gelegt 
78-1- 87 
2"" 
Nun ist 
H = J -}’ »1 • s 3 — 82,5 -f- 
= 82,5mkgsek*. 
2800 
V 71 
2800 . 0,43 
135,3 
9,81 
COS tf - 
0,43 2 = 135,3 mkgsek 8 , 
0,5 =s 4,22 • 
T 
COSy 
cos if 0,5 
i 
11 — sek 
J d = m - 0,43 — 
1 
60° 
0,5 
0,0 
4.22 • — 0 
! 0 
49° 
0,656 
0,156 
4,22 • 1/0,166 = 1,66 
0,71 
36° 
0,809 
0,309 
4,22 • y 0,309 = 2,34 
1,01 
30« 
0,866 
0,366 
4,22 ; 1/0,866 = 2,55 
1,10 
12° 
0,978 
0,473 
4,22-1/0,478 = 2,91 
j 1,25 
00 
1,000 
0,500 
4,22 ■ 1/0/50 = 0/98 
! 1.28 
Die Geschwindigkeitskuive aus 
diesen Werten v .(sieh Abb. 3) er 
gibt eine theoretische Durchschnitts- 
geSchwindigkeit von 
m = 0,98 m/sek 
Die größte Geschwindigkeit im 
Lötistdemnachdas 
1,28 
0,98 
= 1,31 fache 
der Durchschnittsgeschwindigkeit 
Umax — 3 1 >81 • Vfr 
Abb. a. 
1 
's R % 
<&• 
tff K- 
//s 
//* 
n k. 
// 'S 
U 
f i 
' V. 
Sb 
K* 
s ^ 
«s- 
V 
s, 
's V. 
QV 
i. 
5- ?■ - 
c ^ v 
-* 
Die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit (sieh oben) 
ist = 0,75 m/sek, miihin wirkliches 
‘’mai = 1/H ■ p.i = 1)31 * 0,75 = 0,93 m/sek. 
Auf die gemessene mittlere Geschwindigkeit = 0,75 m/sek 
umgerechnet ergeben sich ferner folgend« tatsächliche Geschwindig 
keiten 0': 
bei 49°: v\ = 
36° :</, = 
300 . / s = 
12°: 
0O; üfi 
0,75 
0,98 
0,75 
0,98 
0,75 
0,98 
0,75 
0,98 
0,75 
0,98 
0,71 = 0,54 m/sek 
1,01 =3= 0,77 m/sek 
1,10 = 0,84 m/sek 
1,25 =r 0,96 m.'sek 
1,28 = 0.98 m/sek 
Da ferner angenommen werden kann, -daß infolge starken Zuges 
auf das Zugseil etwas größere Geschwindigkeiten als die berech 
neten wirklichen Geschwindigkeiten xf auftreten. werden zur 
Sicherheit die theoretisch errechneten Orößtwerte v zugrunde gelegt; 
Es wird also im Lot; 
C= 
9,81 
Die gesamte im Lot wirkende Radialkraft wird also 
G -(- C = 2,8 -f 3,08 = 3,88 t 
oder Vertikalkraft m»x =. 1,39 • G. 
Das gleiche Verhältnis kann für die übrigen Glocken angenom 
men werden, da das System der Aufhängung das gleiche ist. 
Mittlere Glocke T max = 1,39 • 1,4 = 1,95 t 
Kleinere 
Nun soll die 
größte Horizontal 
kraft U ermittelt 
werden bei den ver 
schiedenen Ausschlä 
gen der Glocke (sieh 
Abbildung 4). 
a) 49°. Die Ra 
dialkraft B aus dem 
Gewicht der Glocke 
wi rd nach dem Kräfte- 
dreieck = 1,80 t. 
Hinzu die Flieh 
kraft bei v — 0,71 
m/sek (sieh oben). 
Kmax — 1,39 ■ 0,85 _ 1,18 
Auflagen 
J3»"- 
- —a.«—-— ■+ 
1* *? 
** 
Abb. 4. 
2 * 8 * 0 ^ = 0,3 t 
9,81*0,43 s. 
Die gesamte Radlalkraft also L80 + 0,33 t = 2,13 t 
H nach dem Kräftedreieck ~ 1,65 t. 
b) 360 „ ~ i,oi m/sek 
c) 30° v = 1,10 m/sek 
d) 12° t> = 1,25 m/sek 
2,98 t H = 1,78 t 
3,26 t U = 1,70 t 
if = 0,88 t 
0° ’? 
W.3S60 $i 9 
3,79 t 
M =; 2,75 
Diese Werte H aufgetragen, ergeben bei 36° 
ein H m *x, die obge Annahme ist also richtig. 
üm»x — 1,78 t — 0,64 G 
Dieses Ve hältnis gilt auch für die übrigen 
Glocken. 
Mittlere Glocke G = 1,1 t i/max = 0,64 • 1,4 = 0,90 t 
Kleine 
G 
0.85 t J/m»x — 0,64 * 0.85 = 0,54 t 
Die Richtigkeit dieser Berechnung des r max und Hmtx auf 
elementarem Wege soll in Nachstehendem 
noch nachgeprüft werden durch eine Unter 
suchung auf Grund des d’Alembert* 
sehen Prinzips: 
tf Nach dem Satz von d’Alembert müssen 
die wirklichen äußeren Kräfte H—V und 
Q der Gesamtheit deT Ergänzungskräfte das 
Gleichgewicht halten. 
= 8 • cos y ... 
% = 8 * siny , 
H= M • u> 2 ■ « • siny)-E 3Z ■ JE - $ • cÖSy ' 
Y™ Mg Mto 2 • 8 • co&f—M • E • * • Sirup
	        

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