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Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Scherls Straßenführer durch Berlin / Herausgeber August Scherl Nachfolger Adreßbuch-Verlag
Publisher:
August-Scherl-GmbH (Berlin)
Publication:
Berlin: August Scherl Nachfolger Adreßbuch-Verlag 1938
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
1921; 1925; 1927; 1930; 1933; 1936-1938 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Haupttitel 1921: Scherls Straßenführer durch Groß-Berlin
Abweichender Titel teils: August Scherls Straßenführer durch Berlin
ZDB-ID:
2982855-7 ZDB
Previous Title:
Straßenführer durch Berlin und Vororte
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1938
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15381139
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 648:1938
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
Behörden. NSDAP., Kirchen, Schulen, öffentliche Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten in Berlin

Chapter

Title:
S

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1936 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt von 1936, Teil II-VIII
  • 4. Januar 1936
  • 11. Januar 1936
  • 18. Januar 1936
  • 25. Januar 1936
  • 1. Februar 1936
  • 8. Februar 1936
  • 15. Februar 1936
  • 22. Februar 1936
  • 29. Februar 1936
  • 7. März 1936
  • 14. März 1936
  • 21. März 1936
  • 28. März 1936
  • 4. April 1936
  • 18. April 1936
  • 25. April 1936
  • 2. Mai 1936
  • 9. Mai 1936
  • 16. Mai 1936
  • 23. Mai 1936
  • 30. Mai 1936
  • 6. Juni 1936
  • 13. Juni 1936
  • 20. Juni 1936
  • 27. Juni 1936
  • 4. Juli 1936
  • 11. Juli 1936
  • 13. Juli 1936
  • 18. Juli 1936
  • 21. Juli 1936
  • 25. Juli 1936
  • 27. Juli 1936
  • 1. August 1936
  • 8. August 1936
  • 15. August 1936
  • 22. August 1936
  • 29. August 1936
  • 5. September 1936
  • 12. September 1936
  • 19. September 1936
  • 26. September 1936
  • 3. Oktober 1936
  • 10. Oktober 1936
  • 17. Oktober 1936
  • 19. Oktober 1936
  • 24. Oktober 1936
  • 31. Oktober 1936
  • 7. November 1936
  • 14. November 1936
  • 21. November 1936
  • 12. Dezember 1936
  • 19. Dezember 1936

Full text

weitgehend zu entsprechen. Gemäß Dbl. VII/36 Nr. 237 ist Jugendamt (Hauptfürsorgestelle) monatlich gesammelt weiter, 
die Einweisung in nichtstädtische Krankenhäuser (mit Aus- wo die Anweisung erfolgt. 
zahme der we Zu befristen, ährend bei sribfischen 
sIrankenhäusern auf die Befristung verzichtet wird. Im Kopf p, Bersorgung mit Kranfenpflegeartifeln, kleinen Heil- 
des Einweisungsscheins ist an Stelle der Gattung das Stellen- ä . : 
zigen „Lakbh.“ einzusegen, damit die Krankenhauskosten mitteln, orfhopädischen Hilfsmitteln, Prothesen usw 
'em Landes-Wohlfahrts- und Jugendamt (Hauptfürsorge- Mit der Innung des Bandagisten-, Orthopädie- und 
telle) in Rechnung gestellt werden. Die Durchschrift des Ein- Chirurgie-Mechaniker-Handwerks ist vereinbart worden, daß 
veisungsscheines sendet der Vertrauensarzt an das Landes- Kriegsblinde, Hirnverleizte und ihre Angehörigen, welche die 
Bohlfahrts- und Jugendamt (Hauptfürsorgestelle), nicht an ihnen vom Arzt. verordneten Krankenpflegeartikel, kleinen 
en örtlich zuständigen Verwaltungsbezirk. Heitmittel orihäpähishen Zifemitiel, Prothesen usw: nicht 
Werden bei bestehender dringender Gefahr Kranken- [elbst bezahlen können, in sinngemäßer Anwendung der Be- 
mstalten ohne Einweisungsschein aufgesucht und. kommt die fimmungen für Wohnsehrtstraute im u 3 Nr. 127 
bernahme der Kosten auf städtische Mittel in Frage, so- ist Bi eiert ue td "alea fe a Esta UE 
'in Kostenübernahmeantrag unter Beifügung der Aufnahme- Priva 5 DU E es dis es ausgeser '8 e Tädt ung V s 
dlung sofort nach der Aufnahme an das Landes- |einem Jahresbehandlungsausweis dem städtischen Ver- 
zrhon 3 .. trauensarzt (Stadtarzt) seines Wohnbezirks vorlegen, der 
Bohlfahrts- und Jugendamt (Hauptfürsorgestelle) zu stellen, a 3 üf ] rs EE met 4 folgend ge fer 
vobei der leitende Arzt der Anstalt oder der stellvertretende i nah Prüfung mit eine empei na gendem Muste 
eren die Nhiwendigkeit der Risaapine nau prönungs versieht: 
näßigen Krankenhauseinweisungsschein des städtischen Ver- iti ir igt. 
rauensarztes schriftlich auf Vordruck Wohlf. VB. E6 zu " tige Verordnung wird genehmigt 
'egründen hat. Die Leistungen sind auszuführen von*): 
Die Meldungen der Ausgaben für die Krankenhaus- earn en res .- SEEN 
"handlung gemäß Dbl. VII/34 Nr. 53 sind von den städti- Din 
hen Krankenhausverwaltungen an das Landes-Wohlfahrts5- . „ 
"*d Jugendamt (Hauptfürsorgestelle) Lakbh. 11 einzu- gossen gehen zu Lasten des Lawojug (Haupffürsorge- 
den. . 
En die, in siädtischen entenfänlern züfstchenhen Berlin lleeeiiiieieiiiiiiigg DEN eiiie 193... 
ehandlungsfosten auch der besonderen Haushaltspost für ädti 
triegsblinde und Hirnverletzte zur Last gestellt werden, gibt . Städtischer Verträuensarzt 
ie Hauptfürsorgestelle bei der Meldung der Krankenhäuser im Verwaltungsbezirk ............................. 
zmäß Dbl. VI1/35 Nr. 235 in der Bestätigung auf Vor- (Stempel) 
uk Ges. Krk. 154a an Stelle der Gruppenbezeichnung das | 
iennzeichen „Lakbh.“ und ferner die entsprechende Haus- SEIEN - 
altspost (zur Zeit Kap. KVI1 1 Tit. II Post 3) an. Für *) Nur ausfüllen bei Verordnung von Bädern und 
ese Haushaltspost haben dann, die städtischen Kranken- Massagen. 
nstalten „einen Auszug aus der Nachweisung gemäß Dbl. 
'28 Nr. 166 der Wirtschaftsstelle des Landes-Wohlfahrts- Soweit es sich um Prothesen und andere Lieferungen im 
"d Jugendamtes als Ausgabebelege zu übersenden. Anschaffungswert von voraussichtlich über 20,-- RM handelt, 
2 fr Sefer Sieferunganstrug dun das jeander. 
ohlfahrts- und Jugendamt auptfürsorgestelle) ertei 
E. Berforgung mit Sehhilfen. werden. In allen anderen Fällen gilt die vom städtischen 
. Mit der Optikerinnung ist vereinbart worden, daß Vertrauensarzt Benehmigie Verveinung als Auftrag. Der 
Zenpblinde, Meeri and ihre Angehörigen, welihe t: Kostenberechnung werden wie bei Wohlfahrtskranken 
"nete Sehhilfen nicht selbst bezahlen können, in sinn- ür klei d , Hilfsmittel und Krankenpflege- 
'mäßer Anwendung der Abmachungen für Wohlfahrts- a) sü em Bandagen, Hifsmitiel. und Krankenpflege 
';nfe beliefert werden. In solchen Fällen muß der Kranke die Krankenk „Rreislist 
auf Privatvordruc>k ausgefertigte Verordnung des Arztes ie Krankenkassen-Preisliste, 
m städtischen Vertrauensarzt (Stadtarzt) seines Wohn- b) für Prothesen, orthopädische Apparate und ihre In- 
*zirks vorlegen, der sie nach Prüfung auf der Rückseite mit standsezung 
"em Stempel nach folgendem Muster versieht: „die Orthopädie-Preisliste (Dbl. VIT/32 Nr. 37) 
„Vorseitige Verordnung wird genehmigt. zugrunde gelegt. 
Die Leistungen sind auszuführen von*): Die Rechnungen werden in doppelter Ausfertigung nebst 
der Verordnung und der Empfangsbestätigung des Beschä- 
Mee emen igien der Verrechnungsstelle des Bandagisten-Handwerks 
x = IEEE engere die Fir mit anti Laufzettel, EN ener ile 
ln ammenstellung der einzelnen Rechnungen in dreifacher Aus- 
gosion gehen zu Lasten des Lawojug (Haupffürsorge- fertigung, an das Landes-Wohlfahrts- und Jugendamt 
e). (Hauptfürsorgestelle) weitergibt. Hier erfolgt die Anweisung 
Boklim eue.mumeeee..u Den... 108. gemäß den Bestimmungen im Dbl. VII/36 Nr. 123. 
- . Städtischer Vertrauensarzt 
G. Bäder und Massa 
im Verwaltungsbezirk ..bluuui.................. ür "diess Leist Besteht a für Wohlfahrt 
a. ür diese Leistungen besteht zur Zeit für Wohlfahrts- 
(Stempel) , kranke kein gültiges Abkommen. 
NEN Falls Kriegoptinke, Hiruverlehse, sowie ihre Angehörigen 
* : b ä vom Arzt verordnete Bäder un assagen nicht selbst be- 
Massage r-qusfüllen "bei: Berordnung von Bädern und zahlen können, müssen sie die auf Privatvordru>k des Arztes 
ausgefertigte Verordnung nebst ihrem Buhrenhehmätnugs 
Der Kostenberechnung werden, wie bei Wohlfahrts- ausweis dem städtischen Vertrauensarzt Stadtarzt) ihres 
infen, die Preise nach dem Reithzahfommen (Preisliste Wohnbezirks zur Genehmigung vorlegen, der sie nach Prü- 
dig in Ari 1933) Zutunde eit Der Opf ker jendet fung auf der Rückseite mit folaendem Stempel versieht: 
echnungen er Be gung des en ci. .. 
" richtigen Empfang in doppelter terin unter Bei- „Vorseitige Verordnung wird genehmigt. 
zung der Vero an feine zuständi, Bertechnungs- Die Leistungen sind auszuführen von: 
e ein. Diese gibt it einem Sale „ d.h. einer 
251.
	        

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